Theo sommer ehefrau

Theo sommer ehefrau |Von August 1942 bis Mai 1945 war Sommer Schüler der Adolf-Hitler-Schule (AHS) in der Ordensburg Sonthofen. Zu seinen Schülern zählten damals unter anderem Hardy Krüger und Jakob Muth. 1949 machte er sein Abitur in Schwäbisch Gmünd. Nach Abschluss seiner Ausbildung am Folkhogskol in Schweden erwarb er Abschlüsse in Geschichte und Politikwissenschaften an den Universitäten Tübingen, Manchester College in Indiana und der University of Chicago. Sommer war bis 1988 mit Heide Sommer geb. Grenz verheiratet, mit der er zwei seiner fünf Kinder hat.

1960 promovierte Sommer an der Universität Tübingen mit einer Dissertation zum Thema „Deutschland und Japan zwischen den Mächten 1935–1940“. Hans Rothfels war Co-Autor der Dissertation. Danach verbrachte er den Sommer 1960 an der Harvard University, wo er am International Seminar von Henry Kissinger teilnahm. 1962 machte er seinen Abschluss in Harvard.

Seit 1949 ist Sommer als Journalist für viele Publikationen tätig. Während seiner Tätigkeit bei der Rems-Zeitung in Schwäbisch Gmünd, wo er von 1952 bis 1955 als Lokalredakteur tätig war, etablierte er sich erstmals als prominente Persönlichkeit der Branche.

Auf Empfehlung von Theodor Eschenburg stellte ihn Marion Gräfin Dönhoff im nächsten Jahr als politischen Redakteur ein. Er hatte die Position des Chefredakteurs der Zeitschrift vom 1. Januar 1973 bis zum 30. September 1992 inne. Zwischen dem 1. Oktober 1992 und dem 31. März 2000 arbeitete er nebenbei als Redakteur für die Zeitschrift Marion Gräfin Donhoff und Helmut Schmidt, der zuvor Bundeskanzler war.

Seit 2004, als Detlef W. Prinz noch an der Spitze der Times Media GmbH stand, ist Sommer dort als Redakteur tätig. Während seiner Amtszeit leitete er die Herausgabe von drei separaten Monatszeitungen, die jeweils einen eigenen Namen trugen: The Atlantic Times, The German Times und The Asia Pacific Times. Darüber hinaus war Sommer Autor für eine Reihe ausländischer Zeitschriften wie Newsweek International, Yomiuri Shimbun (Tokio) und JoongAng Ilbo

Andere Verwaltungsposten und -tätigkeiten von unterschiedlichem Umfang und Komplexität

Von 1967 bis 1970 war Sommer wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Hamburg. Während des Herbstsemesters 1972 bekleidete er die Position eines Professors am Center for European Studies der Harvard University.

In den Jahren 1969 und 1970 war er Stabsdirektor der Planungsabteilung, die dem damaligen Bundesverteidigungsminister Helmut Schmidt unterstellt war. Dort war er in den Jahren 1970 und 1972 Mitglied der Defense Structure Commission.

Darüber hinaus leitete Sommer von Januar 2001 bis Juni 2001 das Team „Dr. Sommer“. Dieses Team hatte die Aufgabe, den Umgang der Bundeswehr mit potenziell gefährlichen Stoffen wie Uranmunition, Röntgenstrahlen von Radaranlagen zu untersuchen , und Asbest. 1999 und 2000 war er zudem stellvertretender Vorsitzender der Weizsäcker-Kommission, die mit der Untersuchung „Gemeinsame Sicherheit und die Zukunft der Bundeswehr“ beauftragt war.

Theo sommer ehefrau
Sommer war bis 1988 mit Heide Sommer geb. Grenz verheiratet, mit der er zwei seiner fünf Kinder hat.

Zwischen 1990 und 1996 war er Mitglied des Vorstands der Bertelsmann Stiftung. Von 1992 bis 2004 war Sommer Vorstandsmitglied der Welthungerhilfe.

Über mehr als vier Jahrzehnte, von 1973 bis 2014, war Sommer Kuratoriumsmitglied der von Gerd und Ebelin Bucerius gegründeten ZEIT-Stiftung. 2001 wurde er zum Dekan der im selben Jahr gegründeten Bucerius Summer School ernannt, unter deren Leitung die Grundsätze und Verfahren der Schule entwickelt wurden (BSS).

Seit 2011 wird die BSS-Tochter des Sommers, Asian Forum, von der ZEIT-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Observer Research Foundation in Neu-Delhi veranstaltet. Zuvor präsidierte er die Jury, die über die Verleihung des „Gerd Bucerius Förderpreises für junge Presse Osteuropa“ entschied. In dieser Funktion war er von 2003 bis 2014 für den Marion-Donhoff-Preis tätig, und davor tat er dasselbe für diesen Preis.

Der Gründer des “Spiegel”, so Heide Sommer, sei ein “schüchterner Mann” gewesen, dem es an Selbstvertrauen in die eigenen sprachlichen Fähigkeiten fehle. An einem der Wochenenden rief die Autorin des Ehemagazins sie an und fragte: „Haidah, willst du mit mir leben?“

Dies war ein klarer Beweis für seine Initiative auf seiner Seite. Der heute 76-Jährige kommentierte die Situation im „SZ-Magazin“ mit den Worten: „Er tat mir leid.“ Während der Hochzeit von Augstein und Gisela Stelly im Jahr 1972 fungierte Gisela Stelly als Trauzeugin für Augstein.

Aber Heide Sommer sah weiter als die meisten Menschen, und sie entdeckte bei praktisch jedem, dem sie begegnete, erhebliche Unsicherheit, wenn nicht sogar offene Verzweiflung. Wenn jemand “sehr ängstlich, ohne Grund- und Selbstvertrauen” vor seinem Artikel auftrittAls Les in seiner Gegenwart “während dieser langen Stunden” einen großartigen Aufsatz fertigstellt, freut sie sich für den Chef – und auch darüber, wieder einmal hilfreich gewesen zu sein.

Dies liegt daran, dass sie der Meinung ist, dass dies ein Beweis für die Führung des Chefs ist. Und wenn sie einen anderen Menschen kennenlernt, der „immer viel Bammel und Skrupel hat“, und nach Abschluss eines Buches die Klinik besucht, sehen wir nicht nur, welche seltsame Angst hinter hemmungsloser Eitelkeit steckt, sondern wir sehen auch, wie viel Empathie und ja, Liebe , gehört dazu, solche Prinzen auf der Erbse zu begleiten, ohne sich dabei zu verlieren. Mit anderen Worten, wir sehen, wie viel Liebe dazu gehört, solche Prinzen auf der Erbse zu begleiten.