Michaela Schaffrath Vermögen

Michaela Schaffrath Vermögen
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Michaela Schaffrath Vermögen |Wahrscheinlich verfügt Michaela Schaffrath über ein Vermögen von vielleicht einer halben Million Euro. So schlimm kann es dem ehemaligen Pornostar nicht ergehen, auch wenn sie von ihrer Karriere nicht mehr viel Geld übrig hat. Immerhin schlug Gina Wild, die einst als Gina Wild bekannt war, ein Angebot im Wert von einer Million Euro aus.

Aber warum? Nachdem sich Michaela Schaffrath öffentlich von ihrem pornografischen Hintergrund distanziert hatte, entschied die Schauspielerin, dass sie den Schritt zurück in den Pornoberuf nicht wagen wollte, um stolze eine Million Euro zu verdienen.

Lediglich in einem der Comicstrips soll sie wieder in der Rolle der Gina Wild zu sehen sein. Aber selbst das war nicht ganz das, was Michaela für die Situation im Sinn hatte. Der Schweizer Filmemacher, der das Angebot gemacht hatte, hatte kaum Grund, mit einer so negativen Antwort zu rechnen.

Wenn man bedenkt, dass die umwerfende Brünette selbst in einem Interview verriet, dass ihre Teilnahme am Dschungelcamp 2008 ihr half, aus der Schuldenfalle auszubrechen, kommt die Absage umso überraschender. Immerhin lag sie im Moment auf dem zweiten Platz. Bis zu 90.000 Euro soll die Schauspielerin, die derzeit zwischen Hamburg und Mallorca lebt, während ihrer Zeit im RTL-Camp in Australien verdient haben. Andererseits gibt es keine Informationen darüber, wie viel Geld sie schulden.

Der Schauspielerin scheint es in diesen Tagen besser zu gehen als je zuvor. hauptsächlich aufgrund der Tatsache, dass ihre beiden früheren Ehen beide mit einer Scheidung endeten. 2005 reichte Michaela die Scheidung von Axel Schaffrath ein, drei Jahre später, 2009, heiratete sie Michael Wahnoff.

Seit 2013 ist sie von ihrem zweiten Ehepartner geschieden und das Jahr 2014 markierte den Beginn ihrer neuen Beziehung. Jetzt ist Michaela in einer gesunden und glücklichen Beziehung mit einem bekannten Fotografen namens Carlos Anthonyo, der aus Hamburg stammt. Auf jeden Fall wird Gina Wild, die früher so hieß, in der deutschen Schauspielszene mittlerweile ziemlich ernst genommen.

Außerdem wird sie häufig in Nebenrollen besetzt. Mindestens 1.600 Euro Vergütung pro Drehtag soll sie kassieren. Er war an zahlreichen Projekten wie dem „Marienhof“ und der „SOKO Stuttgart“ beteiligt. Die umwerfende Michaela trat auch in verschiedenen Gastrollen im Fernsehen auf. Je nachdem, wie bedeutend ihre Funktionen sind, kann dadurch ein kleiner Betrag angesammelt werden. Um größere Leistungen festzuhalten, muss über mehrere Tage gefilmt werden.

Nach Abschluss ihres ersten Deals im Erotikbereich mit dem Produzenten Hans Moser bestiegen Michaela Schaffrath und ihr Mann einen Flug auf die spanische Insel Mallorca. Doch nach nur wenigen Wochen der Zusammenarbeit endete die Zusammenarbeit aufgrund persönlicher Probleme und Meinungsverschiedenheiten zum Vertrag.

Michaela Schaffrath Vermögen
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Michaela Schaffrath musste sich der Realität eines gescheiterten Finanzunternehmens stellen. Erfolgreicher und erfolgreicher war dagegen die Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma Videorama, für die sie nach ihrer Rückkehr nach Deutschland tätig war.

