Peter twiehaus ehemann

Peter twiehaus ehemann |Peter Twiehaus besuchte für seine Ausbildung die Freie Universität Berlin und erwarb dort Abschlüsse in Französisch und Kommunikationswissenschaften. Bereits während seiner Studienzeit arbeitete er beim Radiosender RIAS 2 als Assistent und Redakteur.

Peter twiehaus ehemann
Peter twiehaus ehemann

Twiehaus war ein Radioreporter, der aus Paris berichtete. Er arbeitete zum Beispiel für die Deutsche Welle, die in Radio und Fernsehen sendet.

Nach einem kurzen Job in einer Nachrichtenagentur in Bonn fand er schließlich Arbeit beim ZDF-Morgenmagazin in Berlin. Als Kinokritiker ist er hier noch heute im Einsatz.

Peter Twiehaus startete seine Karriere 2001 beim heutigen rbb-Fernsehen, ehemals SFB. Zunächst als Autor für das Kulturmagazin Ticket, später als Moderator für das Freizeitmagazin Wohin in Berlin, engagierte er sich in der Verlagsbranche.

Er fotografiert Kulturbeiträge und schreibt Rezensionen zu Filmpremieren und Filmfestivals für das RBB-Magazin zibb, das in Berlin und Brandenburg, wo er lebt, erscheint (ua Berlinale und Filmfest Cottbus).

Mehrfach moderierte Twiehaus den Abend für die Fernsehsendung Potsdamer Schlössernacht. Peter Twiehaus lieferte in Zusammenarbeit mit dem Filmvorführer einen wöchentlichen Bericht über neu erschienene Kinofilme von Ende 2005 bis Ende 2009.

Seit 2013 ist Twiehaus Filmexperte für das ZDF-Morgenmagazin. In dieser Funktion moderiert und analysiert er unter dem Titel „Filmtipps by Peter Twiehaus“ wöchentlich die neusten Filmstarts.

2019 trat er als Thema in der Dokumentation Bauhaus Leben! – Eine Kunstschule wird 100, die vom ZDF produziert wurde.

Jede halbe Stunde berichtet Twiehaus in der ZDF-Sendung „Morgenmagazn“. Da nur vier der 360 Filme des Festivals in 3D gezeigt werden, hält er es für notwendig, gelegentlich eine 3D-Brille zu tragen.

Sehen so Filme in Zukunft aus? Als er den Produzenten Christian Becker fragt, antwortet Becker ungefähr so: „Ja, aber nur, wenn du „Wickie“ und „Hui Buh“ drehst.“ Wahrscheinlich nicht, es sei denn, du machst The Wave (oder möglicherweise ein Film von Ken Loach oder Mike Leigh).

Wim Wenders arbeitete mit der Tanzkompanie der verstorbenen Pina Bausch zusammen, um einen Tanzfilm in 3D zu drehen. Eine Höhle in Frankreich war das Thema eines Films unter der Regie von Werner Herzog, der in 3D gedreht wurde.

Das deutsche Kino der 1970er Jahre wird durch dieses Medium dreidimensional wieder zum Leben erweckt. Ganz der Idee „Kunst um der Kunst willen“ verschrieben, das heißt nicht mehr Rüdiger Vogler und nicht mehr Klaus Kinski.

Peter Twiehaus ist seit seinem Diplom ununterbrochen beschäftigt. Während dieser Zeit arbeitete er als Reporter für den Sender DW. Später, während seines Masterstudiums, arbeitete er als Reporter für den Radiosender RIAS2.

Im Jahr 1994 begann er als Planer und Autor für das ZDF-Morgenmagazin zu arbeiten und war in diesen Funktionen auch freiberuflich tätig. Im Jahr 1999 begann er erstmals als Praktikant im ZDF-Studio London.

Im Jahr 2000 begann er als Filmkritiker für das ZDF-Morgenmagazin zu arbeiten, da er der Fachmann auf dem Gebiet der Filmkritikarbeit war.

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Heute gilt er als einer der profiliertesten Filmkritiker Deutschlands. Derzeit ist er als Fernsehmoderator angestellt und gibt Buchempfehlungen für das ZDF-Morgenmagazin.