Thomas Gottschalk Krankheit

Thomas Gottschalk Krankheit |Thomas Gottschalk wurde am 18. Mai 1950 in Bamberg geboren und absolvierte 1971 sein Abitur im Nachbarort Kulmbach. Danach erhielt er ein Stipendium, das ihm den Besuch der Ludwig-Maximilians-Universität in München ermöglichte Deutsch und Geschichte zur Vorbereitung auf das Lehramt an Grund- und Hauptschule studieren. Auf einer Faschingsparty 1972 lernte er seine spätere Ehefrau Thea Haurer kennen. Thea Haurer ist ebenso wie Thomas Gottschalk für ein überbordendes Stilgefühl bekannt.

Thomas Gottschalk startete seine Karriere in der Radiobranche als Moderator beim Bayerischen Rundfunk. Zuvor war er ab 1971 als freier Mitarbeiter in der Jugendfunkabteilung des Bayerischen Rundfunks tätig. Nachdem er 1973 als Sprecher der „Abendschau Nachrichten“ auftrat, wurde er drei Jahre später vom BR eingestellt. 1976 debütierte Gottschalk mit der Musikvideoshow „szene“ im Fernsehen mit großem Erfolg.

Im selben Jahr heiratete er seine langjährige Geliebte Thea, die fünf Jahre älter war als er. Sechs Jahre nach der Geburt ihres ersten Sohnes Roman im Jahr 1984 adoptierte das Paar im folgenden Jahr ihren zweiten Sohn Tristan.

Im Laufe seiner Karriere erlangte Thomas Gottschalk vor allem durch seine Auftritte in Filmen und Fernsehsendungen immer mehr Bekanntheit. So spielte er an der Seite von Mike Krüger in den Komödien „Die Supernasen“ und „Zwei Nasen tanken Super“, deren Titel einen Witz über die Nasenlänge der beiden Hauptdarsteller machen. Denkbar ist, dass Thomas Gottschalk der bekannteste Kandidat aus der Samstagabend-Spielsendung “Wetten, dass…?” wird. 1987 folgte er Frank Elstner als Moderator dieser Show nach und blieb dies bis Dezember 2011, abgesehen von einigen Monaten Abwesenheit aufgrund eines familiären Notfalls (1992 bis 1993). Thomas Gottschalk war leicht an seinem lässigen Auftreten und seiner auffälligen Kleidung zu erkennen.

In seiner Heimatstadt Kulmbach kursierten schon als Jugendlicher die damals lebensgefährlichen Pocken, Quarantänemaßnahmen sind ihm daher vertraut. „Ich habe gespürt, dass mein Ziel für ansteckende Krankheiten erreicht wird“, sagt Thomas Gottschalk.

Thomas Gottschalk Krankheit
Er nimmt seit Jahren Tabletten gegen Bluthochdruck

Doch dann kam Corona. Und nun ist der Entertainer auch kein Youngster mehr; Vielmehr gehört er oder sie der Gefahrengruppe an, eine Klassifizierung, die der Showmaster verachtet und als “ein böses Wort” bezeichnet. Ihm zufolge ist der Begriff „alter Mann“ noch anstößiger.

Die Impfung gegen das Virus wird in Kürze verabreicht. Er hat auch Gesundheitsminister Jens Spahn (40), der in seiner Sendung „Gottschalk holt auf – Die Show für das ungerade Jahr“, die am 21. Dezember 2020 in der ARD ausgestrahlt wird, zu Gast sein wird.

Thomas Gottschalk debattierte noch ob es für ihn eine gute Idee wäre, sich im Fernsehen vor großem Publikum impfen zu lassen, und er sagte: “Ich hätte gerne den rettenden Schwanz, aber nicht zu diesem Preis.”

Damit bezieht er sich auf die Reaktionen in den sozialen Medien, die er höchstwahrscheinlich befürchtet: „Früher hätte ich vielleicht den Mut aufgebracht, das zu versuchen, aber heute nicht mehr. Das wäre ein ausgewachsener Shitstorm gewesen , um es anders auszudrücken: „Er erstattet Anzeige.

Die Fans waren überrascht, als Thomas Gottschalk bekannt gab, dass er beabsichtigt, zurückzutreten, nachdem er dies angekündigt hatte. Die Worte des Entertainers entpuppten sich letztlich als Scherz. Gottschalk gehe es gut, er geniesse die Zeit mit seiner neuen Liebe, lebe mit ihr in Baden-Baden und habe “Lebensdurst”. Diese Informationen stammen aus seiner Umgebung.

Und genau so macht er auch vor der Kamera weiter: Nach Informationen der tz wird er seine Show 2020 bei RTL (Die Jauch-Gottschalk-Schöneberger-Show) fortsetzen. Beim ZDF bleibt es derweil mit der (einmaligen) neuen Folge von Wetten, dass..? im November.

Darüber hinaus garantierte Thommy, dass er „zu gegebener Zeit wieder in diesem Haus auftauchen und tanzen wird“, während er am Sonntag live im BR auftrat. “Und von Zeit zu Zeit”Dass der Entertainer große Mühe hat, in der schnelllebigen Welt der sozialen Medien Schritt zu halten, wird dem Post deutlich.

So ärgert er sich etwa darüber, dass sein Kollege Alexander Klaws (37), der bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg die Rolle des Winnetou verkörperte, im Internet wegen schwarzer Schminke zur Darstellung der Figur aufgerufen wurde.

Der Showmaster war frustriert über die Antworten, die er erhielt, und sagte: “Ich glaube nicht, dass irgendein Indianer deswegen eine Feder aus seinem Schmuck verloren hat, aber vielleicht bin ich immer noch nicht sensibel genug.” Es ist als “Blackfacing” bekannt und wird als diskriminierend angesehen, wenn Personen mit heller Hautfarbe dunkles Make-up auftragen, um anderen mit dunklerer Hautfarbe zu ähneln.