Ronja Jansen Eltern

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Ronja Jansen Eltern /\ Ronja Jansen ist eine Politikerin aus der Schweiz.
Ronja Jansen ist in Frenkendorf aufgewachsen und hat 2014 ihre Matura in Biologie und Chemie am Gymnasium Muttenz abgeschlossen. Von 2011 bis 2012 verbrachte sie ein Jahr als Austauschschülerin an der Dexter High School in Michigan, USA. Sie war politische Sekretärin für die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee seit 2018. Sie studiert seit 2015 Soziologie und Volkswirtschaftslehre an der Universität Basel und arbeitet seit 2018 als politische Sekretärin für die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee. Sie ist wohnhaft in Frenkendorf.

Jansen ist seit Anfang des Jahres Mitglied der Gemeindekommission Frenkendorf.

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Jansen ist seit dem vierten Monat 2015 Vorstandsmitglied der SP Frenkendorf-Füllinsdorf und seit dem zehnten Monat 2015 Vorstandsmitglied der Jungsozialisten Baselland.
Ideen, die bei einem breiteren Publikum gut ankommen oder nicht. Ähnliche linke Anliegen, wie etwa eine Erbschaftssteuer, wurden in der Vergangenheit abgetan. Laut Jansen ist dies ein Paradoxon, das darauf zurückzuführen ist, dass viele Menschen eines Tages reich werden wollten.
Juso Schweiz wird sich weiterhin für mehr Frauen einsetzen und die 99 Prozent gegen die weitere Bereicherung des Top 1%. “Wir müssen den Zusammenhang zwischen der drohenden Klimakatastrophe und dem kapitalistischen Wirtschaftssystem aufzeigen, das nur auf den Profiten der Reichen aufbaut”, fügte Jansen hinzu.

An der Jahreshauptversammlung von Juso in Trimbach im August 2019 wurde Jansen als Nachfolgerin von Tamara Funiciello mit einer Stimme vor ihrer Herausforderin Mia Jenni zur Präsidentin der Jungsozialisten Schweiz gewählt. [3] Sie gehört seit Mai 2018 zur Kerngruppe von Denknetz.

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Das Vertretungspräsidium der SP Helvetic Republic wurde am 17. 10. des Monats 2020 gewählt und ist seitdem Mitglied des Vertretungspräsidiums.

Jansen fordert, dass wohlhabende Menschen, die durch ihre Investitionen reicher werden, höhere Steuern zahlen.
Juso ist der Meinung, dass diese Entscheidungen, die uns alle betreffen, demokratisch und gemeinsam getroffen werden sollten. Das heißt, ein demokratischer Umgang mit Boden und Wirtschaft.
Der Kapitalismus schafft es, ein eigentümliches Gefühl der Kameradschaft zwischen Ober- und Unterschicht zu schaffen.
Als Linker ist ein Wirtschaftsstudium schwierig.
Laut einer Juso-Mitteilung vom Samstagabend markiert dies das Ende einer Ära und den Beginn einer neuen. «Veränderungen erfordern Mut und Ideen. “Sie brauchen Menschen, die daran glauben”, sagte Funiciello aus Bern in ihrer Abschiedsrede. Diese neue Ära wird von Ronja Jansen repräsentiert.