Milena Broger wie Alt

Milena Broger wie Alt |Geboren im Jahr 1992 und geboren im Jahr 1926: Die jüngste österreichische Haubenköchin Milena Broger und das Weiss, ein Haus mit fast hundertjähriger Geschichte als Kaffeehaus und Gasthof in der Bregenzer Anton-Schneider-Straße 5, haben es geschafft suchten sich nicht, sondern fanden sich schließlich.

Nach einigen Stationen im Ausland ließ sich die junge Köchin und ihr privater und beruflicher Freund Erik Pedersen durch eine Gelegenheit der Restaurantleiterin Theresa Feurstein nach Vorarlberg bewegen.

Milena Broger verkündet: “Es kommt nicht nach Hause für die Ewigkeit”, aber ohne nachzudenken, platzt sie heraus: “Die Berge!” als das, was sie am meisten vermisst hat. Und: „Die Mentalität, die Neugier, die Intimität der Beziehung.“ Der Bregenzerwälder lacht, als er zugibt, dass er den Vorarlbergern schon öfter Dinge „unterstellt“ habe.

Man merkt der Weißen an, wie sehr sie bestimmte Eigenschaften mehr schätzt als früher. Milena Broger, Erik Pederson und Theresa Feurstein, die gemeinsam an der Renovierung gearbeitet haben, waren dafür verantwortlich, eine schicke Umgebung zu schaffen, in der sich die Menschen wohlfühlen können.

In der Bar, die praktischerweise direkt am Eingang liegt, können Sie den Abend gemütlich beginnen. Oder auf eine Tasse Kaffee, bevor es am Nachmittag zurück ins Büro geht.

Im Gegensatz zu früher ist der Gastraum nun weit geöffnet. Viel Holz, klare Linien und der Blick durch die verglaste Rückseite in den Gastgarten und die Küche tragen zu einer nahezu privaten Wohnatmosphäre bei.

Der gebürtige Bregenzerwälder wird in den Medien gerne als „Jungstar“ und „innovativer Koch“ bezeichnet. Darüber hinaus wird er häufig als „einer der herausragendsten Jungköche Österreichs“ bezeichnet.

Sie hat die Fähigkeit, Küchen aus aller Welt, seltsame Innovationen und regionale Spezialitäten zu einem einzigartigen gastronomischen Abenteuer zu kombinieren“. Milena Broger selbst hat schon lange aufgehört, ihren Produkten eine künstlerische oder gar philosophische Form aufzuzwingen.

Stattdessen konzentriert sie sich auf das Wesentliche, insbesondere auf innovative Wege, um Menschen mit ihrem Leben zufrieden und zufrieden zu machen. Der junge Mann Mitte 20 hat bereits ein Feedback erhalten, von dem viele andere in der Branche arbeitende Menschen ihr Leben lang nur träumen können.

Trotz ihrer jungen Karriere, in der sie mit renommierten Köchen aus aller Welt zusammengearbeitet und Erfahrungen in zahlreichen Restaurants in Europa und Japan gesammelt hat, ist die gebürtige Bregenzerwälderin bemerkenswert bescheiden und bodenständig.

Im geschichtsträchtigen Walserhaus „Klosterle“ in Zug am Arlberg treffen wir die Köchin an ihrem heutigen Arbeitsplatz. Seit sie dort vor über zwei Jahren anfing, ist Milena Broger als Küchenchefin tätig.

Milena Broger wie Alt
30 ar

Ja, die XO-Sauce wird von einem litauischen Mitarbeiter zubereitet, der viel Zeit in Dänemark gearbeitet hat. Es wird aus getrockneten Jakobsmuscheln hergestellt und ist so köstlich, dass es wirklich süchtig macht. Für die Zubereitung des Kimchi verwenden wir weiße Karotten von Lisilis Biohof sowie Ingwer und Chinakohl vom Vetterhof,

die alle aus Vorarlberg stammen. Sie kultivieren eine sehr erstaunliche Vielfalt an Gemüsesorten. Samstags arbeitet einer der Gärtner vom Vetterhof auch als Kellner, sodass wir unsere Speisen direkt von der Quelle beziehen.