Ole Feddersen Eltern

Ole Feddersen Eltern |In Schenefeld verbrachte Feddersen seine Kindheit und absolvierte sein Abitur. Im Alter von 12 Jahren gründete er die Schulband Houseagent. Boris Lauterbach, der später Mitglied der Band Fettes Brot wurde, spielte in der Band Bassgitarre.

Feddersen veröffentlichte sein erstes Album mit dem Titel OleSoul unter seinem Vornamen im Jahr 2001, nachdem er eine Lehre als Tischler absolviert hatte. Er veröffentlichte die Platte unter seinem eigenen Namen. Unter dem Deckmantel OleSoul veröffentlichte er im Jahr 2006 sein zweites Studioalbum mit dem Titel Elbaufwarts.

Dazu gehört die Single „Hamburg & Cologne“, die Feddersen beim zweiten Bundesvision Song Contest von Stefan Raab im Februar 2006 in Wetzlar sang und belegte. Mit diesem Lied belegte Feddersen den fünften Platz.

Im selben Jahr lieferte er den Gesang für die deutsche Interpretation des Liedes “Our Town” (Unsere Stadt), das im Animationsfilm Cars von Pixar zu sehen war. In der Eröffnungsstaffel der 2011 uraufgeführten Gesangswettbewerbsshow The Voice of Germany, an der er teilnahm, schaffte er es im Februar des Folgejahres bis ins Halbfinale der acht besten Kandidaten. Zusammen mit Udo Lindenberg reiste er im März 2012 durch Deutschland.

Diese Entscheidung hat der 42-Jährige nie und nimmer bereut. “Musiker zu sein ist das, was ich am liebsten mache.” Der „rote Faden“ seines Lebens, der aus Singen, Songschreiben und Auftritten vor Publikum bestand, begann und endete mit der Musik.

Er sei jetzt in einer Position, wo er “einen schönen Lebensunterhalt damit verdienen” könne. Feddersen ist für eine Reihe von Dingen bekannt, darunter das Singen der deutschen Version des Liedes „Our Town“ für den Animationsfilm Cars von Pixar.

Bei dem von Stefan Raab moderierten Wettbewerb Bundesvision Song belegte er den fünften Platz. Nach seinem Auftritt in der Castingshow „The Voice of Germany“ im Jahr 2012, bei der er einer der letzten zehn Hoffnungsträger war, arbeitete er an verschiedenen Projekten.

Zu Beginn ihrer Karriere arbeitete die Künstlerin mit dem legendären Hamburger Rocker Udo Lindenberg sowohl als Backgroundsänger als auch als Duettpartner zusammen. Feddersen und die Sängerin Nathalie Dorra, die auch seine Lebensgefährtin ist, sind im beschaulichen Reinfeld zu Hause.

Trotzdem kann er nicht widerstehen, nach Schenefeld, seiner Heimatstadt, zurückzukehren. Besonders erinnert er an den Schenefelder und den Elbdorfer Reitverein sowie an die „berühmten“ Feste, die am Stausee stattfanden. Er erinnert sich auch an seine High School.

Ole Feddersen Eltern
Helga Feddersen

Denn hier begann Feddersen seine Profikarriere. „Komischerweise kommt mir als erstes, wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, mein Klavierlehrer in den Sinn“, ergänzt die Sängerin. Er hieß Stefan Paßler. Und er war eine große Inspiration für mich, weiterhin Musik zu machen, die er mit Begeisterung unterstützte.

Feddersen war dafür bekannt, “Ärger” zu machen. Es war die helle Idee des Ausbilders, seine Vitalität in diese besondere Richtung zu lenken. „Ich habe ihn auch auf meiner ersten Platte begrüßt und ihm für seinen Beitrag gedankt“, heißt es in der Zeile.

Am Gymnasium Schenefeld gibt es einen beeindruckend hohen Anteil an Schülerinnen und Schülern, die gerade am Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn stehen. “Es lag wirklich und vor allem an den Lehrern, die etwas machen wollten”, sagt der 42-Jährige. Außerdem gab es einen Übungsraum sowie Instrumente, sodass die Studierenden keine nennenswerten eigenen finanziellen Verpflichtungen eingehen mussten.

Auch nach der Schule beschäftigte er sich weiterhin mit der Musik. Und baute sehr schnell eine Beziehung zu seinem späteren Freund Udo Lindenberg auf. Das erste Treffen fand durch Feddersens Partnerin Nathalie Dorra statt, die seit geraumer Zeit Mitglied des Background-Gesangsteams ist. Den Schenefeldern gelang es, mit ihrer punktgenauen Imitation der Rocklegende zu beeindrucken.

Feddersen kann sich immer noch sagen hören: “Er hat sich tot darüber gelacht.” Seitdem ist er zu einem unverzichtbaren Mitglied der Band geworden. „Ich werde tun, was immer nötig ist. Ich singe, rappe und albere die ganze Zeit rum.“