Kristin Otto Krankheit

Kristin Otto Krankheit Es dient jedoch auch als Erinnerung an einen anderen “Gegenstand“, der an dieser Stelle untergebracht war, und das ist ein zentraler Venenkatheter. Das war im Jahr 2014. Damals erhielt Kristin Otto die Diagnose Krebs. „Du scheinst zu glauben, die Welt steht still. Nicht nur für sie, sondern auch für alle anderen fühlte es sich wie eine Trance an.“ Außerdem wurde meiner Mutter gesagt, dass sie an einem anderen Teil ihres Körpers Krebs hat. Egal. Es war immer Krebs. Ihre Hoffnung war, dass wir diese Herausforderung Seite an Seite meistern könnten. Es gibt jedoch Situationen, in denen Wünsche nicht erfüllt werden. Den Kampf gegen die Krankheit verlor Kristin Ottos Mutter schließlich.

Übrig bleibt eine „Löwin“, die nicht viel brüllt, aber eine Verwandlung durchgemacht hat. In seiner Gesamtheit als Kunstwerk oder in seiner Präsentation? Die zweite Möglichkeit ist wohl die wahrscheinlichere. So sieht sich Kristin Otto aktuell in der Gegenwart. Aber der Weg dorthin war lang, und obwohl er oft deprimierend und manchmal quälend war, war er auch interessant und manchmal herausfordernd. Das ist für den 43-Jährigen eine viel zu große Herausforderung. 55,9 Kilogramm auf das Gramm genau. Noch vor vier Jahren wog Kristin Otto knapp 199 Pfund (knapp 119 Kilogramm).

Sie war einst von Halberstadt nach Anhalt-Bitterfeld gezogen und blieb dort. “Ich habe das Gefühl, dass ich es geschafft habe.” Zusätzlich für den professionellen Einsatz.

An der Grundschule Sandersdorf ist Kristin Otto Leiterin des Horts und macht ihr die Arbeit dort sehr viel Spaß. Sie lachte, als sie sagte: „Ich habe die Vergangenheit und alles Schlechte hinter mir gelassen, damit ich mein zweites Leben genießen kann.“

Dazu gehört auch, die Moral anderer zu stärken. Sie könnten einfach Ihren Zeigefinger ausstrecken und sagen: “Lassen Sie sich auf Krebs untersuchen!”

Kristin Otto träumt mal wieder. Ich hoffe auf jeden Fall noch sehr lange. Einige davon hat sie erreicht, andere stehen noch aus. Aber gesund bleiben ist das Wichtigste.

Sie blickt positiv in die Zukunft. Schließlich wird sie den Marienkäfer für den Rest ihres Lebens als ständigen Begleiter haben. Vielleicht hat er jemand anderen zum Reden.

Kristin Otto erhielt den Startplatz für den SC DHfK Leipzig. Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul gewann sie insgesamt sechs Goldmedaillen. Diese Leistung macht sie zur erfolgreichsten deutschen Schwimmerin bei olympischen Wettkämpfen.

Unter allen deutschen Olympioniken liegt sie auf Platz vier hinter Birgit Fischer (acht Goldmedaillen), Isabell Werth (7 Goldmedaillen und 4 Silbermedaillen) und Reiner Klimke (acht Goldmedaillen und vier Silbermedaillen) (sechs Goldmedaillen, zwei Bronzemedaillen). ).

Kristin Otto wurde 1988 und 1989 zur Sportlerin des Jahres in der DDR sowie 1988 zur Sportlerin des Jahres Europas gekürt. Außerdem wurde sie 1988 zu Europas Sportlerin des Jahres gewählt. Ihre Aufnahme in die Hall of Fame von International Das Schwimmen fand im selben Jahr, 1993, statt.

Ihren ersten Siegeszug auf der Weltbühne erlebte sie 1981, als sie den 100-Meter-Rückenschwimmen-Wettkampf beim Europapokal in London gewann.

1982 gewann sie drei Weltmeistertitel und 1984 brach sie den Weltrekord im 200-Meter-Freistil mit einer Zeit von 1 Minute und 58,15 Sekunden. Darüber hinaus trug ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles dazu bei, die Ostblockstaaten davon abzubringen, diese Spiele (einschließlich der DDR) zu boykottieren.

Kristin Otto Krankheit
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1986 stellte sie mit 54,73 Sekunden einen neuen Weltrekord über 100 Meter Freistil auf. Jenny Thompson brach diesen Rekord erst 1992, sechs Jahre später.

Nach der Teilnahme an der Europameisterschaft 1989 in Bonn, bei der sie zweimal Gold und einmal Bronze gewann, beendete Kristin Otto die aktive Leistungssportlerin und zog sich aus dem Sport zurück.

Ihre postsekundäre Ausbildung begann sie im Jahr nach dem Abitur 1988 mit einem Praktikum beim Sender Leipzig. Darüber hinaus absolvierte sie die Studiengänge Journalismus und Sportjournalismus über die Online-Lernprogramme der Universität Leipzig und der Deutschen Hochschule für Körperkultur.

Im Jahr 1990 arbeitete sie beim Sachsenradio Leipzig als Redakteurin im Sportressort. 1991 begann sie ihre Tätigkeit als Co-Kommentatorin für das ZDF bei Schwimmmeisterschaften und blieb in dieser Funktion bis 2004. Danach wurde sie 1992 Mitglied der ZDF-Sportredaktion und übt diese Funktion seither aus Redakteur der ZDF-Hauptredaktion Sport.

In ihren Rollen als Moderatorin und Reporterin konzentriert sie sich vor allem auf das Geschehen in den Sportarten Schwimmen, Reiten und Eisschnelllauf. Seit 1995 moderiert sie die Sportberichterstattung in den Sendungen ZDF – heute und im ZDF – Mittagsmagazin. Sie war Moderatorin des Sportmagazins Tipps und Trends, das von 1997 bis 2002 auf 3sat ausgestrahlt wurde.

Von 1998 bis 2014 überwachte sie die ZDF-Sportreportage. Sie war die auserwählte Moderatorin

r für die Auszeichnung „Sportler des Jahres“ in den Jahren 2001 bis 2006. Von 2014 bis 2017 leitete sie die ZDF-Redaktion „Sport Daily“. Sie war stellvertretende Chefredakteurin der ZDF- Sportreportage seit Januar dieses Jahres.

Die Sportgemeinde in Deutschland trauert um Andrea Otto. Der Bayerische Rundfunk berichtete am Dienstag, dass die Moderatorin von ARD und BR am Freitag nach schwerer Krankheit im Alter von nur 47 Jahren verstorben ist. Sie hinterlässt ihren Ehepartner und die gemeinsame Tochter.

Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Arbeit als Moderatorin in den Sportarten Skispringen, Langlauf und Biathlon. Otto war aber auch Reporter für die ARD, wo er über die WM 2018 in Russland berichtete.

Das ARD-Sportteam hat folgende Botschaft übermittelt: „Wir sind ungläubig und schockiert; Andrea wird sehr vermisst werden; das Licht Ihres Lächelns wird für immer in unseren Herzen weiterleben. Unsere Gebete sind mit ihrer Tochter, sowie mit ihr Ehemann und ihren Eltern. Otto war viel mehr als nur ein hervorragender Mitarbeiter. „Sie strahlte wie die Sonne! Andrea verkörperte positiven Charme und gute Laune; sie war immer freundlich, fröhlich und fair.” Andrea zeigte eine positive Ausstrahlung und gute Laune.