Nik Bärtsch Familie

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Nik Bärtsch Familie /\ Nik Bärtsch ist ein in Zürich lebender Schweizer Pianist, Komponist, Musikproduzent, Bandleader und Autor.
Im Alter von acht Jahren begann er, Klavier und Schlagzeug zu studieren. 1997 schloss er sein Studium an der Musikhochschule Zürich ab. Von 1989 bis 2001 studierte er Philosophie, Linguistik und Musikwissenschaft an der Universität Zürich.
Ab dem achten Lebensjahr erhielt Bärtsch eine Jazzklavier- und Schlagzeugausbildung. Boris Mersson (1921–2013) hat ihn 5 Jahre lang ausgebildet, bevor er am Konservatorium (1986–1991) anfing.
Und seine Werke, die einfach als “Module” bezeichnet und mit einer Nummer versehen werden, sind nicht tontechnisch auf den Geschmack heutiger elektronischer Tanz- und Wallpaper-Musik aufbereitet, sondern ohne Tonspur aufgenommen oder verändert bei alle.

Nik Bärtsch Familie
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Seine Musik ist beeinflusst von moderner Musik, Jazz und Funk. Die Musik von Nik Bärtsch ist stark von Steve Reich beeinflusst. Er hat auch intensiv mit John Cage und Morton Feldman, zwei amerikanischen Komponisten, zusammengearbeitet.
Seit 2005 ist er beim Label ECM Records unter Vertrag. 2006 gründete er Ronin Rhythm Records, sein eigenes Label. Manfred Eicher rekrutierte Ronin 2006 für sein Label ECM Records und die Band veröffentlichte ihr erstes Album Stoa.
Mats Eser (Bass) und andere Musiker. 2013 übernahm Nicolas Stocker für Mats Eser. (Schlagzeug). Ronin wurde 2001 von Kaspar Rast (Schlagzeug), Björn Meyer (Bass) und Andi Pupato (Percussion) [von 2002 bis 2012] gegründet und ihr erstes Album Randori erschien 2001.
Module sind in sich abgeschlossene Stücke, die auch Teil eines größeren Ganzen (Holon) sind und eine breite Palette von Zusammensetzung und Form aufweisen. Arthur Koestler erfand den Begriff Holon, der sich auf ein Ganzes bezieht, das ein Teil eines anderen Ganzen ist.

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Sie ist in ihrer formalen Strenge und Reduktion ganz den Vorläufern der klassischen Musik, der sogenannten Minimal Music, nachempfunden.
Im Sommer 2020 sorgte die Lives Matter-Kampagne weltweit für Aufsehen. Die Inspiration für dieses Album kam von dieser Stimmung, die von einer globalen und bedeutenden Bewegung entfacht wurde.
2004 wurde ihm der Kulturpreis der Gemeinde Zollikon verliehen. (Anerkennungspreis). 2007 beauftragte ihn Pro Helvetia, mit Hideto Heshiki ein Stück für ein Musik- und Tanzprogramm zu schreiben. Zusätzlich unterstützte Pro Helvetia Bärtsch von 2007 bis 2009 im Rahmen des Schwerpunktprogramms Jazz. Er war nominiert für den Schweizer Musikpreis des Bundesamtes für Kultur 2015 sowie Karrierepreis der UBS Kulturstiftung 2002. Die Stadt Zürich verlieh ihm 2002 das Werkjahr.
Als Linda Oh Gastprofessorin am Banff International Jazz and Creative Music Workshop in Alberta war, wo Sorey und Iyer künstlerische Leiterinnen waren, lernte sie die beiden Künstler kennen.