Pamela Rendi Wagner kinder

Pamela Rendi Wagner kinder |Jung und allein von ihrer Mutter aufgezogen, verbrachte Wagner ihre Kindheit im Bezirk Favoriten im 10. Wiener Gemeindebezirk, der Teil der Per-Albin-Hansson-Kolonie war. Sie erhielt ihre Ausbildung am GRG 12 Erlgasse in Meidling und studierte nach der Promotion 1989 an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, an der sie 1996 promovierte.

Ihre Alma Mater war die GRG 12 Erlgasse. Ihren Master in Infection and Health in the Tropics (MSc) schloss sie 1996/97 an der London School of Hygiene and Tropical Medicine ab, während sie auf der Lehrlingswarteliste stand. Sie absolvierte das Royal College of Physicians im Jahr 1997 mit einem Diplom in Tropenmedizin und Hygiene (Diploma in Tropical Medicine and Hygiene).

1998 kehrte Wagner an seine Alma Mater, die Universität Wien, zurück. Am Kaiser-Franz-Josef-Spital war sie von 1998 bis 2002 in der Abteilung für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin sowie von 2002 bis 2003 in der Abteilung für Infektiologie und Tropenmedizin tätig. Sie war einmal tätig mehr an der Abteilung für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin von 2003 bis 2007, als sie diese Position verließ (inzwischen wurde die Medizinische Universität Wien Anfang 2004 aus der Universität Wien ausgegründet ). Rendi-Wagner war in ihrer Eigenschaft als Projektleiterin unter anderem für den Aufbau eines Netzwerks zur gründlichen epidemiologischen Überwachung bedeutender Infektionskrankheiten verantwortlich. Als Ergebnis ihrer Arbeit wurde der Zeitraum zwischen den Zeckenimpfungen von drei auf fünf Jahre als vorgeschlagenes Intervall erweitert. [fünfzehn]

Ihre Habilitation, die 2008 in Wien stattfand, befasste sich mit dem Thema „Prävention durch Impfung“. Danach verfolgte sie eine Karriere als Wissenschaftlerin und arbeitete in verschiedenen Bereichen auf der ganzen Welt, darunter Infektionsepidemiologie, Impfprävention und Reisemedizin.

An der Universität Tel Aviv in Israel hatte sie zwischen 2008 und 2011 eine Gastprofessur am Institut für Epidemiologie und Präventivmedizin inne. Während dieser Zeit hatte sie eine Gastprofessur am Center for Public Health der Medizinischen Universität Wien inne den Jahren 2012 bis 2017, in denen sie dort tätig war.

Zwischen den Jahren 2011 und 2017 war Rendi-Wagner Leiterin des Referats III des Bundesministeriums für Gesundheit, das für „Öffentliche Gesundheit und medizinische Angelegenheiten“ zuständig war. Zudem war sie Vorsitzende des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) sowie Mitglied der Bundesgesundheitskommission.

Nach meiner Rückkehr nach Wien arbeitete ich als Assistenzärztin am Kaiser-Franz-Josef-Spital und an der Medizinischen Universität Wien, wo ich in den Bereichen Impfprävention und Tropenmedizin forschte. Nach den Erkenntnissen unserer Recherchen wird die Zeckenimpfung in Österreich derzeit nur noch alle fünf Jahre statt wie bisher alle drei Jahre aktualisiert. 2005 war das Jahr, in dem ich meine Ausbildung zur Fachkraft abgeschlossen habe. Im selben Jahr, in dem meine zweite Tochter geboren wurde, bekam ich auch eine Tochter.

2007 und 2008 habilitierte ich mich im Bereich Impfprävention an der Medizinischen Universität Wien, bevor ich mit unserer damals erst zweijährigen Tochter meinem Mann Michael Rendi nach Tel Aviv folgte. Michael Rendi war damals österreichischer Botschafter.

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Nach dem Umzug an diesen Ort nahm ich eine Stelle als Gastdozentin an der Universität von Tel Aviv an, die ich bis 2011 innehatte. Unsere zweite Tochter wurde 2010 in Israel geboren, einem Ort, an dem Frauen beide einen erfolgreichen Job haben können und ein erfülltes Familienleben. Infolgedessen müssen sie sich nicht zwischen den beiden entscheiden.

2011 war das Jahr, in dem wir nach Wien zurückkehrten. Ich war die qualifizierteste Bewerberin für die Stelle des Leiters des Referats für Medizinische Angelegenheiten und Öffentliche Gesundheit im Bundesministerium für Gesundheit, auf die ich mich beworben hatte, nachdem ich mich für die Stelle interessiert hatte.

In dieser Funktion fungierte ich als Krisenmanagerin in enger Zusammenarbeit mit Gesundheitsminister Alois Stöger und Gesundheits- und Frauenministerin Sabine Oberhauser. Dies war besonders wichtig, wenn es darum ging, die österreichische Bevölkerung vor den Folgen der Atomkatastrophe von Fukushima, Lebensmittelskandalen wie EHEC oder der Ebola-Pandemie zu schützen.

Joy Pamela Rendi-Wagner verbrachte ihre Kindheit auf dem Gut Per-Albin-Hansson, das sich im Stadtteil Wien-Favoriten befindet. Dort lebte sie bei ihrer Mutter, die alleinerziehend war und die meiste Zeit in Vollzeitjobs (meist als Kindergärtnerin und Sekretärin) arbeitete. Die Familie wohnte nicht bei Rendi-Vater Wagner, der Sozialpsychologe und Gastprofessor an der Universität Tartu (Estland) war. Trotzdem gab es Unterstützung von den Eltern und Großeltern.

Der Leiter vonDie SPO behauptet auf ihrer Website (www.pamelarendiwagner.at), dass “weil es keine andere Zeit gab, ich immer eines der frühesten Kinder war, die in den Kindergarten gebracht wurden, und manchmal das letzte Kind, das abgeholt wurde.” Dies liegt daran, dass keine andere Zeit verfügbar war.