Udo Lielischkies Krankheit

Udo Lielischkies Krankheit
Udo Lielischkies Krankheit

Udo Lielischkies Krankheit | Lielischkies erfreut sich in Köln und Mechernich-Kommmern wachsender Beliebtheit. Er studierte Volkswirtschaftslehre und Soziologie an der Universität zu Köln sowie Journalistik an der Kölner Journalistenschule.

1980 wurde er WDR-Wirtschaftsredakteur, nachdem er zuvor als freier Mitarbeiter für den Sender tätig war. Nach einer kurzen Tätigkeit als Mitglied der Verkehrsredaktion und Stau- und Autotestverantwortlichen arbeitete er als Verbraucherreporter für Quintessenz und als Moderator für das Morgenmagazin.

1985 übernahm Lielischkies die WDR-Fernseh-Verbraucherzeitschrift Market.

Für ARD-Korrespondent Udo Lielischkies war es ein langer Tag in Minsk. Wie viele andere Journalisten hatte er auf die Ergebnisse der Ukraine-Krisengespräche gewartet, die die ganze Nacht im Weißen Haus Russlands gedauert hatten.

Es ist möglich, den Beginn der Sondersendung „Brennpunkt“ früher am Abend zu verpassen. Schon im Live-Video zu sehen, greift der Reporter zur Zigarette.

Als er merkt, dass er schon auf Sendung ist, lässt er den Fingerknöchel los, bläst den Rauch in die kühle Minsker Nachtluft, gefolgt von Rede und Antwort von Moderator Markus Preiß.

Ende September 2001 Interview in Afghanistan mit Said Nurrulah Immam, Präsident der Islamischen Bewegung Afghanistans. 1994 wurde er Europa- und NATO-Korrespondent im ARD-Studio in Brüssel.

Beim Abzug serbischer Freikämpfer kam es zu gefährlichen Eingriffen in den Krieg in Bosnien und Herzegowina und im Kosovo. 1999 wechselte Lielischkies als Korrespondent ins ARD-Studio nach Moskau, wo er seine spätere Frau Katia kennenlernte.

Während seiner Zeit in Moskau berichtete er auch über die Kriege in Tschetschenien und Afghanistan.

Bei der Abendausstrahlung ist der Beginn der Sondersendung „Focal Point“, die jeden Mittwoch um 19 Uhr ausgestrahlt wird, leicht zu übersehen.

Wie im Live-Feed zu sehen ist, schnupft der Reporter weiter an seiner Zigarette, während er spricht.

Als er merkte, dass er schon im Radio war, ließ er los, blies den Rauch in die kühle Minsker Nachtluft und beantwortete die Fragen von Moderator Markus Preiß.

Nach seiner coolen Antwort wird der Leiter des WDR-Studios in Moskau vom Sender gelobt. Auf Twitter und Facebook gab es viele Kommentare zu dem seltsamen Anblick.

Putin weise die klassischen Eigenschaften eines Menschen auf, der von einer viel zu langen Zeit in einer Position großer Macht nicht beeinflusst worden sei, so der Psychotherapeut und Neurologe Ian Robertson, der Mitte Januar mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) sprach.

Er hielt den Einsatz militärischer Gewalt für sehr wahrscheinlich. Putin erweckt den Eindruck, als sehe er keinen Unterschied mehr zwischen sich als Person und dem russischen Staat.

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