Roderich Kiesewetter Eltern

Roderich Kiesewetter Eltern |Kiesewetter absolvierte nach dem Abitur 1982 am Hariolf-Gymnasium in Ellwangen a der Jagst eine Offiziersausbildung als Offiziersanwärter zum Offizier im Wehrdienst der Artillerietruppe.

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LIFE

Anschließend studierte er Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der Universität der Bundeswehr in München und Volkswirtschaftslehre an der University of Texas in Austin. 1986 schloss er sein Studium als Diplom-Kaufmann ab.

Kiesewetter wurde Anfang 1991 zum Batteriekommandanten in Sondershausen/Thüringen befördert. Dadurch konnte er während der Operation „Aufstellung Ost“ mehr als zwei Jahre im „Heer der Einheit“ dienen.

1993 wurde er Adjutant von Generalmajor Götz Gliemeroth, dem Wehrbereichskommando III in Düsseldorf.

Zwischen 1995 und 1997 besuchte er die Führungs- und Stabsakademie der Bundeswehr (FüAkBw) in Hamburg, um den 38. Generalstabslehrgang des Heeres zu absolvieren.

Während dieser Zeit wurde er zum Offizier im Generalstabsdienst ausgebildet. In seiner ersten Position im Generalstab arbeitete er für das Bundesministerium der Verteidigung und danach in einer diplomatischen Mission auf dem Balkan.

Danach erhielt ich Positionen als Berater im NATO-Hauptquartier in Brüssel und beim Europäischen Rat in Luxemburg. In den Jahren 2002 bis 2004 war er in Hermeskeil stationiert,

Deutschland, wo er als Oberstleutnant das Raketenartillerie-Ausbildungsbataillon 52 befehligte. Danach diente er von 2004 bis 2006 als G3 der 7. Panzerdivision in Düsseldorf und als Leitender Offizier im Heereshauptquartier in Bonn. Beide Einsätze fanden in Deutschland statt.

Bei seinem zweiten Einsatz bei EUFOR ALTHEA, den er während seiner Zeit als G3 absolvierte, war er erneut auf dem Balkan stationiert.

Nach seiner Beförderung zum Oberst im Oktober 2006 diente er als Büroleiter des Stabschefs General Rainer Schuwirth und anschließend General Karl-Heinz Lather im NATO-Hauptquartier Europa in Mons, Belgien

Im Rahmen dieses Einsatzes verbrachte er mehrere längere Zeiträume in dienstlichen Angelegenheiten in Afghanistan. Im April 2009 wurde er zum Einsatzführungskommando und Einsatzkräftekommando nach Ulm versetzt.

In der konstituierenden Sitzung des 17. Deutschen Bundestages am 27. Oktober 2009 wurde er zum Oberst befördert, ist inzwischen aber in den Ruhestand getreten.

Meine Beiträge für unsere Gesellschaft, sowohl in Deutschland als auch anderswo, haben sich immer darauf konzentriert, die Integrität vernetzter Systeme sicherzustellen.

Sowohl meine Zeit bei der Europäischen Union und der NATO in Brüssel als auch meine Zeit beim Bundeswehr-Aufbau Ost in Thüringen waren sehr prägende Zeiten in meinem Leben.

Mein Berufsleben wurde in erheblichem Maße durch mehrere internationale Jobs beeinflusst, die ich hatte, darunter solche in Afghanistan und auf dem Balkan. Es hat mir viel bedeutet, unserem Land zu dienen, während ich die Uniform trage!

2009 habe ich mein Amt als Oberst im Generalstabsdienst der Bundeswehr niedergelegt, um direkt im eigenen Land eine Laufbahn im öffentlichen Dienst im zivilgesellschaftlichen Umfeld einzuschlagen.

Ich habe meinen Beruf in den Bundestag gewechselt und nutze nun mein Wissen und meine Erfahrung aus der Privatwirtschaft im Sicherheitsbereich für meine Arbeit hier. Im Bundestag,

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Ich vertrete meine Fraktion unter anderem als stellvertretender Vorsitzender des parlamentarischen Kontrollausschusses, als Sprecher für Krisenprävention und als Vorsitzender für Außenpolitik im Auswärtigen Ausschuss.