Max Görner Ninja Warrior Alter

Max Görner Ninja Warrior Alter Der erst 18-jährige Max Gorner fordert bei „Ninja Warriors Germany“ die erfahreneren Konkurrenten heraus. Bei „Ninja Warrior Germany Allstars“ dürfen nur die erfolgreichsten Teilnehmer der vergangenen Saisons antreten. Dies ist das erste Jahr, in dem der schlaksige Max Gorner antreten darf, und seine Anwesenheit erfüllt die Herzen der erfahrenen Teilnehmer mit Angst.

Der Titel „Last Woman Standing“ geht an Stefanie Noppinger. Sie setzten sich in der zweiten Staffel des RTL-Wettbewerbs durch. Lukas Kilian aus Neu-Ulm, der als „Underdog“ galt, gewann die zweite Staffel von „Ninja Warrior Germany Allstars“ und das Preisgeld von 50.000 Euro in einem sehr dramatischen Finale, das auf RTL ausgestrahlt wurde.

Der Titel „Ninja Warrior Allstars“ (RTL) 2022 geht an Lukas Kilian. Der Titel „Last Woman Standing“ geht an Stefanie Noppinger.

Aktuell ist er im Boulder- und Kletterzentrum Stuttgart als Klettercoach in Teilzeit angestellt.

2018 wurde er in das vorläufige Team für die Olympischen Spiele 2020 gewählt, die als erste Olympiade Sportklettern als Wettkampfdisziplin beinhalten würden.

Beide Brüder haben seit dem Debüt des Wettbewerbs im Jahr 2016, als die Eröffnungssaison stattfand, an jeder Saison von Ninja Warrior Germany teilgenommen.

Vor Moritz Hans und René Casselly hatte nur eine sehr ausgewählte Gruppe von Athleten aus aller Welt alle folgenden Herausforderungen gemeistert: René Casselly: 2021 gewann der Zirkusjunge die sechste Staffel von „Ninja Warrior“ in Deutschland, indem er die Herausforderung meisterte der Besteigung des Mount Midoriyama.

Wie viele Mitglieder des Ninja-Warrior-Teams haben es bis zum Gipfel des Mount Midoriyama geschafft? Im Jahr 2015 bestiegen Kletterer aus den Vereinigten Staaten, darunter Isaac Caldiero und Geoff Britten, erfolgreich den Mount Midoriyama.

Mit dem Abschluss des Kurses im Jahr 2019 ging der Titel „Ninja Warrior“ in den Vereinigten Staaten an Drew Drechsel, der auch das Reittier gewann.

Vor seinem Auftritt spricht er in einem exklusiven Interview mit sport.de darüber, warum er in so jungen Jahren noch über viel Know-how im Ninja-Sport verfügt und wie gerne er nach seinem Alter gefragt wird.

Darüber hinaus denkt er über den Beginn der All-Stars-Staffel, den Stand seiner Vorbereitung und die Herausforderungen nach, die das direkte Duell im Doppelparcours auf ihn zukommen wird.

Obwohl das ein wirklich herausforderndes Thema ist, müsste ich an dieser Stelle Ninja sagen. Ich genieße nicht nur die Action, sondern auch alles andere, was dazugehört, einschließlich aller Wettbewerbe und der Unterhaltung.

Natürlich gibt es auch Wettkämpfe im Bouldern, aber da ist die Stimmung ganz anders.

Jeder bei Ninja ist wie ein Mitglied einer großen Großfamilie und passt aufeinander auf. Sie kennen auch die große Mehrheit der Ninjas in Deutschland.

Max Görner Ninja Warrior Alter
18 Jahre

Da es eine so große Gruppe von Bouldern gibt, wirst du zum Beispiel wahrscheinlich mit keinem Athleten aus Norddeutschland in Kontakt kommen.

Ich bin mir sicher, dass mich einige Leute an meinem Aussehen erkannt haben, aber ich kannte nicht sehr viele Personen auf persönlicher Ebene. 2018 war ich zum ersten Mal in der Ninja-Halle angetreten, und es waren bereits viele der besten Teilnehmer der Ausstellung dabei.

Sie hatten mich höchstwahrscheinlich dort gesehen, aber ich bezweifle sehr, dass sie damit gerechnet hatten, dass ich in der Show auftreten würde. Ich wurde nicht unter Druck gesetzt und ich glaube, dass die meisten Athleten meine Fähigkeiten falsch eingeschätzt haben.

Laut Gorner, der zusammen mit seinen Eltern die Übertragung des Finalwettkampfs verfolgen wird, verleiht das Erklimmen der Sprunghöhe “einer guten Ausdauer”. Sie durften aufgrund der Pandemiegesetze nicht Teil der Aufnahmen sein, daher wissen sie nicht, wie gut ihr Sohn im Finale abgeschnitten hat. Bis jetzt wissen sie nicht, wie gut ihr Sohn war.

Und da Gorner beim Abendessen mit seiner Familie nicht einmal darüber sprechen darf, wie es zu Hause gelaufen ist. Vorfreude muss schließlich sein.

Seine Zeit beim Bouldern im Fitnessstudio half ihm, den Weg für eine Fernsehkarriere zu ebnen. „Aber Bouldern ist auch extrem statisch, deshalb muss man auch Ninja-spezifisch trainieren“, etwa durch Üben im eigenen Garten hinter dem Haus.

Schließlich sollte ein Auftritt bei „Ninja Warrior“ nur der Anfang sein. Die Bewerbung, die Max Gorner für das Folgejahr vorbereitet hat, ist bereits eingereicht.

Als er jünger war, spielte er gerne Fußball, aber auf dem Feld fühlte er sich nie wirklich wohl. «Es war ein grosser Kampf gegeneinander und oft aggressiv», sagt Gorner, der sich an seine ersten sportlichen Versuche als Kind beim Kinderturnen erinnert.

Durch die Anleitung seines Vaters konnte er „viele verschiedene Sportarten ausprobieren, aber mein Favorit hing schon immer an der Wand“. Deshalb beschloss er, Bouldern zu gehen, und machte weiter. Bis heute.

Der Titel “Last Man Standing” wird dem Kandidaten verliehen, der dies getan hatkommen im Wettbewerb am weitesten, falls der Titel “Ninja Warrior” nicht mit nach Hause genommen wird. Obwohl sich das Wort „Champion“ auf den Kandidaten bezieht, der als einziger im Rennen übrig ist, geht diese Auszeichnung an den Kandidaten, der im Laufe einer bestimmten Saison die besten Leistungen erbracht hat.

Konnte der Ninja-Warrior-Titel nicht gewonnen werden, steht dem Gewinner dieses Titels seit der dritten Staffel ein zusätzliches Preisgeld von 25.000 Euro zu. Seit Staffel 4 vergibt der Wettbewerb auch den Titel “Last Woman Standing” an die weibliche Konkurrentin, die sich während der gesamten Saison am besten hervorgetan hat. Neben dem Titel erhält der Sieger dieses Wettbewerbs ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro.