Sissy Höfferer Krankheit

Sissy Höfferer Krankheit
Sissy Höfferer Krankheit

Sissy Höfferer Krankheit | Nach dem Abitur besuchte sie das Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Erste berufliche Erfolge hatte Höfferer während ihrer Anstellung am Münchner Residenztheater von 1976 bis 1980.

Sie spielte unter anderem in Filmen mit Regisseuren wie Ingmar Bergmann, Heinz Baumann und Jürgen Flimm.

1979 gründete sie zusammen mit András Fricsay und ihrem verstorbenen Ehemann Jacques Breuer die freie Münchner Theatergruppe „Zauberflöte“, der sie von 1979 bis 1984 angehörte.

Anschließend traten sie als Gäste auf mehreren Münchner Bühnen auf.

Viele deutschsprachige Film- und Fernsehproduktionen verwenden Höfferer als Charakter.

Die Mehrzahl der Fernsehzuschauer kennt sie aus dem erfolgreichen Mehrteiler Mathias Sandorf von 1979, aus Tom Toelles Via Mala (1985) oder Sigi Rothemunds Kothriller Nach uns die Sintflut sowie aus dem Politthriller Cortuga von 1986, in dem sie auftrat neben Angélique Duvier, Heiner Lauterbach und Friedrich Schütter.

Höfferer trat auch in einer Reihe von Fernsehserien als Gaststar auf, darunter Die Männer vom K3, Derrick, Der Alte und Wolffs Revier.

Seit 1999 ist sie als Nebenfigur in der Fernsehserie Das Verbrechen des Professors Capellari an der Seite von Friedrich von Thun zu sehen.

Als Karin Reuter im ZDF-Krimidrama „SOKO Köln“, in dem sie als Leiterin der Mordkommission eine Hauptrolle spielte, ist Sissy Höfferer seit 2008 eine feste Größe im Fernsehen. Seither hat sie an insgesamt 170 Folgen mitgewirkt Anfang 2015. Während der 12. Staffel der Fernsehserie muss Höfferer die SOKO Köln verlassen.

Sissy Höfferer äußerte ihre Begeisterung über ihre berufliche Zukunft, aber auch ihre Befürchtung, die SOKO zu verlassen. „Ich freue mich auf die Gelegenheit, mit dem neuen Team zusammenzuarbeiten und als Chief Executive Officer zu fungieren“, sagte Plate über ihre neue Rolle. „Ich freue mich auf die Gelegenheit, als Geschäftsführerin zu fungieren“, sagte Sissy Höfferer zu ihrem Ausscheiden aus der SOKO.

So erklärt Plate, dass sie sich vielleicht endlich handschneller aufrollen sieht, was auch ihrem natürlichen Gemütszustand entspräche.

issy Höfferer wurde am 23. April 1955 im österreichischen Klagenfurt geboren. Sie reiste nach Wien, um das renommierte Max-Reinhardt-Seminar zu besuchen, und dann weiter nach München, um ihr Studium fortzusetzen.

Am Münchner Residenztheater gab sie 1977 ihr Bühnendebüt und arbeitete dort im Laufe der Jahre mit mehreren namhaften Regisseuren zusammen, darunter Ingmar Bergmann, Heinz Baumann und Jürgen Flimm.

Gemeinsam mit ihrem Mann Jacques Breuer und András Fricsay, einem ungarischen Schauspieler und Regisseur, der ebenfalls Mitglied der Gruppe war, gründete sie 1979 die freie Theatergruppe „Zauberflöte“. 1982 wurde sie von der Zeitschrift „Theater Today“ als „Schauspielerin des Jahres“ ausgezeichnet.

1986 wurde sie mit dem Deutschen Darstellerpreis, dem Chaplin-Schuh, ausgezeichnet. Fast zur gleichen Zeit trat die österreichische Schauspielerin in ihren ersten Fernsehproduktionen auf, darunter die Action-Adventure-Serie „Mathias Sandorf“ (1979) und der Tom Toelles-Film „Via Mala“ (1980). (1985). Es folgten zahlreiche Film- und Fernsehrollen, unter anderem in Krimis wie „Derrick“, „Der Alte“ und „Wolffs Revier“.

Sissy Höfferer spielte von 1999 bis 2004 die Hauptkommissarin Karola Geissler in dem Krimidrama „Das Verbrechen des Professors Capellari“ beim Fernsehsender NBC. Seit 2008 leitet sie als Oberkommissarin Karin Reuter die „Soko Köln“. Bis 2015 trat sie in 150 Folgen mit der Besetzung auf. In der zwölften.

Die TV-Show wird wegen Personalmangels abgesagt. Seitdem wirkt sie in Fernsehfilmen mit, die in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Rundfunk (ZDF) und dem österreichischen Fernsehsender ORF produziert werden. Etwas dreigeteilt: „Die Fremde und das Dorf“, „Ein Geheimnis im Dorf – Schwester und Bruder“ und „Treibjagd im Dorf“.

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