Nina Mavis Brunner kinder

Nina Mavis Brunner kinder |Brunner erwarb seinen Handelsschulabschluss in der Ostschweiz und studierte anschliessend an der Universität Zürich Ethnologie und Filmwissenschaft. Ihre Karriere beim Fernsehen begann sie mit einem Volontariat bei TV Berlin noch während ihres Studiums.

Nach ihrem Abschluss begann sie ihre Karriere mit einer Stelle bei B&B Endemol Shine in Zürich, wo sie für die Redaktion und Moderation verschiedener Sport- und Nachrichtensendungen verantwortlich war.

Nach weiteren beruflichen Stationen beim Bayerischen Rundfunk und in der Redaktion der Rundschau beim Schweizer Fernsehen wechselte sie 2005 in die Schweizer Redaktion des Senders 3sat. Dort leistete sie unter anderem Beiträge für die Kulturzeit und berichtete über das World Economic Forum in Davos.

Seit Januar 2006 ist sie Moderatorin der Sendung Schweizweit, 2007 moderierte sie die Sendung denkmal. Seit ihrem Debüt im Jahr 2010 ist sie Moderatorin der Fernsehsendung Tonspur – The Soundtrack of My Life.Tonspur, auch bekannt als „The Soundtrack of my Life“, hat sie seitdem ununterbrochen als Moderatorin eingesetzt August 2010. Außerdem moderierte sie den Thementag Abenteuer Alpen auf 3sat.

„Ich hatte mich schon auf das Jahr 2015 eingestellt“, sagt der Moderator schmunzelnd. “Und dann ging auf einmal alles blitzschnell.”

Sie fuhr am Abend des 30. Dezember ins Krankenhaus, und nachdem sie nur eine Stunde im Kreißsaal verbracht hatte, wurde Nica Ewa am Silvesterabend früh nach Hause gebracht. Nica Ewa wurde am 30. Dezember geboren. Nina lacht, als sie sagt: „3360 g, 49 cm und enorme Füße.“ „Zumindest bin ich nicht die einzige Frau im Haus mit langen Zehen, seit du zu uns gestoßen bist“, sagte sie. Normalerweise trägt sie Schuhgröße 42.

Nina Mavis Brunner kinder
Am 31. Dezember wurde Nina Mavis Brunner, Moderatorin beim Kulturplatz, zum ersten Mal Mutter. Nica Ewa wurde im Jahr 2014 als 2014. Baby im Zürcher Triemli-Spital geboren. Nica Ewa wurde nach dem Jahr benannt.

„Kulturzeit“ auf 3sat hat mit Nino Gadient vorerst einen Gastmoderator. Seinen ersten Einsatz hat der Schweizer am darauffolgenden Montag, 29. August, um 19.20 Uhr. Da sich die eigentliche Moderatorin, Nina Mavis Brunner, nun im Mutterschutz befindet, wird Gadient für sie einspringen.

Die eigentliche Hauptaufgabe von Gadient ist seit einem Jahr das Hosting des Instagram-Kanals „srfkultur“. Daneben produziert er Podcasts und Dokumentationen für das Fernsehen und arbeitet seit mehreren Jahren als Autor und Produzent für die SRF-Sendung «Kulturplatz». In dieser Zeit hat er auch mehrfach die Sendung moderiert.

Wer gestern Abend bei „Culture Square“ aufgepasst hat, dem wäre aufgefallen, wie umwerfend die Moderatorin Nina Mavis Brunneraussah. Was ist die Ursache? Ihr erstes Kind wächst in ihr heran, direkt neben ihrem Herzen.

Die St. Gallerin bestätigt die freudige Nachricht, wie Blick.ch berichtet: «Ja, ich bin im fünften Monat schwanger.» Außerdem sagte sie: “Ich genieße jetzt die letzten Monate meiner Schwangerschaft und freue mich wirklich auf das Kind.”

Der zunehmende Babybauch wird für Fernsehzuschauer bald auf dem Bildschirm zu sehen sein. Die schöne Brünette ist schwanger und das Kind soll Ende des Jahres geboren werden; Ihre Sendungen auf SRF und 3sat will sie jedoch «so lange wie möglich» moderieren.

Daddy wird Brunners Lebenspartner, doch die TV-Frau sorgt dafür, dass er vor der Öffentlichkeit verborgen bleibt.

Einer der bedeutendsten. Auch wenn ich heutzutage nicht mehr oft Musik mache. Mein Großvater spielte Orgel und Klavier, und meine Eltern spielten beide Gitarre. Einer meiner Brüder spielte Geige und Schlagzeug, der andere Saxophon.

Nun zu echter Minimal-House-Musik. Ich habe mit fünf Jahren angefangen, Klavierunterricht zu nehmen, aber ich konnte sehr lange keine Noten lesen, ohne dass meine Lehrer es bemerkten. Ich bin einfach nach dem gegangen, was ich gehört habe.

Während der Grunge-Ära der 1990er Jahre, als wir in Schanis erschreckenderweise Plattenläden hatten, wurde ich von meinem älteren Bruder überredet, mein Taschengeld mitzubringen. Ich habe das Geld im Plattenladen ausgegeben. Trotzdem hielt sich das Unternehmen nicht lange auf dem Markt. Danach spielten mein Bruder und ich zusammen in einer Band.

Die Antwort ist nein. In diesem Alter konnte ich mir einfach nicht vorstellen, so etwas zu tun. Ich konnte einfach nicht. Danach habe ich mich auch nicht wirklich auf meinen zukünftigen Job vorbereitet. In dieser Branche, in der so viel vom Glück der Auslosung abhängt, ist es wichtig, wachsam zu bleiben und Chancen zu nutzen, wann immer sie sich bieten.

Weil ich jetzt eine Tochter habe, bin ich nicht mehr ganz so freigeistig wie früher. Mittlerweile habe ich aber ein gewisses Vertrauen in meine Intuition. Ich bin mir bewusst, in welchen Bereichen ich besonders gut bin und in welchen nicht.