Uwe Kockisch Ehefrau

Uwe Kockisch Ehefrau Uwe Kockisch wurde am 31. Januar 1944 in Cottbus in der damaligen DDR geboren. 1961, als Kockisch noch ein Teenager war, unternahmen er und einige seiner Gefährten einen Fluchtversuch aus der DDR, indem sie über die Ostsee segelten. Dennoch wurde die Gruppe im Vorfeld festgenommen und Kockisch anschließend zu mehr als sechs Monaten Haft verurteilt. Kockisch, Vater zweier Söhne, ist seit 2011 mit Christine Gautier verheiratet. Das Paar ist seit 2011 zusammen. Der Wohnort des Paares ist Madrid.

Nach seinem unerwarteten Abschied von der Rolle des Commissario Brunetti im Fernsehen werden Uwe Kockisch und seine Frau, anders als er in einem Interview mit der „Bild“ angab, der Stadt Venedig nicht den Rücken kehren, sondern dorthin umziehen. Denn er steht unter dem Einfluss der Verzauberung der Stadt: „Wir sind immer noch in Venedig. Es wäre problematisch, wenn da so etwas hieße wie ‚Du darfst die Stadt nie wieder betreten, sie ist verschlossen, und du bist verdammt.“ Aber ich bin hier, ein paar von uns leben dort mit unseren engen Freunden.“ Uwe Kockisch wurde gegenüber einer deutschen Nachrichtenagentur mit den Worten zitiert, dass der Teil der Stadt noch steht.

An ihre erste Begegnung erinnerte sich Kockisch einmal in einem Interview mit der deutschen Zeitschrift „Bunte“, in dem er sagte: „Die Tür ging auf, und ich dachte: Ach, was ist das?“ Gautier fügte hinzu: “Uwe hat mich angeschaut und es hat wie Strom zwischen uns gefunkt.”

Kockischs jüngste Liebespartnerin war Franziska Petri, mit der er in der Vergangenheit zusammen war. 2005 jedoch erklärte er auf der Website Berliner-Kurier.de: „Es ist vorbei.“

Vorher schien alles in so wunderbarer Ordnung zu sein. Sie galten weithin als eines der faszinierendsten Paare in der Welt des deutschen Fernsehens.

Eines war jedoch schon immer merkwürdig an der Situation, und zwar die Tatsache, dass beide in getrennten Wohnungen lebten. „Eine Sehnsucht, die nicht ständig erfüllt wird, hält länger an“, bemerkte Kockisch damals. Es scheint jedoch, dass mein Plan ein Fehlschlag war. Derzeit ist er jedoch begeistert von seiner Beziehung zu Christine Gautier.

Der Vater von Uwe Kockisch diente im Zweiten Weltkrieg als Jagdflieger und fiel im Jahr 1944 über der Normandie. Kockisch qualifizierte sich durch seine Ausbildung zum Tagebaubauingenieur.

1961, als er noch ein Teenager war, unternahm er mit einigen seiner Begleiter einen Fluchtversuch aus der DDR, indem er über die Ostsee segelte. Trotzdem wurde die Organisation in der Vergangenheit gefasst, und Kockisch verbüßte ein Jahr seiner Haftstrafe in einem Cottbuser Gefängnis.

Kockisch erhielt sein Diplom an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin, wo er Schauspiel studierte. Es wurde vereinbart, dass er sowohl in Cottbus als auch in Karl-Marx-Stadt auftreten würde.

Ab 1971 war er mehr als 20 Jahre lang Darsteller im Maxim-Gorki-Theater. Anschließend trat er für zwei Jahre an der Schaubühne in Berlin auf.

Ab 1972 war Uwe Kockisch bei der Bild beschäftigt. 1981 spielte er die Hauptrolle in Ulrich Weißs Theaterstück „Dein unbekannter Bruder“. Kockisch war unter anderem in den Krimiserien „Tatort“, „Polizeiruf 110“ und „Der Staatsanwalt“ zu Wort. Außerdem war er in der Rolle eines Kommissars in der Fernsehserie Zappek zu sehen.

Uwe Kockisch Ehefrau
Christine Gautier, Franziska Petri

In der Fernsehkrimiserie Donna Leon spielte er von 2003 bis 2019 die Rolle des Commissario Guido Brunetti.

Als Stasi-Offizier Hans Kupfer war er eine der Hauptfiguren in der Fernsehserie Weissensee, die von 2010 bis 2018 in der ARD ausgestrahlt wurde.

Ende 2019 gab Kockisch, seit mehr als zehn Jahren mit Christine Gautier verheiratet und Vater von zwei Söhnen, bekannt, mit seiner Frau nach Venedig ziehen zu wollen. Kockisch und Christine Gautier hatten in Madrid gelebt.

Bei Uwe Kockisch (70, Commissario Brunetti) und seiner Frau Christine Gautier (54), die sich vor sieben Jahren zum ersten Mal trafen, war es Liebe auf den ersten Blick. Christine ist Schauspielerin. In einem Interview mit der Zeitschrift BUNTE sagte der heute 70-Jährige: „Die Tür ging auf, und ich dachte: Oh, was ist das?“ Gautier fügte hinzu: “Uwe hat mich angeschaut und es hat wie Strom zwischen uns gefunkt.”

Kockisch gab an, dass er zu diesem Zeitpunkt kein Interesse mehr daran hatte, das Thema Beziehungen zu diskutieren. „Ich hatte eine wundervolle Zeit, so wie sie war: Ich war unabhängig und sorglos. Danach trat diese schöne Frau in mein Leben und stellte alle meine bisherigen Überzeugungen und Perspektiven komplett auf den Kopf. Zum Glück.“

Laut Uwe Kockisch BUNTE hatte er eine lange Tradition, Beziehungen auf Distanz zu halten. „Heute bin ich froh, weil wir alles zusammen machen, und ich fühle mich immer noch frei“, sagte sie. “Wegen dir bin ich glücklich.”

Nach einer kleinen Pause antwortet der 65-jährige ältere Herr: “Am liebsten Drehbücher.” Er fährt fort: „Ich bin ein langsamer Leser.“ Wenn ich abschalten muss, lese ich keine Romane.” Wh

Wenn er liest, entsteht sofort ein Film in seinem Kopf über das, was er gerade gelesen hat. Stets. „Lesen ist eine Aktivität, die ich sowohl spannend als auch dramatisch finde.

Ich bin so in die Erzählung vertieft, dass mich die alltäglichen Ereignisse meines Lebens zu nerven beginnen. Die begehrteste und notwendige Qualifikation für den Einstieg in den Regiebereich. Er wischt es jedoch ab und sagt: “Ich hätte Regie führen können, aber damals hatte ich zu viel Respekt davor.”

Vielleicht zu wenig Selbstvertrauen. Heute glaubt er, dass er bereit gewesen wäre, das Risiko einzugehen, wenn er jemanden gesucht hätte, der ihn technisch unterstützen könnte.