Max Otte Ehefrau

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Max Otte Ehefrau

Max Otte Ehefrau | Otte war von 1989 bis 1994 als Berater für internationale Organisationen und die öffentliche Hand bei Kienbaum und Partner und von 1995 bis 1999 als Mitglied des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) tätig.

Von 1997 bis 1998 arbeitete er als Angestellter bei Arthur D. Little & Company. Er vertritt eine Reihe von Unternehmen und Organisationen, darunter die Münchener Rück, das Bundeswirtschaftsministerium und die Vereinten Nationen. Er hat seinen Sitz in München.

Otte war von 1998 bis 2000 als Assistant Professor for International Economics and International Management am Department of International Relations der Boston University tätig. Daneben war er von 2001 bis 2005 als Consultant für die Julius-Maximilians-Universität Würzburg an der Entwicklung des Executive MBA-Programm in Business Integration.

2001 wurde er auf die Professur für Allgemeine und Internationale Betriebswirtschaftslehre an der Universität Worms berufen, wo er Marketing, International Business Studies sowie Finanzierung und Investition in den Bereichen International Business, International Trade und International lehrte Tourismus.

Von 2011 bis 2016 Professor für quantitative und qualitative Unternehmensanalyse und -diagnose an der Karl-Franzens-Universität Graz, arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter. 2018 trat er auf eigene Initiative von seiner Stelle als Angestellter zurück.

Darüber hinaus hatte er vom Wintersemester 2011/2012 bis zum Wintersemester 2016/2017 einen ordentlichen Lehrauftrag an der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt im Studienbereich Wirtschaftswissenschaften.

Die Familie Max Otte ist ein erfolgreicher Unternehmer, Publizist, Philanthrop und politischer Aktivist. Erst die Londoner Times bezeichnete Ihn als “einen der bekanntesten Wirtschaftsführer Deutschlands”, das Handelsblatt nannte ihn einen “renommierten Krisenökonomen”.

Er trat in fast allen großen Talkshows auf. Seit er die Entscheidung getroffen hat, seine Stimme gegen die aktuelle Lage im Land zu erheben, schreiben die Mainstream-Medien weniger positiv über ihn.

Otte war für eine große Anzahl von Schülern in fast allen Oberstufenklassen nach der Schule verantwortlich. Sein Nebenprojekt war die stark vom Neuen Deutschen Rundfunk beeinflusste Studentenband „Täuschung“, die zwei Singles auf dem Buckel hat.

Max Otte hat sich mit einer volkswirtschaftlichen Studie zur deutschen Außenpolitik einen Namen gemacht, die im darauffolgenden Jahr unter der Leitung von Jürgen Greve bei St.

Martin’s Press aktualisiert und herausgegeben und im selben Jahr herausgegeben wurde. Otte versucht, das Thema Außenpolitik einem “realistischen” Standpunkt näher zu bringen.

Seine zentrale These lautet, dass die Machtressourcen Deutschlands durch die Wiedervereinigung gewachsen sind, die Ansprüche des Landes jedoch in einem unhaltbaren Tempo gewachsen sind.

Damit wäre Deutschland gut gerüstet für eine vernünftige Außenpolitik und die Wahrung ihrer Konsistenz. Karsten D. Voigt, ehemaliger Koordinator der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit, hat einen Artikel für die New York Times verfasst. Wenn du es wirklich verstehen willst.

In einem Interview mit der WirtschaftsWoche äußerte Otte seinen Unmut über die Kritik an seiner Stiftung, räumte aber auch Fehler ein. Der im März 2008 aufgelegte PI Global Value Fund hat den MSCI während seines gesamten Bestehens übertroffen und „gehört zu den zehn bis fünfzehn Prozent der Besten“. Es wurde jedoch festgestellt, dass der Verkauf von Goldminenaktien im Jahr 2015 “eindeutig falsch” gewesen sei.

In den Jahren 2015 und 2016 sei er tatsächlich “glücklos im Umgang” gewesen.

[66] Laut einem von Börse Online veröffentlichten Bericht wird die „Prognose einer anhaltenden Underperformance“ des von Otte gegründeten Fonds nicht durch Beweise gestützt.

Der DAX, der EURO STOXX 50 und der MSCI World wurden alle vom PI Global Value Fund im Laufe seines gesamten Bestehens, das Ende 2016 endete, geschlagen.

Es wurde festgestellt, dass der Fonds einen Wertzuwachs von 87,43 hatte Prozent über diesen Zeitraum, was einer jährlichen Rendite von 7,46 Prozent entsprach. Laut Time Online verzeichnete der Fonds seit 2008 eine Wertsteigerung von 126 Prozent, während der DAX seit 2008 eine Wertsteigerung von 93 Prozent verzeichnete.

Otte hatte laut Medienberichten im November 2017 die Verwaltung seiner Stiftung von der Schweiz nach Deutschland verlegt.

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