Peter Alexander Geboren

Peter Alexander Geboren|Peter Alexander war der Sohn des Bankrats Anton Neumayer und seiner Frau Bertha, geb. Wenzlick Tochter eines Musikhändlers aus Nany, einer Stadt in der Nähe von Pilsen; 1926 wohnten seine Eltern in Wien 9, 6. Schimmelgasse 4. Peter Alexander wurde 1926 geboren. Seine Eltern heirateten 1926.

Schon während seiner Schulzeit war Alexanders parodistisches Talent seinen Lehrern und Lehrern aufgefallen Klassenkameraden. Nach der Volksschule wechselte er auf das Humanistische Gymnasium in Döbling, das im 19. Bezirk lag. Unglücklicherweise wurde er von der Schule verwiesen und musste die Schule verlassen, bevor er dort seine Ausbildung abschloss.

Daraufhin schickte ihn sein Vater nach Znaim, wo Alexander die Kriegsmaturität ablegte, bevor er 1944 verstarb. Dem Ereignis, das den Beginn der elterlichen Beziehung markierte, widmete Peter Alexander das Lied „How Bohmen Still Were in Austria“.

Im selben Jahr begann er als Flugabwehrhelfer zu arbeiten, zog beruflich nach Breslau und meldete sich schließlich nach seiner Einberufung zur Marine. Alle diese Veranstaltungen fanden im selben Jahr statt. 1945 wurde er von britischen Streitkräften gefangen genommen und als Gefangener festgehalten.

Die Zeit, die er in „vier oder fünf Häftlingslagern in Ostfriesland“ verbrachte, nutzte er, um sich in Form von musikalischen Improvisationen oder Theaterabenden zu beweisen. Dazu gehörten Szenen aus Hugo von Hofmannsthals Drama „Jedermann“.

Zwischen 1952 und 1972 trat Peter Alexander in rund fünfzig Filmkomödien auf, moderierte vierzig eigene Fernsehsendungen und nahm ungefähr einhundertzwanzig Aufnahmen auf. Peter Alexander moderierte zwischen 1969 und 1996 eine Reihe seiner eigenen Fernsehprogramme, darunter die Peter Alexander Show.

Alexander sollte seine medizinische Ausbildung auf Wunsch seiner Eltern nach seiner Rückkehr nach Wien im Jahr 1946 beginnen. Obwohl er an der Universität Wien immatrikuliert war, besuchte er dort nie auch nur eine einzige Vorlesung. Er hatte Ambitionen, Schauspieler zu werden, und arbeitete hart daran, eine Rolle am Wiener Burgtheater zu ergattern.

Daraufhin schrieb er sich für das Schauspielstudium am Max Reinhardt Seminar in Wien ein und schloss es erfolgreich ab. Für seinen Einsatz erhielt er eine Auszeichnung. (Sein Vater starb im Jahr 1947.) Als er sich zum ersten Mal vorstellte, benutzte er den Namen „Peter Alexander“, wobei er alle seine früheren Decknamen (Ferdinand Maximilian Neumayer) wegließ.

Peter Alexander Geboren
Juni 1926,
Wien, Österreich

In seiner Klasse waren unter anderem Studenten wie Ernst Stankovski, Erwin Strahl und Gerhard Riedmann. Schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass Alexander eher für die Welt des Humors geeignet war. Singen und Klavierspielen konnte er sich selbst beibringen. 1949 trat er an der Seite von Waltraut Haas in der Operette Abschiedswalzer auf, die von Ludwig Schmidseder geschrieben und am Wiener Bürgertheater aufgeführt wurde.

Nach dem Krieg wurde er ein großer Fan von Frank Sinatra, den er 1950 zum ersten Mal in London sah Danach verwarf er sein geplantes Engagement am Burgtheater und strebte stattdessen eine Karriere in den Bereichen Entertainment, Gesang, Orchester und Jazz an

Im Mai 1952 lernte Alexander erstmals die Schauspielerin Hildegarde Haagen kennen. Sie hatte damals keine Ahnung, wer er war. Sie gab die Schauspielerei auf, um sich besser um ihren Mann kümmern zu können. Gemeinsam brachte die Ehe zwei Kinder auf die Welt: Susanne Haidinger-Neumayer (1958–2009), Kunsthistorikerin und Malerin, und Michael Neumayer

Alexander ließ 1959 in Morcote (im Arbostora-Gebiet im Tessin, Schweiz) „Casa la Sorgente“, ein 10-Zimmer-Haus mit Swimmingpool und eigenem Wäldchen, bauen. Er und seine Familie lebten dort mehrere Jahrzehnte lang. Nach dem Verkauf der Immobilie im Jahr 1990 zog er in eine Mietwohnung in Morcote. Am 30. März 2003 verstarb meine Frau Hilde.

Nach ihrem Tod zog Alexander in den abgelegenen Stadtteil Grinzing, der im 19. Wiener Gemeindebezirk Döbling liegt. Seine Tochter Susanne war auf Ko Samui in einen Autounfall verwickelt und starb am 8. März 2009. (Thailand). (Sein Sohn Michael starb im Jahr 2019 in Belek, Türkei, acht Jahre nach seinem eigenen Tod.)

Das Radio meldete sich bei ihm, und erstmals war sein allmächtiges Genie als Sänger, Pianist, Quizmaster und Rätselonkel gefragt. Hier lernte er die Schauspielerin Hilde Haagen kennen, die er später heiraten sollte. Danach sah er einen stetigen Fortschritt in seiner Arbeit.

Sie kündigte ihren Job, um seine Managerin zu werden, und er nannte sie liebevoll „Schnurrdiburr“. In dieser Rolle nutzte sie alle Träume ihres Mannes für seinen Beruf, was sie für ihn tat, da er diesbezüglich keine eigenen Ambitionen hatte.