Sibylle Anderl Verheiratet

Sibylle Anderl Verheiratet Anderl ist seit 2010 freie Journalistin für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Seit dem Jahr 2017 arbeitet sie als Feuilletonistin für das Ressort Natur und Wissenschaft einer Zeitschrift. Im Studienjahr 2020/21 wird sie gemeinsam mit ihrem Redaktionskollegen Joachim Müller-Jung unter anderem über die Phänomene des Coronavirus sprechen. Die Redaktionsstimme, die Anderl für die FAZ verwendet, heißt Sian. Informationen kommer att uppdateras inom kort om Sibylle Anderl Verheiratet .

Anderl tritt regelmäßig als Teilnehmer oder Gast in Wissenschaftssendungen und Gesprächssendungen auf. Ein Interview mit dem Physik-Nobelpreisträger Anderl führte der Bayerische Rundfunk für die Fernsehserie ARD-alpha. 2019 widmeten Sie fünf Teile der Erörterung der Geschichte der Molekularbiologie in Bezug auf ARD-alpha.

In dieser Arbeit werden erstmals Astrophysik und Philosophie gemeinsam diskutiert.

Während sie an ihrer Doktorarbeit arbeiteten, kam ihnen die Idee, eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe zu gründen: Wie erwerben Astrophysiker ihr Wissen?

Dies ist grundsätzlich eine erkenntnistheoretische Frage. Es war ihre Absicht, diese Frage mit Philosophen, Historikern und Soziologen unterschiedlicher Herkunft zu untersuchen.

Der Vorschlag fand keine Zustimmung. Wir wurden gewarnt, nicht zu viel von unserem Körper aus dem Fenster zu legen.

In Norddeutschland verbrachte Sibylle Anderl ihre Kindheit als Tochter eines Professors, der an einer örtlichen Universität lehrte. Die Mutter war eine zugelassene Psychiaterin in der Gemeinde.

Ihr Doppelstudium in Berlin begann sie nach ihrem Abitur an der Liebfrauenschule in Oldenburg im Jahr 2000, wo sie Leistungskurse in Mathematik sowie Bildende Kunst besucht hatte.

Sie promovierte in Astrophysik und Philosophie des Geistes, nachdem sie ihr Studium der Physik am Zentrum für Astronomie und Astrophysik (ZAA) der Technischen Universität Berlin und der Philosophie am Institut für Philosophie, Wissenschafts- und Technikgeschichte abgeschlossen hatte.

Neben ihrem Studium zeichnete sie Illustrationen für Kinderbücher, die sie über Gesundheit und Ernährung unterrichteten.

Um an ihrer Dissertation bei Frank Bertoldi am Argelander-Institut für Astronomie (AIfA) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn zu arbeiten, ging sie dorthin.

2013 schloss sie ihr Doktoratsstudium in Astrophysik ab und konzentrierte sich auf die Erforschung von Stoßwellen im interstellaren Medium.

Im Rahmen ihrer Ausbildung reiste sie zum Paranal-Observatorium der Europäischen Südsternwarte in Chile, das sich in Chile befindet.

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Zwischen 2013 und 2016 war Anderl als Postdoktorand am Institut de Planétologie et d’Astrophysique de Grenoble (IPAG) tätig. Seine Forschung konzentrierte sich auf die Prozesse der Sternentstehung und Astrochemie.

Als Mitglied einer Forschungsgruppe des CALYPSO-Projekts arbeitete sie am Plateau de Bure Interferometer, das heute als Noema bekannt ist. Während dieser Zeit bemerkte sie molekulare Strahlung um IRAM 04191, einen bekannten Protostern der Klasse 0 (Continuum And Lines in Young Proto Stellar Objects).

Dem Sie ist bereits jetzt als Gastwissenschaftlerin Mitglied des Instituts. Sie war im Wintersemester 2018 Professorin an der Universität der Künste Berlin und wird zum Wintersemester 2019 am Munich Center for Mathematical Philosophy der Ludwig-Maximilians-Universität in München lehren.

Seit 2010 ist Anderl als freier Mitarbeiter im Ressort Natur und Wissenschaft der Frankfurter Allgemeinen Zeitung tätig. Seit 2017 ist sie dort als Redakteurin und seit Dezember 2021 als Ressortleiterin tätig.

Sie erläuterte 2020/2021 verschiedene Themen, darunter auch das Phänomen Corona-Virus, das sie mit ihrem Redaktionskollegen Joachim Müller-Jung diskutierte. sian ist das redaktionelle Kürzel, das in der FAZ für Anderl verwendet wird.

Anderl ist ein bekanntes Gesicht in Wissenschaftstalkshows und tritt häufig auf Podien auf. Anderl führt im Rahmen der ARD-alpha-Sendereihe des Bayerischen Rundfunks Interviews mit Physikern, die für ihre Arbeit mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden.

2019 hat sie für die ARD-alpha-Publikation fünf Artikel verfasst, die einen Einblick in die Geschichte der Mondforschung geben.

Anderl ist seit Herbst 2021 gemeinsam mit Armin Nassehi und Peter Felixberger Mitherausgeber der Kulturpublikation Kursbuch.

Es “soll vor allem relevante Erkenntnisse aus den Natur- und Lebenswissenschaften integrieren und damit dem Studienbuch helfen, eine noch größere Perspektivenvielfalt zu bieten.”

Die Idee zu ihrem Buch entsprang einem nie gestillten Wunsch. Ihrer Meinung nach gibt es ein grundlegendes Problem mit der Astronomie, weil es keine Experimente gibt, die im Feld durchgeführt werden können; es können keine Sterne oder schwarzen Löcher erzeugt werden.

Menschen müssen Situationen meisterndie im Büro einfach nicht nachgestellt werden können, wenn sie in die reale Welt hinausgehen. Außerdem ist die Zeit, die benötigt wird, um einen kosmischen Prozess abzuschließen, erheblich länger als die eines menschlichen Individuums.