Kirill petrenko familie

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Kirill petrenko familie |Petrenko stammte aus einer jüdischen Familie und wurde in der russischen Stadt Omsk geboren. Seine Mutter arbeitete auf dem Gebiet der Musikwissenschaft, während sein Vater Geiger und Dirigent war

In seiner Heimatstadt Omsk, wo er geboren und aufgewachsen ist, debütierte er bereits mit elf Jahren als Pianist beim dortigen Sinfonieorchester. Im Alter von 18 Jahren reiste er mit seiner Familie nach Österreich, wo sein Vater schließlich Mitglied der Vorarlberger Symphoniker wurde. Kirill Petrenko hat sich erfolgreich als österreichischer Staatsbürger eingebürgert.

Kirill Petrenko erhielt ein erstklassiges Klavierdiplom am Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch, wo er auch Musik studierte und mit Auszeichnung abschloss. Danach besuchte er die Musikuniversität Wien, wo er unter anderem bei Uro Lajovic studierte.

Meisterkurse und Assistenzen wurden unter der Leitung von Peter Gülke, Chung Myung-whun, Edward Downes, Péter Eotvos bzw. Semjon Bytschkow durchgeführt.

1995 debütierte er als Operndirigent an der Oper Vorarlberg, wo er die Aufführung von Benjamin Brittens Let’s Make leitete. Zwischen 1997 und 1999 bekleidete er die Stelle des Kapellmeisters an der Volksoper in Wien, wo er unter anderem die Uraufführung von Boris Godunow dirigierte.

Kirill Petrenko war von 1999 bis 2002 Generalmusikdirektor der Meininger Hofkapelle am Meininger Theater. 2001 war er musikalischer Leiter von Christine Mielitz’ Inszenierung von Richard Wagners Der Ring des Nibelungen.

Diese Inszenierung unter der Regie von Alfred Hrdlicka, die erstmals an vier aufeinanderfolgenden Abenden stattfand, brachte Petrenko internationale Anerkennung.

2001 folgten Debüts an der Wiener Staatsoper (Die Zauberflöte), am Royal Opera House Covent Garden (Madama Butterfly), der Pariser Opéra National (Don Giovanni), der New Yorker Metropolitan Opera (Die lustige Witwe), Liceu Barcelona (Pique Dame), der Bayerischen Staatsoper (Pique Dame),

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der Frankfurter Oper (Khovanshchina), dem Maggio Musicale Fiorentino (Eugen Onegin) und an der Sächsischen Staatsoper Dresden (Lady Macbeth von Mzensk).

Kirill Petrenko hatte in den Jahren 2002 bis 2007 das Amt des Generalmusikdirektors der Komischen Oper Berlin inne. Nach Abschluss seiner dritten Spielzeit als Dirigent an der Komischen Oper Berlin wurde Kirill Petrenko der Preis für den zweiten Platz überreicht in der Kategorie Dirigent des Jahres“ der Zeitschrift Opernwelt.

Diese Anerkennung wurde von Pierre Boulez gegeben. Die Zeitschrift Opernwelt hat Petrenko fünf Mal zum Dirigenten des Jahres gekürt.

2009 fanden die Proben für Jenfa an der Bayerischen Staatsoper statt, unmittelbar gefolgt von Aufführungen der von Hans Pfitzner komponierten und von Harry Kupfer dirigierten Oper Palestrina an der Oper Frankfurt.

Petrenko wurde nur eine begrenzte Zeit gegeben, um die geplante Regie von Lady Macbeth von Mzensk an der Wiener Staatsoper im Oktober 2009 abzusagen; aber im Mai 2010 übernahm er anstelle des kranken Seiji Ozawa eine Reihe von Aufführungen von Eugen Onegin in diesem Haus.

2011 dirigierte er Tosca an der Oper Frankfurt in einer Neuproduktion unter der Regie von Andreas Kriegenburg. Im folgenden Jahr, im März 2012, dirigierte er Mussorgskys Chowanschtschina an der New Yorker Metropolitan Opera in einer Produktion, die 1985 von August Everding geleitet wurde. Eine internationale Übertragung der Aufführung fand am 17. März statt

Neben seiner Tätigkeit als Opernsänger war Petrenko auch ein versierter Dirigent. Zu den Orchestern, die er leitete, gehören die Berliner Philharmoniker, das Concertgebouw Orchestra, das Cleveland Orchestra, das Bayerische Staatsorchester, das London Philharmonic Orchestra, das Israel Philharmonic Orchestra,

das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die Hamburger Philharmoniker, die Frankfurter Oper und das Museum Orchestra, das WDR Rundfunkorchester Köln, das NDR Sinfonieorchester Hamburg, das Radio-Sym

Kirill Petrenko hat einige der renommiertesten Orchester der Welt dirigiert, darunter die Berliner Philharmoniker, die Wiener Philharmoniker, die Staatskapelle Dresden, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Bayerische Staatsorchester, die WDR Kölner Symphoniker, die Hamburger Philharmoniker und das NDR Sinfonieorchester Hamburg, das Frankfurter Opern- und Museumsorchester,

das Concertgebouworkest Amsterdam, das Radio-Symphonieorchester Wien, die Wiener Symphoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Bayerische Staatsorchester, Des Weiteren leitete Kirill Petrenko Auftritte bei den Bregenzer und Salzburger Festspielen.

