Stefan Birkner Ehefrau

Stefan Birkner Ehefrau Birkner ist ein Familienmensch; er ist verheiratet und hat zwei kinder. Da ihre Ehegatten Schwestern sind, ist er verwandt mit dem derzeitigen Vizekanzler von Schleswig-Holstein, dem früheren Umweltminister des Landes Schleswig-Holstein, Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen). Doris ist der Name, den er seiner Frau gab.

Stefan Birkner ist ein deutscher FDP-Politiker und Rechtsanwalt. Er wurde am 12. April 1973 in Münsterlingen, Schweiz, geboren.

Heute ist er sowohl Landesvorsitzender der FDP Niedersachsen als auch Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Niedersächsischen Landtag.

Bevor er am 18. Januar 2012 Minister des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz wurde, war er von Februar 2008 bis zu diesem Monat Staatssekretär von Minister Hans-Heinrich Sander. Vom 18. Januar 2012 bis 19. Februar 2013 war er Minister im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz.

Nach der niedersächsischen Landtagswahl am 15. Oktober 2017 zog Birkner erneut über die Landesliste der FDP in den niedersächsischen Landtag ein. Seine letzten beiden Amtszeiten waren 2008 und 2013.

Am 26. September 2017 wurde nach dem Rücktritt des bisherigen Amtsinhabers Christian Dürr als Vorsitzender der Bundestagsfraktion aufgrund seiner Wahl in den Deutschen Bundestag dieser zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Nach der Landtagswahl 2017 sprachen die Abgeordneten der FDP-Bundestagsfraktion Birkner ihr Vertrauen aus, dieses Amt weiterzuführen.

Stefan Birkner ist in Garbsen aufgewachsen. Dort hatte er seine Grundschulbildung, sowie seine Orientierung in Berenbostel und seine Sekundarschulbildung am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Berenbostel.

Nach dem Abitur 1992 und dem Zivildienst an der Sozial- und Diakoniestation in Garbsen studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Hannover. 2002 wurde er mit einer Arbeit über die Durchfahrtsrechte von Handels- und Kriegsschiffen durch die Türkische Meerenge an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) zur Promotion angenommen.

Sein Referendariat im Oberlandesgerichtsbezirk Celle dauerte von 2001 bis 2003. In dieser Zeit absolvierte er sein Referendariat. Nach seinem zweiten Staatsexamen 2003 wurde er zum persönlichen Referenten des niedersächsischen Umweltministers Sander bestellt.

Von Herbst 2003 bis November 2005 und dann wieder von April 2007 bis Februar 2008 war er als Staatsanwalt und Richter tätig, zuletzt am Amtsgericht Neustadt am Rübenberge. Zwischenzeitlich war er als Leiter des Ministerbüros in das niedersächsische Umweltministerium abgeordnet.

Auf einer Landesdelegiertenversammlung der FDP in Niedersachsen, die am 7. Juli 2007 in Braunlage stattfand, erhielt Birkner 248 Stimmen, das sind 86,11 % der Gesamtstimmen. Damit belegte er bei der Landtagswahl 2008 den siebten Platz der Landesliste.

In der anschließenden Abstimmung für die Jahre 2013 und 2017 wählten ihn die Abgeordneten seiner Partei zum qualifiziertesten Kandidaten für den Listenplatz eins. Diese fand am 15. Juli 2012 in Osterholz statt und stand im Zusammenhang mit der Landtagswahl 2013.

Stefan Birkner Ehefrau
Doris

Dort sammelte Birkner 271 Stimmen (96,1 % der Gesamtzahl) von Delegierten zur Unterstützung seiner Kandidatur. Am 13. August 2017 wurde in Hannover die entsprechende Liste zur Vorbereitung der vorgezogenen Wahlen zum Niedersächsischen Landtag 2017 erstellt. Diese Wahlen fanden 2017 statt. Dort sprachen 283 Delegierte Birkner ihr Vertrauen aus und sprachen ihm ein Gewinn von 96,92 %.

Doch nicht nur die Corona-Politik erhält vom FDP-Abgeordneten ein vernichtendes Urteil; vielmehr bezeichnet er die gesamte Amtszeit der rot-schwarzen Landesregierung als “Stillstand”. Daher ist Birkner daran interessiert, in der nächsten Staatsverwaltung eine Rolle zu spielen.

Auch wenn die Schnittmengen mit der CDU nach wie vor am größten sind, ist ihm bewusst, dass eine Ampelkoalition in Niedersachsen die wahrscheinlich tragfähigste Alternative zur Umsetzung dieses Vorhabens ist.

Für die FDP wolle er die Rolle des “Ortsfinders in der Modernisierung, in der Rationalität, in Entschlossenheit und Ehrgeiz” spielen. Der Schwager des Grünen-Kandidaten Robert Habeck sagte im Wahlkampf, es dürfe nicht nur um grüne Ideologie gehen. Andererseits war er es, der seit der letzten Landtagswahl für die Verbesserung der Beziehungen zu den Grünen verantwortlich war.

Ein weiterer Streitpunkt ist der niedrige Frauenanteil. Im Landtag sind nur noch zwei Frauen als FDP-Abgeordnete tätig. Birkner ist sich bewusst, dass es ein Problem gibt. „Ich glaube nicht, t

dass Frauen immer andere Frauen wählen und dass Männer immer andere Männer wählen. Alles ist viel komplizierter als das, obwohl dieser Faktor natürlich eine Rolle spielt“, erklärt er.

Und Wähler würden seiner Partei helfen: Die Ergebnisse der jüngsten Umfrage von Infratest dimap für den NDR zeigen, dass die FDP gerade einmal fünf Prozent der Stimmen erhält. Gut möglich, dass die Chancen der Liberalen auf den Einzug in den Landtag bis zuletzt in der Schwebe bleiben.