Ulrike c Tscharre Verheiratet

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Ulrike c Tscharre Verheiratet | Im Verlauf von „Die Zielfahnder – Flucht in die Karpaten“ verfolgt Tscharre einen Justizflüchtling rund um den Globus und macht nur an den entlegensten Orten halt. Und doch, was würde passieren, wenn Sie sich wirklich am Ende der Welt wiederfinden würden, sagen wir auf einer abgelegenen Insel? „Dann nehme ich meine Lieblingssachen mit, einen Survival-Guide und ein Bücherregal voll mit Klassikern aus aller Welt“, sagt die Schauspielerin im Interview mit „18uhr40.de“.

Tscharre achtet wenig auf ihr Privatleben; dennoch ist sie bei der Arbeit offener und feiert mit ihrem Mann Christoph Maria Herbst gemeinsam ihren dritten Hochzeitstag.

Tatsächlich waren die beiden bereits dreimal als Paar im Fernsehen zu sehen. „Wir haben Sat.1 vor rund neun Jahren zum ersten Mal auf die Beine gestellt und erst vor kurzem, in den letzten zwei Jahren, wieder auf die Beine gestellt. Die Sympathie ist nicht verflogen. Das überwiegt meiner Meinung nach Dass wir nicht nur einen Job machen, sondern auch privat Spaß haben, liegt auf der Hand“, sagt Tscharre im Gespräch mit „bild.de“. “….. Ulrike C. Tscharre lebt derzeit in Berlin.

Ulrike C. Tscharre wächst als Tochter eines österreichischen Vaters und einer deutschen Mutter im württembergischen Bempflingen auf. Sie hat zwei Schwestern und lebt mit ihren Eltern in Kärnten.

Nach dem Abitur studierte sie neuere esoterische englische und deutsche Literatur. Nach einigen Jahren in einer Werbeagentur immatrikulierte sie sich 1996 an der Akademie für Darstellende Kunst in Ulm für eine Karriere als Bühnenschauspielerin. Ihre Ausbildung schloss sie dort 1996 ab, allerdings erst nach zwei Jahren.

Nach kleineren und größeren Rollen am Theater, darunter Auftritte in Stuttgart und Bregenz, sowie Rollen in Kurzfilmen, hatte sie ihre ersten Fernsehauftritte in Köln, wo sie zu dieser Zeit lebte. Sie begann im Jahr 2000 in der Fernsehserie Ina und Leo (als Susanne) aufzutreten.

Danach trat sie in der Fernsehserie Lindenstraße auf, wo sie die Rolle der Marion Beimer, der Tochter von Mutter Beimer, spielte. Danach folgten Auftritte in Verbotene Love der Daily Soap. Weil ihr das Tempo der Handlung der Show zu schnell war, wurde sie nach acht Folgen von Verbotene Liebe gefeuert.

Danach spielte Ulrike C. Tscharre in zahlreichen bekannten Fernsehserien, darunter Pfarrer Braun, Polizeiruf 110 und Tatort, meist in Nebenrollen. Insgesamt war sie in acht Tatort-Folgen-Nebenrollen zu sehen, darunter Kooperationen mit Dietz-Werner Steck in der Rolle des Kommissars Bienzle und seinem TV-Nachfolger Richy Müller (Tatort Stuttgart), Klaus J.

Behrendt und Dietmar Bär (Tatort Köln), Sabine Postel (Tatort Bremen) sowie Axel Prahl und Jan Josef Liefers (Tatort Münster) traten unter anderem beim Festival auf. Ihr Spielfilmdebüt gab sie 2004 in dem Comedy-Drama Schöne Frauen, in dem sie die Karin Leiser unter der Regie von Sathyan Ramesh spielte, der mit diesem Film auch sein Spielfilmdebüt gab.

Ulrike c Tscharre Verheiratet
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Infolgedessen hat sie seitdem an mehreren weiteren Fernsehprojekten mitgearbeitet. 2007 spielte sie zusammen mit Christoph Maria Herbst in dem Comedy-Drama Hilfe! Hochzeit!, in dem sie die weibliche Hauptrolle des Titels spielte. Dies war die schwierigste Woche meines Lebens.

Die Dreharbeiten zum Krimi Im Angesicht des Verbrechens begannen 2008 und dauerten bis 2009. Regie führte Dominik Graf. Tscharre musste sich mit dem realistischen Einsatz von Schusswaffen vertraut machen, um die Rolle der Berliner Kripo-Fahnderin Sabine Jaschke überzeugend darstellen zu können.

Ihre eigene Reaktion auf diese Entscheidung beschreibt sie so: “Schusswaffen beunruhigen mich persönlich, aber ich habe begründet, dass ich die Leute nicht davon überzeugen könnte, dass ich Polizistin bin und sie eine Abneigung gegen Schusswaffen hat.” Infolgedessen habe ich eine angenehme Arbeitsbeziehung mit ihnen aufgebaut.” Im nächsten Jahr spielte sie in dem Fernsehdrama Laster Moment mit, in dem sie die Hauptrolle spielte.

Unter der Regie von Matthias Habich und unter der Regie von Sathyan Ramesh spielte sie das Liebesinteresse eines älteren Mannes, der zwischen zwei Frauen gefangen ist. Das Fernsehdrama Lösegeld aus dem Jahr 2012, in dem Tscharre neben Miel Matievi als Polizistin den Besitzer einer Raubagentur spielte, bereitete die Bühne für eine unheimlich ähnlich bruchige und folgenschwere Liebesgeschichte.

Für ihre Darstellung der Hanna Landauer in Dominik Grafs Fernsehkrimiserie Zielfahnder – Flucht in den Karpaten wurde sie 2017 für einen Jupiter Award in der Kategorie Beste Schauspielerin Hauptrolle nominiert.

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