Sabine rau verheiratet

Sabine rau verheiratet |Sabine Rau hat neben ihrem Studium der Politikwissenschaft und Philosophie einen Magisterabschluss in Germanistik. Danach arbeitete sie als freie Autorin für verschiedene Publikationen, darunter den Kölner Stadt-Anzeiger, sowie Rundfunkanstalten.

Sabine rau verheiratet
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Ihre Zeit beim WDR, wo sie später als Redakteurin und Serviceleiterin unter anderem für die Sendungen „Ich stelle mich vor“ und die Gegenwartsstunde tätig war, begann mit einem Volontariat, das sie zwischen 1988 und 1990 absolvierte.

Außerdem war sie Moderatorin der staatlichen politischen Zeitschrift Westpol.

1995 begann Rau für die ARD als Korrespondent in Bonn zu arbeiten. Drei Jahre später, 1999, wechselte sie in das ARD-Studio Berlin, das sich in der Hauptstadt befindet.

2001 begann sie ihre Tätigkeit für die ARD als Korrespondentin im Studio Brüssel. 2006 kehrte sie ins ARD-Hauptstadtstudio zurück, wo sie sich auf die Berichterstattungen Außenpolitik, Bündnis 90/Die Grünen, Inneres/Extremismus, Kanzleramt, SPD spezialisierte , und Abwehr. Sie befasste sich auch mit inneren Angelegenheiten und Extremismus.

Ab 2014 moderierte sie gemeinsam mit Tina Hassel und Thomas Baumann die Reportage aus Berlin.

Sabine Rau wurde 1959 in Köln geboren und erhielt ihre Ausbildung in Germanistik, Politikwissenschaft und Philosophie. Danach arbeitete sie als freie Journalistin und arbeitete unter anderem für den Kölner Stadt-Anzeiger, den Deutschlandfunk und den WDR.

Nach einem Volontariat beim WDR im Jahr 1988 arbeitete Sabine Rau dort als Redakteurin, Serviceleiterin und Moderatorin für die Sendungen „Ich präsentiere mich“ und „Aktuelle Stunde“ sowie für das Magazin „Westpol“.

Sabine Rau begann 1995 als Korrespondentin für die ARD in Bonn. Danach wechselte sie 1999 in den Berliner Standort des ARD-Hauptstadtstudios.

Als Journalistin der ARD unternahm Sabine Rau ihre erste Auslandsreise im Jahr 2001, als sie aus dem ARD-Studio in Brüssel berichtete.

Im Jahr darauf ging der WDR-Journalist zurück ins ARD-Hauptstadtstudio. Im Mittelpunkt Ihrer Berichterstattung sollten die SPD, die Große Koalition, die Bundesverwaltung sowie die Außen- und Sicherheitspolitik stehen.

Und viele andere Leute, die Facebook nutzen, teilen ihre Ansicht. Sie lobten Sie für Ihre Ehrlichkeit in einer Reihe verschiedener Kommentare. Viele andere haben geschrieben: „Es gibt nichts anderes beizutragen.

Groß! Die ARD hat einmal mehr gezeigt, wie sie sich vom ZDF abgrenzt, indem sie dieses Thema sachkundig und unvoreingenommen kommentiert.

Nehmen Sie bitte meinen aufrichtigen Dank entgegen“, sagt ein User. „Diese CDU/CSU geht mir mit ihrer Obstruktionspolitik langsam auf die Nerven. Sehen sie nicht, dass andere dadurch verletzt werden? „Ein anderer ist geschrieben.

Es gibt jedoch noch weitere Stimmen zu berücksichtigen. Ein Nutzer beobachtet, dass „jede Wahl mehr und mehr mit dem ewigen Gestern gewonnen wird“, und er oder sie erklärt, dass dies daran liegt, dass „SIE“ zur Wahl gehen und intelligent genug sind, ihre Stimme abzugeben.

Auf der anderen Seite bestreiten einige von ihnen die politischen Einschätzungen des Kommentators nicht, aber sie scheinen eine andere Perspektive auf die homosexuelle Ehe zu haben. „Dies ist lediglich ein Kommentar des Journalisten, der seine persönliche Meinung widerspiegelt.

Toleranz kann natürlich bis ins Äußerste gehen, was dazu führt, dass man auch in diesem, unserem Land, verschiedene Standpunkte vertreten kann“, schreibt einer unserer User. „Andererseits ist alles genau gleich, was ist der größte Müll, den es gibt.

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Es ist nicht überall gleich“, argumentiert noch eine andere. Eine andere Stimme äußerte folgende Meinung: „Wenn sie Kinder haben können, dann sage ich, okay, es ist wirklich eine ‚Ehe‘. Denn zur Ehe gehört für mich auch, ein gemeinsames Kind zu haben, das einen Mann und eine Frau verbindet.”