Marco buschmann ehefrau

Marco buschmann ehefrau |Marco Buschmann ist in Gelsenkirchen geboren und aufgewachsen. Nach eigenen Angaben stammt er aus einem recht bescheidenen Haushalt. Entgegen dem Rat seines Grundschullehrers ging er dank des Rückhalts seiner Familie auf das Max-Planck-Gymnasium in Gelsenkirchen-Buer.

1997 erwarb er sein Diplom an der örtlichen High School. Anschließend leistete er seinen Zivildienst in Gelsenkirchen in einem Pflegeheim ab, bevor er sich für ein Studium entschied. Nach erfolgreichem Abschluss des Ersten Staatsexamens im Jahr 2004 studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Bonn. Im selben Jahr wurde er beim Oberlandesgericht Düsseldorf zugelassen. 2007 folgte das zweite Staatsexamen am Oberlandesgericht Hamm.

Seit 2007 ist er in der Wirtschaftsrechtsabteilung des US-amerikanischen Unternehmens White & Case in Düsseldorf tätig. Als er 2009 als FDP-Abgeordneter in den Bundestag einzog, unterbrach er seine Tätigkeit dort und verließ sie 2014 ganz. Seitdem ist er als selbstständiger Rechtsanwalt tätig.

Trotz seiner Tätigkeit als Anwalt und Politiker verfolgte er weiterhin eine universitäre Ausbildung. 2016 promovierte er summa cum laude an der Universität zu Köln. Seine Dissertation befasste sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen des Eigentumsrechts in der Europäischen Union.

Von 2009 bis 2013 war er Mitglied der FDP für Rechtspolitik im Bundestag. 2016 wurde ihm in Köln der Grad eines Doktors der Philosophie (Summa Cum Laude) verliehen. Im Mittelpunkt seiner Doktorarbeit stand: „Der EuGH und der Schutz des Privateigentums Eine Untersuchung zu den Hintergründen und der Natur des Eigentumsrechts in der Europäischen Union.“

Buschmann ist seit seiner Ernennung im Jahr 2017 der erste Fraktionsgeschäftsführer der FDP. Von 2014 bis 2017 war er Bundesgeschäftsführer der FDP. Am 24. November 2021 nominierte der FDP-Vorstand Buschmann für das Amt des Bundesjustizministers.

Von 1984 bis 1988 besuchte Buschmann die Grundschule in der Neustraße in Gelsenkirchen-Erle. Nach seinem Abitur 1997 am Max-Planck-Gymnasium in Gelsenkirchen-Buer war er für die Dauer seines Zivildienstjahres im Seniorenheim Bruder-Jordan-Haus in Gelsenkirchen-Buer ehrenamtlich tätig.

Danach besuchte Buschmann die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, um seine juristische Ausbildung zu erhalten. 2004 legte er sein Erstes Staatsexamen erfolgreich ab. Anschließend absolvierte der Kandidat ein Referendariat am Landgericht Essen und legte 2007 das zweite Staatsexamen ab.

Während seiner beruflichen Laufbahn war er Rechtsanwalt bei White & Case LLP in Düsseldorf. Seit November 2009 ist er wegen Ruhens seiner Tätigkeit für die Kanzlei nicht mehr tätig. Am 1. des Jahres 2014 setzte er dem ein Ende. Seitdem betreibt er seine Anwaltskanzlei in Eigenregie.

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Dr. Janina Hatt 

2016 wurde ihm für seine Dissertation „Europäischer Gerichtshof und Eigentumsgarantie“ der Doktor der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln verliehen. Eine Studie über Ursprung und Inhalt des EU-Eigentumsrechts.

Marco Buschmann Abitur und Studium der Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. 2004 legte der heutige Gesetzgeber das erste Staatsexamen ab – 2007 folgte das zweite. 2016 promovierte der Jurist mit der Dissertation „EuGH und Vermögensgarantie.

Eine Bestandsaufnahme der Entwicklung und Grundlagen des EU-Eigentumsrechts“ Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sprach sich Buschmann für mehr parlamentarisches Engagement aus.

Im Sommer 2019 ließ Buschmann seine Kriegsdienstverweigerung fallen und nahm an einer Informationsverteidigungsübung an der Infanterieschule in Hammelburg teil. Das machte ihn zum Reservisten

Buschmann ist seit 1994 Mitglied der FDP und der Jungen Liberalen (JuLis). Von 1995 bis 1998 war er Sprecher der Jungen Liberalen in Gelsenkirchen, zwischen 1996 und 1997 war er stellvertretender Kreisvorsitzender des Programms der Jungen Liberalen in Gelsenkirchen das Ruhrgebiet. Von 1997 bis 2003 war er stellvertretender Landesvorsitzender Programm der JuLis Nordrhein-Westfalen und Bezirksvorsitzender der JuLis Gelsenkirchen, von 1998 bis 2003 war er zudem Mitglied im erweiterten Bundesvorstand.