Peter Frey Ehefrau

Peter Frey Ehefrau Peter Frey ist ein Familienmensch; er und seine Frau haben eine Tochter. Er hat sein Glaubensbekenntnis abgelegt, Mitglied der römisch-katholischen Kirche zu sein. Es sind keine Informationen verfügbar; ein Update wird in Kürze bereitgestellt.

Nach dem Abitur 1976 am Stefan-George-Gymnasium in Bingen leistete Frey Zivildienst und besuchte dann ab 1978 als Stipendiat des spanischen Außenministeriums die Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und die Universität Madrid Politikwissenschaften, Pädagogik und Spanisch studieren. 1986 ging er an die Universität Mainz und promovierte zum Thema Spanien und Europa: Die spanischen Intellektuellen und die europäische Integration.

Schon während seiner Schulzeit arbeitete er als Moderator in einer Radiosendung des Südwestfunks und schrieb für die Zeitschriften Frankfurter Rundschau und Die Zeit.

1983 wurde er Redakteur beim ZDF und berichtete für das heute-journal unter anderem aus Nicaragua, Mexiko, Polen und Spanien.

Ab 1988 betreute er als persönlicher Berater des gerade zum ZDF-Chefredakteur gewählten Klaus Bresser die Interviewreihe „Was nun“.

1991 nahm Frey eine Stelle in Washington, DC, als Korrespondent des ZDF und als stellvertretender Leiter des dortigen Senderstudios an. Er berichtete aus Washington über den Golfkrieg.

Von 1992 bis 1998 war er Leiter des ZDF-Morgenmagazins und moderierte in dieser Zeit neben Maybrit Illner, Gundula Gause und Cherno Jobatey auch die Sendung.

Zwischen 2003 und 2009 war er Autor der Online-Kolumne Freytag – Die Woche in Berlin für die deutsche Website zdf.de.

Er wurde am 10. Dezember 2009 vom Vorstand des ZDF als Nachfolger von Nikolaus Brender zum neuen ZDF-Chefredakteur zum 1. April 2010 gewählt. Diese Wahl fand am 10. Dezember 2009 statt.

Bettina Schausten übernahm nach seinem Rücktritt die Leitung des ZDF-Hauptstadtstudios. Der ZDF-Vorstand hat der letzten Vertragsverlängerung im Jahr 2018 zugestimmt, das neue Ablaufdatum ist der 30. September 2022.

In Mainz setzt Peter Frey seine Ausbildung in den Bereichen Politikwissenschaft, Pädagogik und Spanische Philologie fort. Derzeit arbeitet er an seiner Doktorarbeit über die Intellektuellen Spaniens und die europäische Integration. 1985 begann Frey seine Karriere beim ZDF als Redakteur und wurde schließlich Berater von Klaus Bresser, der als Chefredakteur fungierte.

Peter Frey Ehefrau
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Ab 1991 war er stellvertretender Leiter des ZDF-Studios in Washington, DC. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland übernahm er die Leitung des Hauptstadtstudios des Senders in Berlin. 2010 trat er die Nachfolge von Nikolaus Brender als Chefredakteur des ZDF an.

In seiner Funktion als Chefredakteur verantwortete er die Premiere der neuen Sendungen ZDFzoom und ZDFzeit sowie seine Mitwirkung beim Aufbau des ZDF-Digitalkanals ZDFinfo und der Online-Strategie des Senders.

Von 2001 bis 2010 war Frey Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios in Berlin und moderierte in dieser Zeit auch die Fernsehsendungen „Berlin direkt“, „ZDF-Sommerinterview“ und „Berliner Runde“.

Für die ZDF-Nachrichtensendungen today und heute-journal kommentierte er aktuelle Ereignisse aus der Politik.

2005 moderierte er mehrere Sondersendungen im ZDF zum Ableben von Papst Johannes Paul II. und zur Wahl von Papst Benedikt XVI. aus Rom.

2008 moderierte er die neunstündige ZDF-Sendung „Amerika hat gewählt“, in der er sich für Barack Obamas Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten einsetzte und Obamas Reisen nach Deutschland kommentierte.

Peter Frey ist parteilos. Wie seinem Vorgänger Brender werden ihm in journalistischen Kreisen enge Verbindungen zur SPD nachgesagt.

Peter Frey ist Autor, Referent und Diskussionsteilnehmer und kommentiert internationale Beziehungen, europäische Integration, deutsche Innenpolitik, deutsche Erinnerungskultur sowie berufsethische Fragen im Journalismus und Entwicklungsperspektiven des Fernsehens. Seine Themenschwerpunkte sind internationale Beziehungen, Europäische Integration, deutsche Innenpolitik und deutsche Erinnerungskultur.

Seine Perspektiven zu Fragen der Glaubwürdigkeit im Journalismus hat er auf diversen Podien vertreten und beispielsweise in Artikeln für „Die Zeit“, „Süddeutsche Zeitung“ und „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ reflektiert.