Lars Windhorst Ehefrau

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Lars Windhorst Ehefrau | Windhorst, der Sohn eines örtlichen Schreibwarenhändlers, baute im Alter von 14 Jahren die Familiengarage in Rahden, Deutschland, in ein provisorisches Computerlabor um.

Er nahm die Zusammenarbeit seiner Klassenkameraden in Anspruch, um PCs zusammenzubauen, die er schließlich im Geschäft seines Vaters verkaufte, während er nach Lieferanten für einzelne Komponenten in China suchte.

Seine erste Firma gründete er 1993 noch während seiner Schulzeit. Da er unter 18 Jahre alt war, halfen ihm seine Eltern bei der Führung des Geschäfts, indem sie beispielsweise Verträge in seinem Namen unterzeichneten und ihn zur Arbeit fuhren.

Windhorst wurde zu einem der erfolgreichsten Jungunternehmer Deutschlands. Er wurde gebeten, den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl im Rahmen der offiziellen Regierungsgruppe auf einer Asienreise zu begleiten. Er wurde das „Wunderkind“ und Deutschlands Bill Gates genannt.

Als jüngster Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos knüpfte Windhorst während dieser Reise weltweite Geschäftsbeziehungen.

Wer ist dieser Lars Windhorst und wo kommt er her Geboren wurde er 1976 im Provinzkaff Rahden, Ostwestfalen. Schon als Jugendlicher war er in der Provinz ein Fremdkörper.

Er ging mit dem Aktenkoffer zur Schule, versteckte das „Handelsblatt“ unter dem Tisch. Er hat den Computer mit 14 Kritzeleien zusammengebaut. Die Teile kaufte er günstig bei einem chinesischen Großhändler. Bald gründete seine eigene Firma.

Bekannt wurde er um die Jahrhundertwende. Helmut Kohl begleitete den 18-jährigen Jungunternehmer auf einer Reise nach Vietnam. Kohl posierte mit Windhorst für Fotos und lobte ihn als “Jungen, der a die Zukunft glaubt”.

Und was ist mit dem Geschäft? Windhorst sucht das Risiko, indem er in Unternehmen einsteigt, wo andere am Puls der Zeit sind. Er wollte mit Unternehmen aus der Öl- und Gas-, Kohle- und Agrarindustrie die Weltmärkte erobern.

Allerdings geht es den Geschäften nicht gut. Windhorst arbeitet auch in den Bereichen Unterwasser (La Perla), Schiffe (Flensburger Schiffbau-Gesellschaft), Film (Wildbunch) und OP-Roboter (Avateramedical).

Er will in New York einen Wolkenkratzer bauen und ist Investor im umstrittenen Ihme-Zentrum in Hannover, einem maroden Betonklotz, dessen Staat die Stadt nervt.

In Tschechien wurde er durch seinen Wechsel zu Hertha BSC, einem Bundesligisten, bekannt. In der vergangenen Saison war der Verein auf dem absteigenden Ast.

Im Sommer 2007 meldete Windhorst Privatinsolvenz an. Laut einem Bericht des deutschen Nachrichtenmagazins Focus vom 3. September 2007 wurde eine von seinem gemeinsamen Gläubiger Ulrich Marseille gegen ihn erhobene Klage im August vom deutschen Bundesgerichtshof abgewiesen, wodurch Windhorsts Verpflichtungen geklärt wurden.

2009 erstattete die Staatsanwaltschaft Berlin Anklage gegen Windhorst wegen Betrugs, Untreue, Unterschlagung und zahlreicher Insolvenzen.

Windhorst hat gegen das Gesetz verstoßen, indem er 800.000 € von seinem Privatkonto auf eines seiner alternativen Konten transferiert hat.

Die Staatsanwälte erklärten sich bereit, die Betrugsvorwürfe zurückzuziehen, sofern er eine Geldstrafe von 1 Million Euro zahlte, seinem mutmaßlichen Opfer 2,5 Millionen Euro erstattete und ein Vergehen wegen Untreue anerkannte, für das er zu einer einjährigen Bewährungsstrafe verurteilt wurde.

In einem Verfahren, das am 18. Dezember 2009 begann, wurden diese Vorwürfe fallen gelassen und das Geld zurückgezahlt.

Im Jahr 2010 war Windhorst auch das Ziel einer Klage von Alki Partners, einem amerikanischen Hedgefonds, der behauptete, er und andere seien an einem „betrügerischen Plan“ beteiligt gewesen, um den Aktienkurs von Remote DX, einer US-Firma, zu „manipulieren“.

Später in diesem Jahr wurde die Beschwerde abgewiesen.

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