Peter Graf Todesursache

Peter Graf Todesursache
Peter Graf Todesursache

Peter Graf Todesursache | Graf wächst in Mannheim als einziges Kind von Alfons und Rosemarie Graf in einem streng katholischen Familienumfeld auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg besuchte er das Karl-Friedrich-Gymnasium in Mannheim.

Als Peter Graf 18 Jahre alt war, starb seine Mutter bei einem Autounfall. Danach war das Verhältnis zu ihrem Vater angespannt, die beiden konnten jahrelang nicht miteinander kommunizieren. Graf war Mitglied der Fußballmannschaft des FC Friedrichsfeld.

Peter Graf war zuvor als Versicherungskaufmann und Gebrauchtwagenhändler tätig, bevor er mit 27 Jahren das Tennis für sich entdeckte.

Es dauerte weniger als ein Jahrzehnt, bis er zum Regionalligaspieler aufstieg, den Trainerschein erwarb und eine Tennisanlage eröffnete. 1968 heiratete er Heidi Graf, aus der Ehe gingen die Kinder Stefanie, geb. 1969, und Michael, geb. 1971, hervor.

Graf sah die sportliche und motorische Neigung seiner Tochter, die 1973 im Alter von vier Jahren in der Tennishalle des väterlichen Hauses mit dem Tennissport begann.

Im Jahr darauf gewann sie dank der Führung ihres Vaters ein traditionelles Jüngstenturnier in München. Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten kündigte Graf zwei Jahre später seine bisherige Anstellung und widmete sich fortan nur noch dem sportlichen Erfolg seiner Tochter als Trainer.

Graf war 1977 der erste Spielertrainer der ersten Herrenmannschaft beim Tennisclub Blau-Weiß in Bensheim, Deutschland.

Die Ergebnisse waren konsistenter mit der Zeit. Die Belagerungen wurden nur vorübergehend gestoppt. „Das nächste Turnier war schon in Sicht“, erklärt Peter Graf im Anschluss. Der Druck auf die Führungskraft, die niemanden in ihrer Ecke hat und deshalb alles selbst machen will, wird immer größer.

Im August 1987 wird Steffi die Nummer eins der Tennisspielerin der Welt und hält diese Position bis April 1991, eine Spanne von 186 Wochen ohne Unterbrechung.

Er ist verantwortlich für das Geld, mit dem Sie Millionen von Dollar verdienen. Die Familie zieht nach Brühl auf ein Anwesen mit Tennisplatz und Wald, versteckt hinter einer Schaufensterpuppenwand.

Ab den 1990er Jahren wird eine Beziehung zwischen einem Fotografen und einem Model öffentlich gemacht. Peter Graf wird aufgrund seiner angestammten Vaterschaft unterdrückt und muss eine höhere Geldsumme zahlen.

Der große Fall kommt jedoch 1997, als der Geschäftsmann wegen Steuerhinterziehung in Höhe von mehr als 15 Millionen Mark (rund 7,7 Millionen Euro) zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt wird.

Wegen seiner hervorragenden Führung und günstigen Sozialprognose wird er 1998 nach 25 Monaten aus der Haft entlassen, die ein Ermittlungsverfahren einschließt.

Graf und seine Frau Heidi lassen sich 1999 nach 30 Jahren Ehe und Kindererziehung scheiden. Im Sommer heiratet er Britta, eine Augenoptikerin aus Mannheim, die seine zweite Frau wird.

Auch in den Folgejahren bleibt Peter Graf im Fokus. Auch seine Tochter Steffi Graf, die mit ihrem Mann, dem ehemaligen Tennisstar Andre Agassi, und ihren beiden Kindern in Las Vegas, Nevada, lebt, hat wenig Zuneigung zu ihrem Vater.

Jetzt, wo er gestorben ist, spricht seine Familie von seinem „erfüllten Leben“. Ein Brief seiner Frau Britta sowie seiner Kinder Stefanie und Michael bedankt sich bei ihm und sagt: „Wir gedenken seiner in Trauer und Dankbarkeit.“

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