Max Grießer Todesursache

Max Grießer Todesursache
Max Grießer Todesursache

Max Grießer Todesursache | wurde als Sohn eines bekannten österreichischen Volkssängers in Innsbruck als Sohn einer Mutter geboren, die ebenfalls Sängerin war. Bereits mit fünf Jahren stand er auf der Bühne.

Nach seiner Ausbildung zum Maschinenschlosser arbeitete er mehrere Jahre als Bühnendarsteller im Kufsteiner Volkstheater, wo er auch sang und jodelte.

Es dauerte 30 Jahre, bis er in die Otto-Falckenberg-Schule in München aufgenommen wurde, wo er heute unterrichtet.

Die Entdeckung Grießers durch Filmregisseur Olf Fischer begann in den 1960er Jahren, als er ihn als Co-Moderator beim Bayerischen Rundfunk engagierte, wo er schnell eine größere Fangemeinde gewann.

ls Nebendarsteller war er in Filmen wie Der verkaufte Großvater, Liebe und Blutschaden und All for the Katz mit u. a. Erni Singerl, Katharina de Bruyn, Gustl Bayrhammer und Maxl Graf zu sehen.

Er trat häufig im Theater auf, insbesondere in der Kleinen Komödie in München.

Im Laufe seiner Karriere stieg er in die Reihen der großen bayerischen Volksschauspieler auf und wirkte in einer Reihe populärer Fernsehserien mit, darunter Münchner Geschichten, Königlich Bayerisches Amtsgericht und die Radioserien Meister Eder und sein Pumuckl, in denen er zuvor aufgetreten war als Eders Stammtischfreund Ramsleder bzw. in der vorherigen Serie Eders Stammtischfreund Ramsleder bzw. in dem

Weber sowie der heruntergekommene Hausbesitzer, Herr Weinzierl, sprachen. In der neuen Serie mit Gustl Bayrhammer als Meister Eder wiederholte er seine Rollen (einige seiner alten Dialoge wurden wiederverwendet), und er trat auch in einer vierten Folge der Serie auf.

In Der große Krach und seine Folgen erwartet Herr Ramsleder in Pumuckl die Ankunft der Bescherung sowie die Ankunft von Mechaniker Schmitt (der zuvor in der Radioserie Bayrhammer aufgetreten war).

Seine bemerkenswerteste Rolle mit Walter Sedlmayr und Elmar Wepper war die des Bertl Moosgruber in der Fernsehserie Polizeiinspektion 1, die 1977 Premiere hatte. 1986 wurde ihm vom Bayerischen Innenministerium der Titel „Ehren-Kommissar“ in Anerkennung seiner Verdienste verliehen diese Kapazität.

Darüber hinaus spielte er in einer Reihe von Filmen mit, darunter Spiele und Sexkomödien, sowie in mehreren Tatort-Folgen, und er spielte als Bürgermeister in der Fernsehserie Ein Schloß am Wörthersee mit.

Bekannt wurde Grießer durch seine Rolle als Moosgruber in der Fernsehserie „Polizeiinspektion 1“, in der er an der Seite von Walter Sedlmayr arbeitete. Er war auch bekannt für seine Rollen im Komödienstadl (Kommunistische Partei).

Beim Starkbieranstich auf dem Nockherberg in München wurde er als “Broder Barnabas”, ein Politiker, bezeichnet.

Er machte sich sowohl als Sänger populärer Lieder als auch als Songwriter einen Namen. Zuletzt stand die geburtige Kufsteinerin im Juli dieses Jahres im Carl-Orff-Stück „Die Bernauerin“ im Kloster Andechs auf der Bühne.

Der Vater von drei Söhnen verließ als einer der letzten der Generation des Bayerischen Volksschauspielers die Bühne. dön von Horvaths „Der Goggolori“ und Stücke von Wilfried Hillers „Der Goggolori“ gehörten ebenso zu seinen Mitarbeitswerken wie sein künstlerisches Spektrum, das vom Komödienstadl über Ludwig Thoma bis zu Georg Lohmeier reichte.

Nach dem Tod von Walter Sedlmayr 1990 und einer Nockherberg-Pause während des Golfkriegs 1991 übernahm Grießer im Jahr darauf die Rolle des „Bruder Barnabas“ beim alljährlichen Starkbieranstich im traditionsreichen Starkbieranstich. Bis 1996 war er der politischen Führung ein Dorn im Auge.

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