Melanie Raabe Eltern

Melanie Raabe Eltern Zum Zustand der Zufriedenheit. Melanie Raabe, 1981 in Jena geboren, hat einen Vater, der ursprünglich aus dem afrikanischen Staat Benin stammt. Man sieht es ihr einfach an, wenn man sie ansieht. Während dieser Zeit besuchte er die Schule in der DDR. Danach löste er sich sehr schnell in Luft auf.

Melanie Raabe wurde in Jena geboren, obwohl sie ihre Kindheit in Graitschen (Kreis Eisenberg) in Thüringen und Wiehl in Nordrhein-Westfalen verbrachte, weil ihr Vater, der in Benin geboren wurde, nicht in ihrem Leben war. Sie besuchte die Ruhr-Universität Bochum, Deutschland, wo sie Medienwissenschaft und Allgemeine und Komparatistik studierte.

2011 war das Jahr, in dem sie zum ersten Mal für ihre Arbeit als Autorin geehrt wurde. Beim Tatort Eifel wurde sie für ihre Kurzgeschichte „Die Zahnfee“ mit dem ersten Platz ausgezeichnet, die beim Deutschen Kurzkrimipreis eingereicht wurde.

Auf der Leipziger Buchmesse 2015 stellte sie ihr belletristisches Erstlingswerk mit dem Titel „Die Falle“ vor, das bei btb erschienen ist.

Noch bevor das Buch veröffentlicht wurde, wurde es in Länder wie Frankreich, Italien, die Niederlande und Spanien sowie in Länder verkauft, in denen Englisch die Hauptsprache ist. Die Filmrechte wurden auf den Berliner Filmfestspielen verkauft.

Außerdem erschien „Die Falle“ zeitgleich als Hörbuch, das sowohl von Devid Striesow als auch von Birgit Minichmayr gesprochen wurde.

The Truth, ihr zweiter Roman, erschien im August 2016 bei btb und ist damit insgesamt ihr zweites Buch. Im Juli 2018 erschien ihr drittes Buch mit dem Titel Der Schatten.

Melanie Raabe ist offizielle Lesebotschafterin der Stiftung Lesen. Sie ist Vegetarierin, lebt in Köln und vertritt die Reading Foundation.

Seit Mai 2019 moderiert sie gemeinsam mit Laura Kampf den Podcast Raabe & Kampf, der sich mit Themen wie Kunst, Kreativität und den Herausforderungen des selbstständigen Arbeitens beschäftigt.

Nach Abschluss ihrer Ausbildung fand sie einen Job als Journalistin, schrieb aber im Schutze der Nacht weiter Bücher. Das erste Buch der Reihe, The Trap, wurde 2015 veröffentlicht, und nachfolgende Bücher waren The Truth im Jahr 2016, The Shadow im Jahr 2018 und The Woods im Jahr 2019.

Im Jahr 2020 erschien ihr erstes Sachbuch mit dem Titel Kreativität, und im Jahr 2021 erschien ihr Beitrag zur KiWi-Musiksammlung, in dem sich alles um Lady Gaga drehte.

Melanie Raabe Eltern
Melanie Raabe, 1981 in Jena geboren, hat einen Vater, der ursprünglich aus dem afrikanischen Staat Benin stammt.

Ihre Bücher wurden in über ein Dutzend verschiedene Sprachen übersetzt und in weit über ein Dutzend verschiedener Länder verkauft. 2019 erschien ihr überaus erfolgreicher Fiction-Podcast mit dem Titel „Der Abgrund“.

Melanie Raabe schreibt monatlich eine E-Mail und ist Co-Moderatorin des Podcasts „Raabe & Kampf“, in dem es um das Thema Kreativität geht. Für den Betrieb des Podcasts arbeitet Raabe auch mit der Künstlerin Laura Kampf zusammen. Köln ist für Melanie Raabe Heimat und Arbeitsplatz zugleich.

Glück mit allen vier üs: Der von Melanie Raabe geschriebene Psychothriller „Die Falle“ ist weltweit so erfolgreich wie kein anderer deutscher Roman, der in diesem Jahr erschienen ist. Eine Reise nach Köln zum Get-Together mit der beliebten Bloggerin und Autorin.

Es ist immer eine Freude, mit einer Person zu sprechen, die einfach nur zufrieden ist. Die mögen, was sie tun, und die mittlerweile an dem Punkt angelangt sind, an dem sie nicht mehr richtig leugnen können, dass sie gut darin sind.

Ein privates Konto von zu Hause war nicht erlaubt. Die Wohnung von Melanie Raabe ist nicht besonders riesig. Sie komponiert ihre Arbeit am Esstisch, was, wie Alice Munro demonstrierte, nicht unbedingt ein schlechtes Omen für eine Weltkarriere ist.

Außerdem handelt „The Trap“ von einem bekannten Journalisten, der einem noch bekannteren Autor einen Hausbesuch abstattet. Dies ist der Hauptfokus der Geschichte sowie eines ihrer Unterthemen. Ein Angehöriger der deutschen Oberliteratur, der sich mit 38 Jahren ein Grundstück am Starnberger See leisten kann, ist eine eigentlich schwer zu erreichende Zahl.

Sie behauptet, dass sie eine glückliche Kindheit hatte (glücklich mit drei üs), gefüllt mit Aktivitäten wie im Sommer ins Schwimmbad einbrechen, auf Bäume klettern und den von ihrer Großmutter gebackenen Kirschkuchen essen.

Sie fährt fort, dass sie heute zahlreiche Gemeinschaften wie die Brasilianer, Kubaner und Äthiopier umarmen möchten, weil diese Menschen ihnen ähnlich sind.

Da sie aber eine Volldeutsche war, konnte sie ihnen nichts geben. Nach einer zu 100 Prozent deutschsprachigen und rundum glücklichen ländlichen Erziehung (sie haben einen eklatanten Hang zu Superlativen, was einerseits wunderbar ehrlich klingt und andererseits eine Art Beleg für ihre Sozialisation ist).

Sie hatte die Freiheit zu lesen, was sie wollte, und das war vor allem sehr viel und vor allem sehr viel Material, das sich an jüngere Leser richtete. Fantasie, Abenteuer. Es gab einige Dinge, die sie eigentlich nicht ständig brauchte oder wollte. Und möglicherweise in irgendeiner Weise beeinflusst.