Ab 1999 wurde sie durch eine Werbekampagne des Pornomagazins Happy Weekend und ihre Debütfilme mit dem Produzenten Harry S. Morgan unter dem Pseudonym Gina Wild zum bekannten Pornostar. Diese Filme wurden unter dem Namen Gina Wild veröffentlicht.

Michaela Schaffrath hat im Jahr 2000 die Pornobranche verlassen und ist seitdem in verschiedenen Funktionen in der Unterhaltungsbranche tätig, unter anderem als Schauspielerin, Synchronsprecherin und Moderatorin. Ihr Debüt in der deutschen Krimikomödie „Der tote Taucher im Wald“ gab sie im Jahr 2001, wo sie an der Seite von Dieter Pfaff, Uwe Ochsenknecht und Ingo Naujoks auftrat.

Dies war ihre erste Rolle. In den Folgejahren 2001 und 2002 folgten Gastauftritte von Nick Knatterton im filmischen Kurzfilm Déjà vu und in der Comic-Adaption „Nick Knatterton – Der Film“. Darüber hinaus war Michaela Schaffrath im Fernsehen in zahlreichen Rollen für die Sendungen „Edel & Starck“, „Im Namen des Gesetzes“, „Alles Atze“, „Die Garde“, „SK Kolsch“, „Wolffs Revier“ zu sehen ,“ und „Bernds Hexe“. Darüber hinaus wurde sie im Jahr 2001 in dem Fernsehfilm „Beloved Thief“ porträtiert.

Michaela Schaffrath veröffentlichte ihre Autobiographie mit dem Titel Ich, Gina Wild erstmals im Jahr 2001. Ihre Autobiographie wurde später in ein gleichnamiges Hörbuch umgewandelt und im Oktober 2003 veröffentlicht.

Im Oktober 2002 wurde Michaela Schaffrath dank einer Zusammenarbeit mit dem deutschen Fernsehsender RTL bei einer Veranstaltung namens RTL Promiboxen vorgestellt. Ihre Gegnerin war Doro Pesch, und ihr blieb nichts anderes übrig, als sich geschlagen zu geben. Außerdem trat sie in der dritten Staffel von „Ich bin ein Star, ich muss hier raus!“ auf, und ich war erfolgreich genug, um Zweiter zu werden.

Als Moderatorin der Sendung war Michaela Schaffrath zu sehenDer Comedy-Sketch-Mix“, der auf dem Sender Comedy Central ausgestrahlt wurde. Außerdem war sie Gewinnerin der Promi-Sonderausgabe des Ratespiels „Wer wird Millionär?“. im Mai 2008, wo sie einen Preis im Wert von 125.000 Euro mit nach Hause nahm. Sie spendete einen Teil ihres Einkommens an ein Kinderkrankenhaus sowie an eine Stiftung, die krebskranken Kindern hilft.

Seit 2012 ist sie Schirmherrin der Deutschen Selbsthilfeorganisation für angeborene Immunerkrankungen. Außerdem engagiert sie sich seit vielen Jahren im Kampf gegen Blutkrebs und ist Botschafterin der Deutschen Knochenmarkspenderdatei.

Mittlerweile gilt Michaela Schaffrath in Deutschland als ernstzunehmende Darstellerin, ihr wurden bis heute zahlreiche Nebenrollen und Gastauftritte im Fernsehen angeboten. Als Honorar pro Drehtag werden 1.600 Euro empfohlen. Es ist möglich, dass dies je nach Art der Rolle, die Sie spielen, und der Dauer des Drehs eine beträchtliche Summe erreichen kann.

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Michaela Schaffrath scheint es nicht zu bereuen, die Dinge der Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben. Es ist offensichtlich, dass sie mit ihrem jetzigen Lebensstil ernst genommen werden will und nicht nur mit ihrer bisherigen Karriere als Pornodarstellerin in Verbindung gebracht wird.

Die Schauspielerin ist sich bewusst, dass es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass sie heute in der Film-, Theater- oder Fernsehbranche erfolgreich wäre, wenn sie in der Vergangenheit nicht in der Erotikbranche gearbeitet hätte.

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