Kim Riedle Familie

Kim Riedle Familie Riedle ist in Bayern aufgewachsen, nachdem er in Starnberg in Bayern geboren wurde. Ihre Abstammung lässt sich auf Schwaben und Nordmazedonier zurückführen. Nach dem Abitur setzte sie von 2002 bis 2005 ihre Schauspielausbildung an der Munich International School for Drama and Acting (ISSA) fort. Informationen kommer att uppdateras inom kort om Kim Riedle Familie.

Riedle debütierte 2006 im Fernsehen, als er in Folgen der Fernsehserie SOKO Köln auftrat. 2007 trat er in Folgen der Fernsehserie Rosenheim Cops auf. Von 2006 bis 2007 hatte sie ein festes Engagement am Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel, wo sie in verschiedenen Rollen, ua als Emilia Galotti, zu erleben war. Nach mehreren Auftritten im Fernsehen, darunter 2009 in „Am Tatort“, wurde sie 2013 als Hauptdarstellerin Giselle Schulz in einer Folge der von der ARD produzierten Daily Soap „Verbotene Liebe“ gecastet .

Im Jahr 2015 stand sie für die ZDF-Serien SOKO Stuttgart und Sibel & Maxin vor der Kamera. Sie war Regisseurin des Spielfilms Back for Good, der von Mia Spengler inszeniert und auf der Berlinale 2017 gezeigt wurde. Der Film eröffnete die Sektion Perspektive Deutsches Kino des Festivals. Riedle ist anerkannter Filmprofi und Mitglied der Deutschen Filmakademie.

Wer Kim Riedle heute begegnet, mag kaum glauben, dass sie die Hauptrolle in Mia Spenglers erstem Spielfilm „Back for Good“ gespielt hat. Sie hat dunkles Haar, trägt wenig Make-up und kleidet sich lässig.

Der 36-jährige Schauspieler spielt einen Reality-Show-Star, der mit allen Mitteln unbedingt zurückkehren will.

Riedle bereitete sich auf die Rolle vor, indem er jeden Tag vor Drehbeginn ins Fitnessstudio ging, sich die Haare bleichte, sich eine künstliche Bräune aufsprühen ließ und sich Gelnägel für die Rolle machen ließ.

Sie fügt über ihre Vorbereitungen hinzu: „Es ist wirklich vorteilhaft, wenn ein bisschen von der Rolle an dir haftet. Es ist unglaublich hilfreich, wenn ein bisschen von der Rolle an dir haftet.“ „Anstatt jeden Morgen an diesem Ort hin und her zu schlendern.“

Es wäre wunderbar gewesen, wenn die Schauspielerin Kim Riedle, die derzeit nur für ihre Auftritte im Fernsehen ausgezeichnet wird, beim vor nicht allzu langer Zeit stattfindenden Deutschen Filmpreis die Lola als beste Hauptdarstellerin erhalten hätte. Schon die Nominierung war für alle ein großer Schock.

Dennoch nahm Marie Baumer den Preis für ihre Exegese von Romy Schneiders Werk in „Drei Tage in Quiberon“ mit nach Hause. Schade, denn “Back for Good” ist der Film, der viel mehr kreative Energie hat.

Und mit der Rolle des TV-Sternchens Angie legt Kim Riedle eine fantastische Rolle in einem im heimischen Kino unerzählten Charakterfeld hin, nämlich dem Küken mit Löwenherz.

Die von Prominenten wie Daniela Katzenberger und Katie Price ist die Figur mehr als nur ein Antiheld; sie ist eine Karikatur dessen, was es bedeutet, weiblich zu sein. Angie pflügt in kurzen Röcken und auf High Heels durch die Cinemascope-Kugel, während ihre Extensions winken. Ihre Silikonbrüste stehen immer aufrecht im Wind.

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Wie die Konfetti-Kanone schießt sie ihr Grinsen, ihre Augen, Küsse und „Hallo, Schatz“-Rufe heraus. Die Illustration der “billigen Blondine”, die im Buch zu finden ist.

Trotzdem wird schon in der ominösen Eröffnungssequenz, die Besonderheiten von Angies angespanntem Körperbau im Blitzlichtgewitter der Paparazzi enthält, sofort deutlich, was für ein mühsames Unterfangen es ist, nach Medienruhm zu streben. Es braucht deutlich mehr Intelligenz als die “murmelgroßen Gehirne”, die Frauen in diesen Rollen traditionell zugeschrieben werden.

Eine romantische Komödie mit einem Minimum an Kitsch, die kurz vor Weihnachten spielt. Die Hauptrollen im Film Plötzlich war es Liebe spielen Kim Riedle, Kostja Ullmann, Julia Hartmann und Johannes Allmayer.

In einem bekannten Weihnachtslied gibt es eine Zeile, die besagt: „Jedes Jahr wieder“. Wenn es um Liebesgeschichten rund um die Adventszeit geht, scheint sich auch das deutsche Fernsehen für dieses Thema zu interessieren.

Die meisten Filme sind so kitschig, dass sie unerträglich sind, und sie bieten nur sporadische Beispiele für traditionelle Charaktere oder humorvolle Situationen, wenn es sie überhaupt gibt.

Hinter dem Titel „Auf einmal war es Liebe“ verbirgt sich auf den ersten Blick ein Vorweihnachtsfilm, der der gängigen Formel folgt. Aber das ist nicht der Fall, zumindest nicht in signifikanter Weise. Auch ohne den typischen Club tauchen gelegentlich humorvolle Momente auf.

Wenn sich Kostja Ullmann, die den verliebten Jakob spielt, und Kim Riedle, die durch ihre Liebeserfahrungen zynisch gewordene Lotte, begegnen, wirkt es sogar ironisch.

„Sie ist eine Frau, die mit Hoffnung kämpft, nicht aufgibt und mit einer sehr positiven Lebenseinstellung herauskommt“, sagt die Schauspielerin, die mit der Figur einer alleinerziehenden Mutter ihre erste Hauptrolle in einer romantischen Komödie spieltLotte. „Sie ist eine Frau, die mit Hoffnung kämpft, nicht aufgibt und mit einer sehr positiven Lebenseinstellung herauskommt“, sagt die Schauspielerin.