Nils Schmid Ehefrau

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Nils Schmid Ehefrau | Nach seinem Abitur 1993 am Eduard-Spranger-Gymnasium in Filderstadt und seinem Dienst in einem Altenheim absolvierte Schmid ein Magisterstudium der Rechtswissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, das er 1999 mit dem Examen abschloss das erste juristische Staatsexamen in Deutschland.

Das anschließende Referendariat, in dem er zeitweise für das Energieversorgungsunternehmen Energydienst tätig war, endete 2001 mit dem Bestehen des zweiten juristischen Staatsexamens. Seither ist er als Rechtsanwalt zugelassen, allerdings ruht seine Tätigkeit seit 2011.

Eine Dissertation über Landeseigentumsverwaltung, Staatsverschuldung und Staatsvermögen bei Ferdinand Kirchhof wurde 2006 von der Universität Tübingen mit der Note summa cum laude ausgezeichnet und beförderte ihn zum ordentlichen Professor.

2003 war er Gründungsmitglied des Stiftungsrats der Werner-Weinmann-Stiftung, die vor allem Alten- und Kinderheime sowie Kinder- und Jugendhilfe im Raum Nürtingen und auf den Fildern unterstützt. Im Januar 2019 übernahm er ehrenamtlich den Vorsitz des Stiftungsvorstandes.

Seit 2003 ist er Mitglied des Kuratoriums der Kunststiftung Baden-Württemberg, zunächst bis 2011 als Mitglied und seit 2016 als dessen Präsident. 2004 wurde er in den Verwaltungsrat der Landesbank Baden-Württemberg berufen, a 2016 niedergelegtes Amt. 2006 wurde er in den Vorstand des Wilhelma-Vorstandes Förderverein gewählt; 2011 bis 2016 konnte er diese Funktion aufgrund seiner Regierungsaufgaben jedoch nicht wahrnehmen.

Von 2007 bis 2011 und wieder seit 2016 war er Dozent am Kuratorium der Akademie Schloss Solitude. 2008 wurde er in das Kuratorium des Deutsch-Türkischen Forums in Stuttgart berufen.

Seit der Gründung im Jahr 2011 ist er Ehrenmitglied der juristischen Burschenschaft Phi Delta Phi. Seit deren Gründung im Jahr 2012 war er Kuratoriumsmitglied der „Aktion Sterntaler“, die sich für die Verbesserung der Lebenssituation benachteiligter Kinder und Jugendlicher einsetzt im Kreis Reutlingen.

Von 2016 bis 2018 war er Vorstandsmitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe und des Stiftungsrates des Zentrums für Kunst und Medien in Karlsruhe.

Im Zusammenhang mit seinem Bundestagsmandat und der Mitgliedschaft im Auswärtigen Ausschuss wurden unter anderem eine Reihe von Mitgliedschaften und Ehrenämtern in Organisationen übernommen, die sich der Pflege der internationalen Zusammenarbeit verschrieben haben.

Von 1997 bis 2017 war Nils Schmid Mitglied des Landtags Baden-Württemberg. Nach seiner Wiederwahl 2001 wurde er zum finanzpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion ernannt. In der Bundestagssitzung 2006 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt.

2009 wählten ihn die SPD-Mitglieder zum Landesvorsitzenden Baden-Württemberg, ein Amt, das er bis 2016 innehatte. Von 2011 bis 2016 war er Minister für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg, sowie stellvertretender Ministerpräsident des Landes.

Mit seiner Wahl in den Deutschen Bundestag im September 2017 legte er sein Amt als Mitglied des baden-württembergischen Landtages nieder.

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