Martin Schirdewan Eltern

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Martin Schirdewan Eltern | Zwischen 1998 und 2003 studierte Schirdewan Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin und promovierte dort 2007. re. Pole. Promotion.

Zwischen 2001 und 2008 war er Herausgeber der von der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) herausgegebenen Kreativzeitschrift Utopia. Darüber hinaus war er von 2005 bis 2006 als Mitglied im RLS-Stipendiatensprecherrat tätig, bevor er dieses Amt aufgab.

Zwischen 2006 und 2008 war er Chefredakteur des Jugendmagazins „Neues Deutschland“, bekannt als Sacco & Vanzetti (ND). Ab 2008 fungierte er als Koordinator der AG Ost für die Konferenz der Fraktionsvorsitzenden der Linken. Im folgenden Jahr (2011) wurde er eingeladen, der Redaktion des Antifa-Magazins beizutreten.

Zeitschrift für antifaschistische Politik und Kultur, herausgegeben vom Verband der Antifaschisten, einem Zusammenschluss von Verfolgten der NS-Verwaltung (VVN).

Schirdewan gewann die Wahl zum Parteivorstand Die Linke im Jahr 2012. Bei den Wahlen zum Europaparlament 2014 stellte ihn seine Partei auf den achten Listenplatz.

Dadurch, dass die Linke nur 7,4 Prozent der Stimmen und damit 7 der 96 deutschen Mandate erhielt, kam Schirdewan der Wahl ins Parlament gefährlich nahe.

Danach wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Roland Claus, wo er bis zum 14. Januar 2015 tätig war.

Danach wechselte er nach Brüssel, wo er vom 15. Juli 2015 bis zum 15. November 2017 hauptamtlich die Leitung des Europabüros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Brüssel und des Verbindungsbüros in Athen (zunächst in Vorbereitung) übernahm in diesen Positionen dauerte vom 15. Juli 2015 bis zum 15. November 2017.

Bei der Bundestagswahl 2017 wurde der Europaabgeordnete Fabio de Masi in den Deutschen Bundestag gewählt und legte damit sein Mandat im Europäischen Parlament nieder. Am 8. November 2017 trat Schirdewan ins Europäische Parlament ein, um die von de Masi hinterlassene Vakanz zu besetzen.

Als Mitglied der Konföderalen Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke trat er in diesem Bestreben in die Fußstapfen seiner Parteikollegen.

Als Mitglied der Bundestagsfraktion wurde er in den Ausschuss für Wirtschaft und Währung, den Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz und den Sonderausschuss Wirtschaftskriminalität, Steuerhinterziehung und Steuervermeidung berufen. Darüber hinaus war er stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz.

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Bei der Gründung des Europäischen Parlaments war Martin Schirdewan dabei (2019)
Martin Schirdewan und Ozlem Demirel wurden von den Mitgliedern der Linken als Führungsduo der Partei für die Vorbereitung der Europawahlen 2019 ausgewählt.

Das Wichtigste sind für ihn der Kampf für Steuergerechtigkeit und eine faire Finanzpolitik, die Kontrolle der Unternehmen und die Unterstützung der Arbeit der europäischen Gewerkschaften. Er betrachtet diese als seine eigenen Prioritäten.

Bei den Wahlen zum Europaparlament 2019 erhielt die Linke zwar insgesamt weniger Stimmen, konnte sich aber dennoch fünf der 96 deutschen Sitze sichern.

Seine Organisation, die Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke, wählte ihn zum Ko-Vorsitzenden der Fraktion in der neuen Legislaturperiode. Er wird diese Rolle mit Manon Aubry teilen, einer französischen Abgeordneten des Europäischen Parlaments von der Partei La France insoumise.

Darüber hinaus ist er Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung sowie im Unterausschuss Steuern. Darüber hinaus ist er stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz.

Nach Wahlniederlagen und inneren Zerwürfnissen befindet sich die Partei derzeit in einer existenziellen Krise, die neue Doppelspitze der Partei besteht aus dem Berliner Martin Schirdewan und der Hessin Janine Wissler.

Auf dem Bundesparteitag, der am Samstag, 25. Juni 2022, in Erfurt stattfand, setzten sich beide Kandidaten im ersten Wahlgang trotz der Anwesenheit mehrerer anderer Konkurrenten durch. Ungefähr 57,5 ​​Prozent der Wähler wählten Wissler, während 61,3 Prozent der Wähler Schirdewan wählten. Beschlossen wurde, dass Schirdewan, bisher Mitglied des Parteivorstandes, den zweiten Platz in der Doppelspitze einnehmen wird.

In der Rede, die er zur Begründung seiner Bewerbung hielt, behauptete er, über Expertise zu verfügen, “eine bunte Mischung von Linken zu leiten und zu führen”. In der offiziellen Abstimmung der Partei kandidierte er für den Thüringer Landesverband, der ein erhebliches Gewicht hat.

Bodo Ramelow ist der einzige linke Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten in Thüringen. Darüber hinaus betonte Schirdewan: „Menschen brauchen keine Partei.

Martin Schirdewan ist ein gewählter Beamter in th

e Europäisches Parlament und Vorstandsmitglied der Partei Die Linke. Er wurde 1975 in Ost-Berlin geboren und studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. 2003 promovierte er.

Schirdewan engagiert sich neben seiner Arbeit in der Politik auch in der Journalismusbranche. Zwischen 2001 und 2008 arbeitete er als Redakteur bei der Zeitschrift „Utopie Kreative“.

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Von 2006 bis 2008 war er Chefredakteur des Jugendmagazins „Neues Deutschland“. Seit 2011 wirkt er aktiv an der redaktionellen Leitung der Publikation „antifa“ mit.

2014 kandidierte der Politiker des linken Flügels für einen Sitz im Europäischen Parlament. Zwischen 2015 und 2017 war er für die Organisation des Europabüros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Brüssel sowie des Verbindungsbüros in Athen verantwortlich.

In einem Interview mit der „Zeit“ im Jahr 2019 sagte er: „Ich habe immer danach gestrebt, auf europäischer Ebene anzutreten.“ Schirdewan wurde 2017 nach der Wahl von Fabio De Masi zum Mitglied des Europäischen Parlaments zu einem Sitz im Europäischen Parlament befördert.

Seine Arbeit im Europäischen Parlament konzentriert sich hauptsächlich auf die Förderung des Wirtschaftswachstums in Europa, insbesondere in den Bereichen Finanzen und Steuern. “Manchmal erinnert mich die Arbeit als linker Politiker in diesen wichtigen Ausschüssen des Europäischen Parlaments daran, gegen den Strom zu schwimmen”, sagte Schirdewan in seiner eigenen Bemerkung.

In seiner Rolle als Koordinator der Europäischen Linken im Untersuchungsausschuss zu den Paradise Papers habe er die Fähigkeit, “den Reichen und Konzernen auf die Schulter zu klopfen”. Bei der Europawahl 2019 tritt er als Spitzenkandidat seiner Partei an.

Schirdewan ist alleinerziehender Vater eines seiner Kinder.

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