Olga scheps partner

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Olga scheps partner |Scheps wurde am 4. Januar 1986 in Moskau geboren und wanderte im Alter von sechs Jahren nach Deutschland aus.

Bereits im Alter von vier Jahren begann sie Klavierunterricht zu nehmen, beeinflusst vom musikalischen Umfeld ihrer Familie, insbesondere dem ihres Vaters Ilja Scheps.

Ihre aktive Konzertkarriere begann im Alter von zwölf Jahren, als sie mit mehreren ersten Preisen bei den deutschen Wettbewerben Jugend musiziert 1999 und Jugend spielt Klassik 2001 sowie diversen anderen Preisen überregional bekannt wurde.

Mit 14 Jahren gab sie ihr Orchesterdebüt mit Prokofjews Klavierkonzert Nr. 1 in der Tonhalle Düsseldorf im Rahmen der Konzertreihe Junge Elite, gefolgt von Recitals im Rahmen der Konzertreihen Best of NRW und The Next Generation at Harenberg City Center Dortmund bzw.

Scheps arbeitet mit einer Reihe renommierter Orchester zusammen und tritt hauptsächlich in Europa und Asien auf. Zu den Regisseuren, die sie für eine Zusammenarbeit kontaktiert haben, gehören Yakov Kreizberg, Thomas Dausgaard, Lorin Maazel,

Tugan Sokhiev, José Serebrier, Marcus Bosch, Ralf Weikert, Michel Tabachnik, Antoni Wit, Ivor Bolton und Christoph Altstaedt, um nur einige zu nennen. 2012 gab sie ihr Solodebüt bei den Kölner Philharmonikern.

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Zu den Gruppen, die auftraten, gehörten das Warschauer Philharmonische Orchester, die Russische Staatsoper Moskau[5] das Amadeus Kammerorchester des Polnischen Rundfunks, das Orchestra National du Capitole de Toulouse, das Estnische Nationalorchester und das Israel Philharmonic Orchestra.

Neben ihrer solistischen Arbeit ist Scheps im Chorbereich aktiv und arbeitet mit Künstlern wie Andrej Bielow, Daniel Hope, Erik Schumann, Adrian Brendel,

Jan Vogler, Nils Mönkemeyer sowie Ensembles wie unter anderem das Kuss Quartett, das Danel Quartett und das Dänische Streichquartett.

Olga Scheps Repertoire umfasst neben den großen Werken der Klavierliteratur auch Kompositionen, die auf Konzertbühnen selten zu hören sind, wie Frédéric Chopins posthume Etüden,

Franz Liszts „Malédiction“, Olivier Messiaens „Les Oiseaux exotiques“, Arvo Pärts „Lamentate“, Mieczyslaw Weinbergs Klavierquintett und Antonin Dvoák Ihre Soloabende sind beim Publikum weltweit ebenso beliebt wie ihre Auftritte als Solist mit Orchester und ihre Auftritte im Fernsehen.

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