Svenja Jung Schwester

Svenja Jung Schwester Svenja Jung, die die Hauptrolle in der deutschen Fernsehserie „Der Palast“ spielte, musste einige schwierige Tanzsequenzen vorführen, von denen einige wirklich atemberaubend waren. Der rigorose Doppelpart bot der 28-jährigen Tänzerin die Gelegenheit, auf ihren bisherigen Erfahrungen in diesem Bereich aufzubauen. Außerdem war die jüngere Schwester der Schauspielerin eine große Hilfe. Wussten Sie, dass Svenja Jungs Schwester Christin ihr bei den Dreharbeiten zu „The Palace“ zur Seite stand? Christin hat sie nicht nur während der Dreharbeiten tatkräftig unterstützt, sondern sie hat während des Films an mehreren Stellen auch die Rolle ihrer Stellvertreterin übernommen.

Im Film „Die Mitte der Welt“ wurde die Hauptrolle der Kat von Svenja Jung gespielt, die im November 2016 ihr Rollendebüt gab. Phil, der im Alltag eine starke Bindung zu seiner Mutter und seinem Zwilling hat Schwester, ist die Protagonistin dieses Films. Seine Mutter und seine Schwester gehen einander aus dem Weg, sobald er vom Sommerlager nach Hause kommt, aber keiner will erklären, warum das so ist. Phil trifft die Entscheidung, den Rest des Sommers weiterhin mit seiner engsten Freundin Kat zu verbringen, da er nicht in ihren Streit verwickelt werden möchte.

Svenja Jung erwarb 2012 ihr Abitur, währenddessen besuchte sie auch Schauspielworkshops im Juniorhouse in Köln. Danach wirkte sie als Schauspielerin in zahlreichen Kurzfilmen sowie verfilmten Fernsehserien für den Bayerischen Rundfunk mit.

Durch ihre Hauptrolle in der deutschen Seifenoper „Unter uns“, in der sie eine ganze Staffel lang die Lisa Brück verkörperte, rückte Jung in den Fokus der Öffentlichkeit. Danach spielte er in Hauptrollen für die ZDF-Krimiserien Heldt, Der Alte und Soko Köln.

Nachdem sie Unter uns verlassen hatte, besetzte Florian Gottschick sie für die Rolle der Sonia Rossi in der Verfilmung des autobiografischen Romans Fucking Berlin. Regie führte Florian Gottschick. 2016 wurde der Film auf DVD zum Kauf angeboten und seit 2018 ist er auch auf Netflix streambar.

Neben Christiane Paul verkörperte Jung in der ZDF-Verfilmung des Buches Ostfriesenkiller die geistig behinderte Sylvia Kleine.

Für ihre Hauptrollen in „Fucking Berlin“, „Die Mitte der Welt“ und „Ostfriesenkiller“ wurde sie 2017 für eine Nominierung für den New Faces Award in Betracht gezogen. Sie war eine der Hauptdarstellerinnen in der Fernsehserie Zarah: The Altstadt, die in den 1970er Jahren ausgestrahlt wurde.

Für ihre Leistung als Maria im Spielfilm A Gschicht über d’Lieb wurde Jung am 25. Januar 2019 mit dem Bayerischen Filmpreis 2018 ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wurde in der Kategorie Beste Nachwuchsdarstellerin verliehen.

2019 hatte Jung eine Hauptrolle in der deutschsprachigen Anthologieserie Zeit der Mystery, die von Netflix produziert wurde.

In dem sechsteiligen Film Der Palast spielt sie die Hauptrollen der Zwillingsschwestern Christine Steffen und Marlene Wenninger, obwohl sie eine Doppelrolle spielt.

Svenja Jung Schwester
Christin

Es wurde im Dezember 2021 in der ZDF-Mediathek bereitgestellt und ab Januar 2022 im linearen Programm des Senders gezeigt.

Jung ist gebürtiger Berliner und studierte Europäische Medienwissenschaft an der Fachhochschule Potsdam.

Svenja Jung erklärte, dass die Doppelfunktion der scheinbar identischen Schwestern meist „durch digitale Trickserei, aber auch ganz klassisch“ bewältigt werde. [Zitat erforderlich] Ich hatte zwei Doubles in meiner Hand. Chris wurde immer von einem gespielt, und Marlene wurde immer von dem anderen gespielt.

Meine jüngere Schwester war eigentlich ein Double. Marlene nahm teil, obwohl sie Chris heißt, was eine Herausforderung war. Es stimmt zwar, dass ich Chris in diesem Szenario porträtiert habe, aber ich war auch der Regisseur. „Unser Regisseur Uli Edel und ich haben uns wirklich schwergetan“, sagte Svenja Jung. “Es war eine schwierige Situation.”

Natürlich ist es nicht typisch, dass die eigene Schwester einer Person als Duplikat fungiert. „Wir haben jemanden gesucht, der mir ähnlich sieht“, sagt Svenja Jung.

nicht nur in Bezug auf Größe und Körper, sondern auch in Bezug auf die Gesichtskonturen. Dafür wurde nach Kandidaten gesucht.

In den Filmszenen ist das Duplikat nie wirklich von vorne zu sehen, aber wenn die Gesichtsform falsch ist, kann es die Illusion zerstören.

Wenn Sie die Standardaufnahme von hinten über die Schulter des Doubles machen, müssen die Ohren und die Kinnlinie mindestens genau sein. Daher war es wirklich schwierig, jemanden zu finden.”