Sabine Christiansen Vermögen

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Sabine Christiansen Vermögen

Sabine Christiansen Vermögen | Sabine Christiansen ist eine junge Frau aus Schellhorn bei Preetz in Schleswig-Holstein, die gerade erst ins Leben startet. Nach ihrem Abitur am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Preetz und einem Sprachförderprogramm arbeitete sie von 1976 bis 1982 als Flugbegleiterin im Lufthansa Konzern.

Ihre journalistische Ausbildung absolvierte sie zwischen 1983 und 1985 beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg.

1986 heiratete sie den Juristen Uwe Christiansen, der von 1985 bis 1994 Präsident und Ehrenpräsident des Hamburger Fremdenverkehrsverbandes war und heute Geschäftsführer der Norddeutschen Industrie- und Handelskammern ist.

Sie ist außerdem Mitglied der Akademie für Publizistik in Hamburg und langjähriges Mitglied des Wirtschaftsrates der CDU (in dem sie Mitglied und ehemalige Präsidentin ist). Nach ihrem Tod im Jahr 1994 verwendete sie den Namen Christiansen weiterhin als Künstlernamen.

Von 1994 bis 2003 war sie mit Theo Baltz verheiratet. Er ist Fernsehproduzent und Geschäftsführer der Mediakontor Movie GmbH, wo Christiansen zuvor als Moderator für verschiedene Sendungen tätig war.

Die Talkshow Sabine Christiansen wird von den dreien aufgebaut. Während der Ehe trat Baltz mit Informationen über seine Beziehung zu seiner Kollegin Ulla Kock auf, die 2003 bekannt wurden. Das Ehepaar hatte sich kennengelernt.

Von 2003 bis 2006 war sie mit Manfred Schneider, dem Vorstandsvorsitzenden der Bayer AG, der Linde AG und der RWE AG, verheiratet.

Am 30. Juni 2008 heiratete sie in Paris Norbert Médus, Mitbegründer eines Jeansunternehmens, das er später 2010 verkaufte. Für Médus, Vater zweier Kinder, ist es das zweite Mal.

1985 arbeitete sie als freie Mitarbeiterin für die deutschen Sender Hörfunk und Fernsehen (Nachrichten, Fernsehdokumentationen, Fernseh-Diskussionssendungen).

Von 1985 bis 1987 arbeitete sie als Reporterin und Moderatorin beim Landesfunkhaus Hamburg, wo sie in den Ressorts Landespolitik/Wirtschaft, Nachrichten und Fernsehdokumentationsproduktion tätig war. ARD-Aktuell, wo sie von 1987 bis 1997 als Reporterin und Moderatorin der Tagesthemen tätig war.

Sie war von 2012 bis 2016 Mitglied des Verwaltungsrats von Arqueonautas Fashion und von Januar 2013 bis zur Eröffnung der Insolvenz des Unternehmens im September 2013 Vorsitzende des Verwaltungsrats der Windreich AG.

Sie ist Mitglied des Executive Committee des Hermes Europe Board of Directors. Seit Ende Februar 2015 ist sie zudem Mitglied des Vorstands der freenet AG. 2013 war sie Teil einer Werbekampagne für das Unternehmen Randstad time-and-labor-vermittlung.

Sie wurde während der Veranstaltung als unternehmerisch denkende und geschäftstüchtige Fernsehjournalistin vorgestellt. Die Anzeige wurde im Radio ausgestrahlt und erschien online sowie in Printmedien.

Christiansen ist Mitglied im Wirtschaftsrat der CDU und seit März 2020 Mitglied im Beirat des Beratungsunternehmens Christ&Company, das von Rudolf Scharping geleitet wird.

Veranstaltungs-Moderationen werden von der Gesamtorganisation abgewickelt. Christiansen besucht Mallorca seit Anfang der 1990er Jahre regelmäßig und wurde 2008 von der Inselregierung zur Tourismus-Botschafterin der Insel ernannt.

Laut “Bild am Sonntag” befindet sich die Moderatorin nun in Verhandlungen mit Baltz, der mit seiner Firma die Christiansen-Sendung produziert und für die sie derzeit angestellt ist. Damit spricht das Paar erstmals seit seiner Trennung vor vier Wochen wieder miteinander.

Dazu ein Zitat eines Freundes “Trotz der angespannten Situation gehen beide sehr kooperativ miteinander um. Es geht aber auch um einen erheblichen finanziellen Gewinn.” Seit einigen Wochen steht Baltz kurz vor der Trennung von Moderatorin Ulla Kock.

Baltz ist eine Unternehmensgruppe, zu der das Medienunternehmen Medienkontor (mit 72 Mitarbeitern) und seine Tochterunternehmen (TV.NRW, TTC Dortmund, FFP) gehören. Nach Schätzungen des Branchendienstes “kressreport” hat er allein bei Mediakontor im vergangenen Geschäftsjahr mehr als 80 Millionen Dollar ausgegeben.

Es ist beabsichtigt, sich am Ende der 1994 geschlossenen Konvention mit einer Gewinnbeteiligungsorganisation zu befassen.

Die Höhe des Geldes, das jeder Partner in die Ehe eingebracht und dann hinzugefügt hat, wird in diesem Fall bei der Durchführung einer Regelung festgelegt.

Wenn eine Person mehr einzahlt als die andere, muss sie die Hälfte der Differenz abgeben. Eheleute sollten keine Entscheidungen treffen dürfen; stattdessen sollte Sachverständiges konsultiert werden“, so der Scheidungsexperte Siegmund Benecken, der in der Zeitung zitiert wird.

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