Michael mittermeier krankheit

Michael mittermeier krankheit
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Michael mittermeier krankheit |Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er am 13. Juni 1981 in der ZDF-Sendung Scooter, in der er mit seinem Bruder auftrat.

Damals war er 15 Jahre alt. Nach Auftritten bei den Schützenfesten begann er 1987 mit der inhaltlichen Vorbereitung, er wolle “in jeder Form Künstler werden”.

Bei einem U2-Konzert in der Münchner Olympiahalle am 21. Juli 1987, wo er seit seiner Kindheit Fan der Band war, stand er in der ersten Reihe und sah zu, wie Bono anfing, das Lied People Get Ready zu singen, das inspiriert von den Eindrücken.

Nachdem Bono dagegen zweimal die Gitarre vermasselt hatte und sich das Publikum erkundigte, ob jemand Gitarre spielen könne, trat Mittermeier vor und wurde vom Sicherheitsteam auf die Bühne eskortiert.

Mittermeier und Bono führten das Lied gemeinsam auf, nachdem Bono ihm kurz die drei Akustikgitarren-Akkorde demonstrierte. Laut Mittermeier sei ihm zu diesem Zeitpunkt klar geworden, dass er als Bühnenbildner keine Stelle finden wird, die seinen Anforderungen entspricht.

Mittermeier erhielt den Sonderpreis für globales Engagement im Rahmen des Echo 2007, der 20 Jahre nach seiner Verleihung als Laudator stattfand.

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Und schon in der ersten Folge darf Lilly selbst auspacken und berichten, als wäre es normal, einen Komiker als Vater zu haben.

Das liegt daran, dass die fröhliche 12-Jährige kein Blatt Papier vor die Lippen hält. Stattdessen lächelt sie. Spannend ist es aber auch für die Zuschauer, denn wie kann man sich überhaupt vorstellen, von einem Komiker erzogen zu werden?

Fest steht: Papa Michael ist viel unterwegs; schließlich hat er eine Reihe von professionellen Auftritten zu absolvieren. „Du bringst nicht viel mit“, erklärt Lilly. Obwohl es während der Pandemie etwas anders war, war die Situation immer noch nicht ideal.

“Aber während Corona in der Stadt war, hast du viele Dinge gemacht, was im Moment nicht supergut ist”, sagt sie lachend. Denn als ihr Vater nicht vor seinen Fans auftreten konnte, waren Lilly und ihre Mutter Gudrun sein einziges Publikum – und die beiden wollten nicht immer ein Wort von ihm hören.

Dann platzt Michael Mittermeier mit vor Heiterkeit verzerrtem Gesicht durch die Tür: “Ich bin hier rüber wie ‘Mein Vater lässt mich nicht essen, er erzählt lieber Witze erzählen!’!” Auf die Frage, wie sie herausgefunden habe, dass ihr Vater Komiker und ihre Mutter Sängerin ist, antwortet Lilly schmunzelnd: “Schlimmer kann es nicht sein.”

Carolin Kebekus, Luke Mockridge, Gerburg Jahnke, Michael Mittermeier, Henning Krautmacher von den Höhnern und viele andere Prominente setzen sich für die Zukunft der kleinen Bühnen ein.

Die Künstler, die gerade ein Video veröffentlichten, äußerten sich besorgt, dass sowohl Spielstätten als auch Kulturorganisationen aufgrund der Corona-Krise ihre Türen schließen müssen.

“Es herrscht Stillstand rund um das Theater, weil es laut den Corona-Bedingungen immer schwieriger wird, Veranstaltungen ohne finanzielle Einbußen durchzuführen”, sagte Carolin Kebekus, Reporterin der Deutschen Presse-Agentur in Köln.

Infolgedessen steht die Schließung zahlreicher Etappen bevor. Meine dringende Bitte lautet: Bitte halten Sie die Kultur lebendig, indem Sie Ihr lokales Theater unterstützen und Geschenkgutscheine oder Einzelkarten kaufen.”

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