Klaus Knaths Ehefrau

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Klaus Knaths Ehefrau | Ihr Vater arbeitete als Lehrer in der Stadt Frankenau in Masuren (Ostpreußen), wo sie ihre prägenden Jahre verbrachten, bevor sie nach Bergen zogen. Sie besuchte jedoch häufiger die Großeltern in Danzig. Ihre Mutter war mit dem Motherkreuz ausgezeichnet worden, weil sie vier Kinder hatte.

Der Tod ihres Vaters als Soldat an der Ostfront er starb am 22. Juni 1941, dem ersten Tag des Unternehmens Barbarossa – stürzte ihre Familie in Kriegszustand. Danach zog die Familie zu den Großeltern nach Zoppot, einem Danziger Vorort.

Sie fasste den Entschluss, sich in der Hitlerjugend mit der Gründung einer Spielfigur zu engagieren und in den Frontferien unter anderem mit Märchenaufführungen oder Volksliedern vor Soldaten aufzutreten.

Die Moltkefels war das Schiff, das Van Bergens Mutter und ihre vier Kinder nach den sowjetischen Luftangriffen auf Danzig am Ende des Zweiten Weltkriegs transportierte: zuerst durch Oliva und Langfuhr, dann mit einem kleinen Boot über die Weichsel in die Danziger Bucht und schließlich mit der Moltkefels, die sie und weitere 2000 Menschen über die Ostsee nach Rostock, Lübeck oder Hamburg transportieren sollte.

Nach ihrem Abschluss setzte sie ihre Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg fort, wo sie eine Ausbildung zur Bühnenschauspielerin und dann zur Sängerin absolvierte und sich damit einen lang gehegten Traum erfüllte.

1953 war sie Mitbegründerin des Polit-Kabaretts Die Kleinen Fische, danach unterschrieb sie einen Vertrag bei den legendären Berliner Stachelschweinen, mit denen sie bis an ihr Lebensende auftrat.

Im Jahr darauf wurde sie von Helmut Käutner entdeckt, der sie in seinem Film verwenden wollte. Sie tritt jedoch im Theater auf, besonders in Berlin.

Deutschsprachige Filmschauspielerinnen wie Van Bergen wurden in den 1950er und 1960er Jahren dank ihrer „rauchigen“ Stimme bekannt, die in dieser Zeit bekannt wurde.

Bardamen, Prostituierte und untreue Hausfrauen bevölkerten Ihre Kundenliste. Sie arbeitete unter anderem mit Spielern wie O. W. Fischer und Heinz Rühmann zusammen.

Danach wurden etwa 200 Film- und Fernsehproduktionen produziert, darunter mehrere für den ausländischen Markt, darunter Filme mit Kirk Douglas, Robert Mitchum, William Holden und Giulietta Masina. Von da an wurde Ihre berufliche Entwicklung konsequenter.

Über ihre Filmkarriere hinaus ist das Theater laut ihr bis heute ein wichtiger Teil ihres Lebens. Sie trat auf großen Bühnen in Städten wie Berlin, Hamburg und München auf. Abgesehen von ihrer Schauspielkarriere hatte sie als Sängerin wenig Erfolg und veröffentlichte sogar einige Alben.

In Wirklichkeit war es ein friedlicher Abend am 2. Februar im Jahr 1977. Damals hatten die Schauspielerin Ingrid van Bergen (damals 45) und ihr Liebhaber Garnelen auf Curryrahm in einem Restaurant in München genossen.

Später wollten sie in ihrer gemeinsamen Luxusvilla am Starnberger See, in der sie wohnten, in die Sauna gehen. Obwohl er gerade seine Henkersmahlzeit beendet hatte, sagte er: „Fahr vor, ich komme gleich nach.“ Er starb wenige Stunden später an einem Herzinfarkt.

Nach dem Essen im Restaurant kehrte die Schauspielerin in ihre Villa zurück, um auf die Ankunft ihrer Geliebten und den Beginn des Saunagangs zu warten. Danach drückte sie ihre Freude aus und sagte: „Ich hatte mich darauf gefreut.“

Sie ging in die Küche und stellte zwei Gläser Wein und eine Flasche Champagner auf den Tresen. Und dann hieß es warten. Stundenlang.

Die Weinflasche war leer, und eine Ginflasche wurde als Ersatz gebracht. Der Star hat sich die Fotos seiner Geliebten angesehen. Schöne Erinnerungen.

Als ich die Künstlerin „Klausi“ nicht erreichen konnte, wählte ich ihre Handynummer. Er ist nirgendwo hingegangen. Wut kletterte stetig in sie hinein, während sie die Fotos im Schrank durchwühlte.

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