Mark Selby Krankheit

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Mark Selby Krankheit

Mark Selby Krankheit | Selby wurde 1998 zum englischen U15-Meister gekrönt. Anschließend nahm er an der UK Tour teil, wo ihn seine Ergebnisse für die prestigeträchtige Profit Tour qualifizierten.

So wurde er 1999/2000 Profispieler. Selbys Vater starb zwei Monate zuvor an einer krebsbedingten Krankheit.

Sein letzter Wunsch war es, dass sein Sohn Snooker-Weltmeister wird.

Sein erster großer Erfolg auf der Main Tour war das Erreichen des Finales der Regal Scottish Open im Jahr 2003, als er hinter David Gray Zweiter wurde.

In der Saison 2005/06 tauchte er erstmals unter den Top 32 der Snooker-Weltrangliste auf.

Auch Snooker-Stars leuchten: Über mehrere Monate hinweg wurden fast alle Turniere in einer „Blase“ in der von Reißbrett geschaffenen Stadt Milton Keynes abseits der Familien ausgetragen. Mehrere Spieler haben ihre depressiven Gefühle zum Ausdruck gebracht.

Auch Selby, der neue Weltmeister, hat Erfahrungen mit dem Thema gesammelt. „Dunkle, dunkle Jahre liegen vor mir. Meine Familie ist bestens informiert“, sagte der 37-Jährige nach seinem vierten WM-Titel.

Selbys Mutter verließ die Familie, als er acht Jahre alt war. Bisher hatte er nur über seinen Bruder Kontakt zu ihr. Acht Jahre später starb sein Vater David, sein größter Unterstützer und Freund, an Krebs.

Er hatte schon früher an Selbstmord gedacht, aber er hatte es vergessen. Sein Spitzname „Jester from Leicester“ oder „Spaßvogel from Leicester“ bezieht sich auf seine Fähigkeit, persönliche Schatten zu werfen.

„Endlich spüre ich, wie eine riesige Last aus meinen Schultern genommen wird“, schrieb Selby, der sich bereits am Samstag mit großer Ehrerbietung an seine Fanbase im sozialen Netzwerk gewandt hatte.

„Ich möchte mich nur bei all meinen Freunden und meiner Familie dafür entschuldigen, dass ich sie im Sand gelassen habe. “Psychisch bin ich jetzt in keinem guten Zustand”, sagte Selby zunächst. Dies wurde hinzugefügt, und er hatte einen Rückschlag erlitten.

Auf sein Geständnis oder seine konkreten Probleme ging der Engländer zunächst nicht näher ein. Am Sonntag sagte er: “Ich habe das Gefühl, dass ich mich nicht mehr hinter der Maske verstecken muss.”

An beiden Tagen markierte er seine Posts mit dem Hashtag „Mentalhealth“, was übersetzt „psychische Gesundheit“ bedeutet.

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