Rita Russek Erster Ehemann

Rita Russek Erster Ehemann Als er jünger war, datierte Russek den Schauspieler Miroslav Nemec. Die beiden waren eine Weile zusammen. Aus ihrer ersten Ehe ging 1983 eine Tochter hervor. Sie war in zweiter Ehe bis zu seinem Tod mit dem Regisseur und Schauspieler Bernd Fischerauer verheiratet. Sowohl München als auch die Insel Elba sind derzeit ihre Heimat.

Nach Abschluss ihrer Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main wurde Rita Russek fester Bestandteil des Ensembles am Residenztheater des Bayerischen Staatsschauspiels in München. Ihre erste Rolle spielte sie 1973 in Luc Bondys Inszenierung von Edward Bonds Stück The Sea, in dem sie eine jugendliche Version von Jilly spielte. In dieser Zeit arbeitete sie an mehreren Projekten mit Ingmar Bergman zusammen, der mit ihr unter anderem die Theaterstücke Tartuffe, Nora und Yvonne, Prinzessin von Burgund inszenierte.

Außerdem können Sie sie in „Hans Lietzaus“ sehen, der 1984 veröffentlicht wurde. Sie können sich auch eine Shakespeare-Inszenierung von „König Lear“ ansehen. 1986 löste sie ihr Engagement, weil ein erheblicher Teil der Besetzung nach Basel versetzt wurde und sie die Nähe zu ihrer Familie wünschte.

Sie war auch die Regisseurin einiger ihrer eigenen Stücke. Ihre Inszenierung von Scenes from a Marriage, die 1996 in Paris, Montreal und London aufgeführt wurde, war einer der Gründe, warum sie für eine Nominierung für den Molière-Theaterpreis in Paris als beste Regie in Betracht gezogen wurde.

Während Russek noch am Residenztheater angestellt war, wurde ihr ihr erster Job in einer Fernsehsendung angeboten. 1976 spielte sie eine Rolle in der 16. Folge der deutschen Krimiserie Derrick mit dem Titel „Tod der Kolibris“. Sie trat in der Folge neben Hans Stetters Frau Gubeck auf.

Sie wurde in der Rolle des Mordopfers Katarina Krafft in dem Filmdrama „Aus dem Leben der Marionetten“ unter der Regie von Ingmar Bergman besetzt, der bereits einige Theaterstücke mit ihr inszeniert hatte (1980).

Für die Rollen kamen nur Schauspieler in Frage, die bereits Mitglieder des Ensembles des Staatsschauspiels waren. Seitdem hat Russek in einer Vielzahl weiterer Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt.

Zum ersten Mal war sie in der Juli-Folge 1982 der ARD-Krimiserie „Tatort“ auf der Leinwand zu sehen. Sie spielte in der Folge die Rolle der verheirateten Grete Steinbeiss im zweiten Fall der Kriminalkommissarin Hanne Wiegand (Karin Anselm), die eine Affäre mit dem ebenfalls verheirateten Immobilienmakler Lutz Waldner (Wolf-Dietrich Berg) begann Blasslila Briefe, die vom Südwestfunk produziert wurde. Diese Episode war der zweite Fall der Kriminalhauptkommissarin Hanne Wiegand.

Rita Russek Erster Ehemann
Bernd Fischerauer

Sie spielte Freds langjährigen Schulfreund in Uwe Schraders Sierra Leone (1987), in dem Fred die Hauptrolle spielte (Christian Redl).

Von 1997 bis 2007 spielte sie an der Seite von Dietz-Werner Stecks ​​Figur „Ernst Bienzle“ und seiner Geliebten „Hannelore Schmiedinger“ die Rolle des SWR-„Tatort“-Kommissars „Ernst Bienzle“. “Birthe Schmitz”, die Kanzleramtsleiterin, in der ZDF-Serie “Kanzleramt”, die nur mäßig erfolgreich war (2005).

Die Rolle, die Rita Russek im Quotenhit “Wilsberg” spielte, der 1995 im Fernsehen debütierte, entwickelte sich im Laufe der Sendung zu einer weitaus beständigeren Rolle.

Als staatsführendes Äquivalent zum ursprünglichen Hobby-Privatdetektiv „Georg Wilsberg“ (Leonard Lansink) wurde „Hauptkommissarin Anna Springer“ in der zweiten Folge (1998) der komödiantischen ZDF-Krimiserie vorgestellt, die 2017 ihr 40-jähriges Episodenjubiläum feierte 2013..

Neben ihrer regulären Tätigkeit als Detektivin im Fernsehen fand die Schauspielerin immer wieder Zeit für Gastauftritte in anderen Unterhaltungssendungen des Fernsehens (“Utta Danella”, “Traumschiff”).

Rita Russek unterhielt sich in perfektem Italienisch mit dem Kellner, während wir in einem italienischen Restaurant in München saßen.

Die Insel Elba in der Toskana war für einige Jahre die zweite Heimat der österreichischen Regisseurin („Liebe und andere Katastrophen“, „Die Wiesinger“) und Autorin („Burli“, Picus Verlag, 24 Euro) und Rita Russek hatte sich auch in die idyllische Lage am Mittelmeer verliebt. Sie versuchten, dort so viel Zeit wie möglich zusammen an diesem Ort zu verbringen.

Obwohl Russek damals am Residenztheater angestellt war, konnte sie ihren ersten Job beim Fernsehen ergattern. In der vom ZDF produzierten deutschen Krimiserie Derrick von 1976 verkörperte sie in der Folge „Tod der Kolibris“ die Rolle der Gubeck, der Frau von Hans Stetter.

Sie wurde in der Rolle des Mordopfers Katarina Krafft in dem Dramafilm From the Life of Marionettes gecastet, der von Ingmar Bergman inszeniert wurde, der auch einige ihrer Stücke inszenierte (1980).

Im Jahr 2022 wird das Privatvermögen von Rita Russek auf 5 Millionen US-Dollar geschätzt. Aufgrund des Gesamtvermögens von Rita Russek wird sie in die Liste der wohlhabenden Schauspielerinnen aufgenommen.