Monika Baumgartner Krankheit

Monika Baumgartner Krankheit |Ich war in den Vereinigten Staaten, der Schweiz und London; ich traf Glaubensheiler, Naturheilkundler und andere Alternativmediziner und schließlich traf ich mich mit einem Psychiater.

Monika Baumgartner Krankheit
Monika Baumgartner Krankheit

Er sagte zu ihr: “Du erfindest deine Agonie, du bist ein Fall für den Psychotherapeuten!” (Du bist ein Patient, der eine Psychotherapie braucht!)“, der die Rolle des „Der Bergdoktor“-Stars in der deutschen Talksendung „Riverboat“ spielte. Danach gehst du dorthin, und nach neun Monaten sagt er dir: „Leider Ich kann nicht herausfinden, warum Sie Schmerzen in Ihrem rechten Bein haben!’ “

Die Odyssee dauerte 15 Jahre und kam einem Selbstmordkommando gefährlich nahe. „Kaliumcyanid hatte ich bereits bekommen, da ich es nicht mehr aushielt, da ich mich ausschließlich von Tabletten ernährte.

Neben der körperlichen Belastung war auch eine psychische Belastung vorhanden: „Irgendwann denkt man: ‚Wenn alle sagen, dass du dir das einbildest, dann hast du eine Fehlfunktion auf deiner Festplatte und du glaubst es selbst.‘ “

Ihre Rettung war die Entwicklung der Computertomographie, die die Diagnose eines Tumors mit einem Durchmesser von fünf Zentimetern in ihrer Leistengegend ermöglichte. Dem gebürtigen Münchner fiel eine Last von den Schultern: „Zuerst habe ich sechzig Minuten lang geheult.

Ich verschwendete keine Zeit damit, den Tumor entfernen zu lassen. Als ich 33 Jahre alt wurde, begann ein neues Kapitel meines Lebens“, legte sie gegenüber DAS NEUE BLATT ihre Beichte ab.

Baumgartner bekam die rheumatischen Muskelschmerzen (auch Polymyalgie genannt) in den Griff und wandte sich daraufhin an die amerikanische Sängerin und Schauspielerin, wie sie jetzt im GALA-Interview erklärt.

Ich wollte mit ihr in Kontakt treten, weil ich die Art und Weise, wie sie ihre Krankheit darstellt, sehr interessant fand. Es war alles ziemlich ähnlich meiner Geschichte, und ich wünschte, ich hätte unsere jeweiligen Perspektiven mit ihr besprechen können.“ Hat Gaga geantwortet? „Leider nein“, war die Antwort.

Neil und Monika Baumgartner waren insgesamt dreizehn Jahre zusammen, bevor sie sich trennten. Sie gingen zusammen als Bühnenbildfirma ins Geschäft. Die beiden führten lange Zeit ein glückliches Leben zusammen, obwohl sie keine Heiratsurkunde hatten.

Ihr Ehepartner betrog sie nur ein Jahr nach der Hochzeit der beiden mit einer 20 Jahre jüngeren Frau. Monika Baumgartner erlitt durch das Ereignis einen schmerzlichen Verlust in ihrem Privatleben, aber sie erholte sich schnell wieder in ihrem Berufsleben.

Eine Festanstellung in einer Fernsehserie ist für Schauspieler gleichbedeutend mit einem Lottogewinn. „Der Bergdoktor“ gehört seit Jahren zu den beliebtesten Formaten im deutschen Fernsehen.

Dort ist Monika Baumgartner in der Rolle der Elisabeth Gruber, der Mutter des Bergdoktors, zu sehen. Das teilte die Schauspielerin in einem Interview mit der „Münchner Abendzeitung“ mit, in dem sie angab, im Lebensmittelgeschäft gelegentlich sogar mit „Frau Gruber“ angesprochen worden zu sein. Allerdings scheint sie sich nicht allzu sehr darum zu kümmern. Monika Baumgartner ist dankbar für die geleistete Arbeit.

Der Erfolg der Schauspielerin wurde für längere Zeit durch eine unbekannte Krankheit behindert. Sie musste die letzten fünfzehn Jahre ihres Lebens einen unbehandelbaren Schmerz ertragen. Kein Facharzt, Religionsheiler oder Heilpraktiker konnte ihr helfen.

In dieser schwierigen Zeit erwies sich ihre Familie als eine unschätzbare Quelle der Unterstützung. Schließlich fasste sie den Mut, es noch einmal zu versuchen, und dieses Mal hatte sie Glück.

Der Arzt entdeckte eine gutartige Geschwulst in der Leistengegend, die komplikationslos operativ entfernt wurde. In ihren Memoiren mit dem Titel „Alles eine Frage der Einstellung:

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Mein Leben zwischen Berg und Tal“, schildert die Schauspielerin ihre Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen und deren Überwindung sowie viele weitere persönliche Anekdoten aus ihrem Leben.