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Diesmal sind zwei der renommiertesten Wagner-Dirigenten betroffen: Christian Thielemann, der die Uraufführung von „Tristan“ dirigierte und erst kürzlich zum Musikdirektor der Bayreuther F

sommerlich; und Markus Stenz. Und Kirill Petrenko, der zum dritten Mal und auf unbestimmte Zeit alle zwölf Abende von „Der Ring des Nibelungen“ in Bayreuth dirigieren wird. Beide Dirigenten wurden in den letzten Monaten öffentlich als Spitzenkandidaten für den Posten des Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker gehandelt.

Das Orchester wollte seine Wahl hinter verschlossenen Türen und unter strengster Geheimhaltung durchführen, ähnlich wie 1989, als über Karajans Nachfolge diskutiert wurde.

Nach seinem Dirigierstudium an der Musikuniversität Wien begann er 1997 als Assistent und Dirigent an der dortigen Volksoper zu arbeiten. Anschließend war er von 1999 bis 2002 als Generalmusikdirektor am Meininger Theater tätig.

Sein Dirigieren von Wagners Ring des Nibelungen in einer Inszenierung von Christine Mielitz und einem Bühnenbild von Alfred Hrdlicka machte ihn im Jahr 2001 erstmals weltweit bekannt.

Kirill Petrenko war in den Jahren 2002 bis 2007 Generalmusikdirektor an der Spitze der Komischen Oper Berlin.

Außerdem gastierte er an den Staatsopern München und Wien, der Semperoper Dresden, der Oper Frankfurt, dem London Royal Opera House, der Metropolitan Opera New York, der Pariser Opéra Bastille, dem Maggio Musicale in Florenz und den Salzburger Festspielen.

Die Behandlung für unseren Autor hat begonnen. Kirill Petrenko ist weg. Seit der Wechsel des Dirigenten von der Bayerischen Staatsoper zu den Berliner Philharmonikern fehlt es dem Konzert an Spannung, und das schon seit geraumer Zeit. Diese einzigartige Kombination aus analytischer Strenge und menschlichem Gefühl. Die Kraft, die der mit Sicherheit präziseste Dirigent der Welt auf dem Podium freisetzt. Zu unserem Glück gibt es das Radio. Zumindest bietet es eine gewisse Erleichterung von den Beschwerden des Entzugs. Trotzdem besteht die Kluft noch immer. Petrenko wird am 11. Februar 50 Jahre alt. Der Redakteur von BR-KLASSIK, Bernhard Neuhoff, schuldet Ihnen zu dieser späten Stunde ein Lob.

Wilfried Hosl lieferte das verwendete Bild von Kirill Petrenko.

Bildquelle: Wilfried Hosl

Eine Zugabe zu Ehren von Kirill Petrenko

Oh, dieser Abgrund, dieser entsetzliche Abgrund

Vielleicht kennen Sie das folgende Szenario: Sie schalten das Radio ein, die Musik beginnt zu spielen und Sie beginnen, Ihren Kopf zu schütteln. Vielleicht kennen Sie das Stück, und es macht Ihnen vielleicht sogar Spaß, den Komponisten zu identifizieren. Um die Wahrheit zu sagen, ich gebe mir als Sport nicht viel Mühe. Ein Geschmack im Dunkeln sozusagen. Alle Vorurteile sind weg.

Als Musikkritiker stehe ich genau in diesem Moment vor einem Moment der Wahrheit, wenn ich gegen den Drang ankämpfen muss, meine Augen anzustrengen, um den Text im Radio zu lesen. Das Kunstwerk allein, ohne begleitendes Bild oder Titel.

Ist es möglich, dass Sie der Dolmetscher sind? Und, für mich noch faszinierender: Wie passt mein Höreindruck zu dem, was ich bisher über den in Frage kommenden Künstler gesagt habe?

Wenn ich herausfinde, wer es war, als die Kündigung vorgenommen wurde, bin ich manchmal enttäuscht, weil ich merke, dass diese Person nicht so gut ist, wie sie mich glauben gemacht hat. Die Zeiten, in denen ich positiv überrascht bin und mir denke:

Wow, das hätte ich nie gedacht“, sind weitaus angenehmer. Das wünschenswerteste Ergebnis ist natürlich, wenn eine bereits entwickelte Präferenz durch diesen Prozess gefestigt wird

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