Nico Elvedi Herkunft Eltern

Nico Elvedi Herkunft Eltern |Elvedi kam 2006 nach seinem Abgang vom FC Greifensee in die Jugend des FC Zürich. In der Saison 2012/13 stieg er in die zweite Mannschaft des Vereins auf, die damals in der drittklassigen Promotion League spielte.

Nico Elvedi Herkunft Eltern
Nico Elvedi Herkunft Eltern

Beim FC Lausanne-Sport debütierte er am 15. Mai 2014 für die erste Mannschaft in der Schweizer Super League. In der Saison 2014/15 wurde er festes Mitglied der ersten Mannschaft. In der 14. Minute beim 1:0-Sieg gegen den FC Aarau am 9. November 2014 erzielte er sein erstes Profitor.

Zur Bundesliga-Saison 2015/16 wechselte er zu Borussia Mönchengladbach.

Sein Bundesliga-Debüt feierte er im November desselben Jahres beim 0:0-Unentschieden beim FC Ingolstadt 04, als er beim Saisonauftakt der Regionalliga West in der 88. Minute für Raffael eingewechselt wurde. Elvedi gab am 25. November 2015 sein Champions-League-Debüt.

Fabian Johnson ersetzte ihn in der 87. Minute beim 4:2-Sieg gegen Sevilla. Am 5. Dezember 2015 feierte er beim 3:1-Sieg über den FC Bayern München sein Ligadebüt, sein erster Start in der Startelf.

Dabei lieferte er die Vorlage zum 2:0-Tor. Elvedi beendete die Saison mit 21 Bundesliga-Spielen auf seinem Konto und hatte in dieser Saison fast jedes Spiel bestritten, fast ausschließlich beginnend mit Woche 1. Er kam zwei Mal in der Champions League zum Einsatz.

In der darauffolgenden Saison 2016/17 musste er aufgrund einer Schambeinentzündung einige Wochen ausfallen, kam aber dennoch auf 25 Bundesliga- und sechs Champions-League-Spiele.

Elvedi kam 2017/18 auf 33 und 2018/19 auf 30 Einsätze in der Bundesliga und debütierte am 20. August 2017 gegen den 1. FC Köln mit dem einzigen Tor des Eröffnungsspiels. International war das Team in diesen Spielzeiten nicht vertreten.

Papi, der 400 Kilometer weiter südlich sitzt, prognostiziert Gladbach einen “ganz klaren Sieg” beim Geisterspiel, während Nico das Ruder übernimmt. Er glaubt, dass das leere Stadion kein Problem für die Profis sein wird.

Jetzt wollen alle nur noch zupacken!‘“ Junioren und Juniorinnen, Amateure und Profis, sagt er. Nico darf machen, was er will. Jan ist einer von Zehntausenden Fußballern, die sich noch einen Namen machen müssen das Spiel.

Ist es nicht klar, dass Ihr kleiner Bruder weitermachen und gehen kann? Dann würde ich auch wieder ins Spiel einsteigen wollen. Wir hoffen also, dass es bei uns bald auch so sein wird. Allerdings würde ich gerne sehen, dass Nico wieder spielen kann.

Nico Elvedi Herkunft Eltern
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Frankfurts Anpfiff: 39 Sekunden später ist der Ball schon im Netz. Gladbach verlor in der Bundesliga 0:1 gegen Pléa. Die Elvedis schreien laut. „Jetzt liegen wir auf Platz drei“, ruft Adrian.