Thomas Bug Verheiratet

Thomas Bug Verheiratet Ich habe einen Typen kennengelernt. Wir hatten viele ähnliche Gefühle und es gab eine offensichtliche Anziehungskraft zwischen uns. Ich wollte wissen, ob er Single ist, also habe ich ihn über seine Familie und andere Dinge befragt. Jedenfalls sagte er “meine Freundin”, als er nach seiner Partnerin gefragt wurde, obwohl ich später (nicht von ihm) erfuhr, dass er seit etwa zehn Jahren verheiratet war, mit seiner Frau zwei Kinder hat und anderes verwandt Information. Informationen kommer att uppdateras inom kort om Thomas Bug Verheiratet .

Das Fehlen des Ausdrucks „meine Frau“ war das nächste, was mir als seltsam merkwürdig auffiel. Wenn ein Ehemann von seiner „Freundin“ spricht, stellt das die Ehefrau nicht in einen niedrigeren Status? Mein Eindruck ist, dass er versucht, die Tatsache zu verbergen, dass er und seine Freundin sich nicht so sehr verbunden fühlen wie er es mit seinem Mann tut.

Bugs Hörfunkkarriere begann als Student bei Radio RPR in Ludwigshafen am Rhein. Nach einem Praktikum bei R.SH in Kiel arbeitete die Kandidatin bei den Radiosendern N-Joy in Hamburg (2004), hr3 in Frankfurt, FFH in Bad Vilbel und radioeins in Berlin/Potsdam.

Den Spitznamen „Der Bug“ erhielt Thomas Bug während seiner Tätigkeit bei Eins Live, dem Jugendradio des WDR, in den Jahren 1995 bis 2006. Zwischen 2007 und 2008 war er Darsteller der wöchentlichen Personality-Show „Bug am Samstag“ im WDR 2.

2010 moderierte er zusammen mit Catherine Vogel die Loveparade-Veranstaltung, die im WDR-Fernsehen in Duisburg stattfand.

2013 kehrte er zu WDR 2 zurück und begann, die Sendung „Zu Gast mit Thomas Bug“ zu moderieren, die samstags von sieben bis zehn Uhr abends ausgestrahlt wurde.

Zwischen April 2015 und 25. Juni 2016 ist er jeden Samstag ab 20:00 Uhr in der Show von Alles Bug zu hören. bis Mitternacht.

Seit dem 4. Juli 2016 moderiert er das tägliche Programm auf WDR 2. Seitdem moderiert er auch die Sendung WDR2 Der Nachmittag von 15 bis 19 Uhr. und von Freitag bis 20 Uhr, in diesen Zeiten im Wechsel mit anderen Moderatoren.

Bug war zuvor im Fernsehen als Jurymitglied für die ersten beiden Staffeln des Talentwettbewerbs Deutschland sucht den Superstar aufgetreten, der auf RTL Television ausgestrahlt wurde. 2007 kehrte er zum Fernsehen vor die Kamera zurück.

Er führte Interviews mit bekannten Persönlichkeiten und sendete sie im Rahmen seiner 15-minütigen Sendung namens derBUG im WDR und im digitalen ARD-Sender Einsfestival. Seine Amtszeit als Moderator der WDR-Sendung Hitlisten des Westens dauerte von 2008 bis 2014.

Thomas Bug Verheiratet
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Seit dem 3. März 2008 moderiert er die Informationssendung „Aktuelle Stunde“ im WDR-Fernsehen.

Diese Frage ist mir nicht in den Sinn gekommen. Der Übergang vom Radio zum Fernsehen war überhaupt nicht Teil meiner Lebensplanung. Es war entweder ein Zufall oder Leute, die gute Absichten hatten und fragten, ob ich daran teilnehmen wollte, als es passierte.

So kam ich zu der Zeit, die “aktuell” ist. Andererseits war und ist für mich sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft meiner Radiokarriere von Bedeutung. Es ist dort tief verwurzelt, also wird es nicht verschwinden.

Ich war ein durchschnittliches SWF3-Kind, und einer meiner Helden war Elmar Horig mit seiner Radiosendung, der jedoch bis zu meiner Jugend völlig aus den Fugen geraten war. “SWF3-Popshop” hat mich total gefesselt.

Das hat mein Interesse geweckt und in mir den Wunsch geweckt, solche Bilder mit Sprache zu machen. Nachdem ich mit 15 Jahren am Radioschulprojekt „Headphones“ in Rheinland-Pfalz teilgenommen hatte, war ich von da an „on fire“.

Nein. Ich habe mit einer Ausbildung zum Fotografen angefangen, da ich unbedingt in Hamburg als Fotograf Fuß fassen wollte. Die Begeisterung für das Radio war deutlich höher.

Ich habe meine Karriere als Praktikant bei Radio Schleswig-Holstein begonnen und bin danach zum dortigen NDR-Jugendradio „N-Joy“ gewechselt und habe Jörg Thadeusz kennengelernt, der die Kernsätze geliefert hat: „In Köln gibt es den neuen Sender 1Live Dort fangen wir an, möchtest du mitkommen?

Als Jurymitglied bei „Deutschland sucht den Superstar“ erlangte er ab 2002 im Fernsehen Berühmtheit.

Nach zwei Staffeln ging es für längere Zeit weg, bis er 2007 mit seinem eigenen Interviewformat „derBUG“ für WDR und Digitalkanal Einsfestival vor die Kamera zurückkehrte.

Später moderierte Thomas Bug für den WDR die Sendung „Hitlisten des Westens“, seit 2008 moderiert er die Sendung „Aktuelle Stunde“.