Tilo Prückner Todesursache

Tilo Prückner Todesursache
Tilo Prückner Todesursache

Tilo Prückner Todesursache | Prückner wurde in Augsburg als Sohn des Kinderarztes Alfred Prückner und seiner Frau Dorothea geb. Krause geboren, die beide ebenfalls in Augsburg geboren wurden.

Hof ist die Heimat der Familie Prückner, die auf ein langjähriges Familienerbe zurückblicken kann.

Er besuchte zunächst das St. Anna-Gymnasium in Augsburg, bevor er an das Melanchthon-Gymnasium in Nürnberg wechselte, wo er 1960 sein Abitur machte.

Er brach sein Jurastudium ab, um in München an der Seite von Hans Josef Becher und Ellen Mahlke, die er durch einen gemeinsamen Freund kennenlernte, eine Schauspielkarriere zu verfolgen.

Von 1962 bis 1964 wirkte er an der Schauburg in München, von 1966 bis 1968 am Theater St. Gallen und von 1968 bis 1969 am Theater Oberhausen. Von 1968 bis 1969 wirkte er auch am Schauspielhaus Zürich.

Von 1970 bis 1973 trat er an der Berliner Schaubühne auf, wo er Gründungsmitglied und Mitglied der Compagnie war. Als freischaffender Schauspieler am Bayerischen Staatsschauspiel in München tritt er seit 1973 auf.

Nach seiner Beteiligung an den Fernsehaufnahmen von Werken an der Schaubühne gewann seine Zusammenarbeit mit Filmemachern des Neuen Deutschen Films wie Bernhard Sinkel, Edgar Reitz und Peter Fleischmann an Bedeutung. Häufig porträtierte er Kranke oder Behinderte.

Bomber & Paganini spielte Prückner als Musiker Hännschen Wurlitzer, für den er 1976 den Deutschen Schauspielerpreis erhielt.

Er ist vor allem für seine Auftritte als der auf Fledermäusen reitende „Night Hob“ im Fantasy-Film „Die unendliche Geschichte“ von 1984 und als Wissenschaftler Dr. Richter in der Science-Fiction-Komödie „Iron Sky“ bekannt, die beide 2012 veröffentlicht wurden.

Der Schauspieler reagierte mit Humor auf die Katastrophe. Der Deutschen Presse-Agentur zufolge war er früher der Jüngste im Bunde, jetzt ist er der Älteste. Er feierte seinen 75. Geburtstag, als er die Erklärung abgab.

Wenn ich mich im Spiegel betrachte, denke ich mir: “Was zum Teufel lässt mich da wie einen Methusalem erscheinen” Allerdings hatte die Zahl der Rollenangebote nicht abgenommen, und die Zahlen waren nicht mehr gealtert.

Prückner war oft in kleineren Rollen zu finden, was für ihn ungewöhnlich war. “Generell sind das die besseren Brötchen.” So wie bei der Figur des Wirts Max in „Kommissarin Lucas“. Dieser wurde als „ein absoluter Wadlbeißer“ bezeichnet.

Während seiner langen und bemerkenswerten Karriere hatte er sich seine Vorliebe für Spinner und Spinnertypen bewahrt.

Grantig, verschroben, schlitzohrig – aber sehr selten wirklich ominös im Ton. Solche Spiele hat Tilo Prückner regelmäßig und gerne gespielt. Nun ist der Schauspieler, der in der Fernsehbranche durch seine Rollen in ZDF-Dramen wie „Kommissarin Lucas“ bekannt wurde, verstorben.

Prückner, der am Dienstag im Alter von 79 Jahren in Berlin starb, war bereits tot.

Laut seinem Agenten Agenturvogel wird er voraussichtlich an den Folgen eines Herzstillstands sterben.

Tilo Prückner, der Schauspieler mit fränkischen Wurzeln, war häufig in kleineren Rollen zu sehen. „Meistens sind das die besseren Rollen“, gab er in einem Interview zu.

So wie bei der Figur des Wirts Max in „Kommissarin Lucas“. Dieser wurde als „ein absoluter Wadlbeißer“ bezeichnet.

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