Luzia Tschirky Eltern

Luzia Tschirky Eltern
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Luzia Tschirky Eltern | Es folgten eine Reihe von Praktika und unbezahlten Praktika, darunter Stationen bei den Rundschau- und Arena-Sendungen des SRF sowie ein Praktikum als freier Reporter bei der Sendung 10vor10.

Besonders in Erinnerung geblieben ist ihr ihre Teilnahme an den Maidan-Protesten in Kiew 2013 als Reporterin für die Rundschau des SRF. Seit März 2017 ist sie Teil der alle drei Jahre stattfindenden Journalistenausbildung des SRF.

In Moskau übernahm sie im Frühjahr 2019 die Korrespondentenstation von Christof Franzen für Russland und die ehemalige Sowjetunion.

Tschirky wurde am 31. Januar 2021, fast sechs Monate nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl in Weissrussland, von der russischen Polizei in Minsk festgenommen und festgenommen.

Sie war mit einer Freundin und ihrem Freund unterwegs, als sie festgenommen und in einem Kleinbus eingesperrt wurden.

Während sie jedoch nach drei Stunden aus der Haft entlassen wurde, blieben ihre weißen russischen Freunde von den Behörden in Haft. Daraufhin intervenierte das EDA bei der weissrussischen Botschaft und forderte die Freilassung aller zu Unrecht Inhaftierten oder ohne Gerichtsverfahren Inhaftierten.

Ihr Arbeitgeber, srf.ch, teilte ihr im März 2021 mit, dass sie sich bemühen werde, während der Zeit der Pandemie von möglichst vielen Orten auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion über die Pandemie zu berichten.

Ihre Arbeit als Korrespondentin ist äußerst anspruchsvoll – aber auch sehr interessant – da sie in jedem der verschiedenen Länder, die in ihren Zuständigkeitsbereich fallen, einen Eindruck hinterlassen muss.

Luzia Tschirky wird im Frühjahr 2019 ihre trimediale Journalismus-Phase beim SRF abschliessen und anschliessend nach Moskau reisen, heisst es in einer Mitteilung des Senders.

Der jetzige Russland-Korrespondent Christof Franzen wird im Rahmen ihrer Ausbildung zeitweise von Tschirky vertreten. Diese findet im Sommer 2018 im Anschluss an die Fußballweltmeisterschaft statt.

Neben der Thurgauerin Henriette Engbersen berichtet das SRF seit einigen Monaten über eine weitere Ostschweizerin – sie ist die Korrespondentin für die Region Grossbritannien und Irland.

Zudem arbeitet die St.Gallerin Anna Lemmenmeier als Korrespondentin für Radio SRF in ihrer Funktion als Afrika-Korrespondentin.

Minsk, die Hauptstadt von Belarus, an einem verschneiten Wintermorgen. Zwei Frauen und ein Mann sind auf dem Weg zu ihrem Ziel. Als sie weiter vor einer Ampel stehen, hält ein Kleinbus vor ihnen.

Maskierte Männer stürmen aus dem Nichts und stampfen auf die drei, als sie in ein wartendes Fahrzeug flüchten, wo sie von bewaffneten Polizisten der Sondereinheit OMON empfangen werden.

Was wie aus einem Krimi wirkt, wurde am vergangenen Sonntag für die 30-jährige Schweizerin Luzia Tschirky und ein befreundetes weißrussisches Paar, die sich im Internet kennengelernt haben, Wirklichkeit.

Der Korrespondent des SRF für Russland und die Staaten der ehemaligen Sowjetunion ist es gewohnt, mit schwierigen Situationen umzugehen. Auch in Russland war sie bereits zum landesweiten öffentlichen Ärgernis erklärt worden.

Seit Monaten gehen in Belarus Zehntausende Menschen auf die Straßen, um gegen Präsident Alexander Lukaschenko zu demonstrieren.

Demonstranten, belarussische Staatsbürger und ausländische Medienschaffende sind laut Behörden rücksichtslosen und unerbittlichen Polizeiaktionen ausgesetzt.

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