Rötger Feldmann Ehefrau

Rötger Feldmann Ehefrau
Rötger Feldmann Ehefrau

Rötger Feldmann Ehefrau | Feldmann arbeitete als Lithograf bei Nordrepro in Flensburg, bis er zum Grundwehrdienst rekrutiert wurde, als er an Tuberkulose erkrankte. 1971 begann er als Lithograf bei Geisel in Flensburg zu arbeiten.

Er wurde 1972 entlassen, weil er oft Zeichnungen und Comics produzierte, insbesondere Karikaturen seiner Vorgesetzten. Brösel drehte in den 1970er Jahren arbeitslos Cartoons über die “Bakuninis”, eine anarchistische Familie, die die extreme Linke persiflierte.

1978 veröffentlichte er seine ersten Cartoons mit der Figur Werner im deutschen Satiremagazin Pardon sowie in der Kieler Stadtzeitung.

Seine ständigen Kämpfe mit dem deutschen TÜV und der Polizei wegen seiner Horex-Modifikationen sowie sein Kontakt mit der Chopper-Community dienten ihnen als Inspiration.

Die Comics wurden sofort von anderen Lokalzeitungen wie der Frankfurter Zeitschrift Pflasterstrand lizenziert und erlangten bundesweit Bekanntheit.

NITRO präsentiert die Kultfilme des „WERNER“-Franchise, sowie die selbstproduzierte Dokumentation „WERNERmania Willkommen bei den Feldmanns“.

Wie ticken “WERNER”-Zeichner Rötger “BRSEL” Feldmann und seine Frau Petra wirklich? Wie leben und arbeiten sie und wie kommen sie immer wieder auf neue skurrile Ideen?

WERNER – die bölkstofftrinkende und motorradfahrende Comic-Figur mit der großen Gurkennase – erlangte Kultcharakter in Deutschland in den 1990er Jahren und machte die Norddeutsche Tiefebene über Nacht berühmt WERNER – die bölkstofftrinkende und motorradfahrende Comic-Figur mit der großen Gurkennase

Auch nach 40 Jahren hat „WERNER“ nichts von seiner Prahlerei verloren, wie das neu ins Leben gerufene Festival „WERNER-RENNEN“ bezeugt. Ende August 2018 kamen 35.000 Fans nach Hartenholm, um den Relaunch der legendären Renn-Events mitzuerleben.

Bekannt ist auch sein Schöpfer, der Comiczeichner Rötger Feldmann alias BRSEL. Mit „WERNER“ hat der Libertäre eine anarchistische Figur geschaffen, in die er bis heute viele autobiografische Erfahrungen einfließen lässt.

Seit einigen Jahren lebt und arbeitet der 69-Jährige mit seiner Frau Petra auf einem romantischen und komplett restaurierten Bauernhof im schleswig-holsteinischen Outback – wo Fuchs und Marder die Klinke in die Hand nehmen.

Und wenn er mal nicht zeichnet, lädt er den rastlosen Künstler in seine Werkstatt ein, denn Bauen und Basteln sind seine Leidenschaften BRSEL kann sich bei all seinen Bemühungen immer auf Ehefrau Petra verlassen. Ihr Blick ist auf ihren Rötger gerichtet.

Petra ist nicht nur seine Lebensgefährtin, sondern auch seine Muse, Managerin und Verlegerin.

Die NITRO-Dokumentation gewährt einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des „WERNER-Universums“. Wie leben, arbeiten und vor allem wie ticken die Feldmanns Abgesehen davon wirft die Doku die Frage auf, wie viel „WERNER“ eigentlich in Schöpfer BRSEL steckt.

Wenn Petra Feldmanns Anarcho-Mann Rötger vor verrückten Ideen sprüht, ist das, als würde Petra Feldmann den Laden zusammenhalten.

Was wurde zum Beispiel aus dem uralten Oldsmobile aus den „WERNER“Filmen fährt die Kiste noch Bei den Feldmanns gibt es immer etwas Neues zu entdecken Sollen Rötger und Petra also lieber eine Galerie bauen oder eine Safari zum Plöner See planen?

Hamburg. Werner-Filme aus den 1990er-Jahren sind Kultklassiker mit übertriebenen Autos, knurrenden Motorrädern und viel Bier. Doch wie tickt der 69-jährige Werner-Erfinder Rötger Feldmann Nitro strahlt um 21.55 Uhr die Dokumentation „WernerMania Willkommen bei den Feldmanns“ aus. am Dienstag, 21. August.

Es geht um das Leben von Brösel und seiner Frau Petra auf einem komplett restaurierten Bauernhof in Schleswig-Holstein.

Auch die Frage, wie viel Werner eigentlich in Schöpfer Brösel steckt, wird im Film thematisiert. Wie hält Ehefrau Petra Feldmann die Familie in Ordnung? Und was ist aus dem Oldsmobile aus den Werner-Filmen geworden?

Rötger Feldmann Ehefrau
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