Katja Studt Verheiratet

Katja Studt Verheiratet
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Katja Studt Verheiratet | Katja Studt besuchte das Bramfeld-Gymnasium in Hamburg-Grootmoor. Mit 13 Jahren bewarb sie sich auf eine Zeitungsanzeige für eine Darstellerin für Dieter Wedels TV-Dreiteiler Wilder Westen inklusive.

Danach erreicht Studt Erwachsenenrollen in der Fernsehserie Clara, in der sie als hingebungsvolle Reiterin auftritt. Sie hat mit Regisseuren wie Tom Tykwer und Pepe Danquart sowohl an Film- als auch an Fernsehprojekten gearbeitet. Für ihre umwerfenden Darbietungen wurde sie mehrfach ausgezeichnet.

Als 13-jährige Studentin wurde St. auf eine Zeitungsanzeige aufmerksam, in der eine Darstellerin für Dieter Wedels Fernsehserie „Wilder Westen inklusive“ (1988) für einen turbulenten Familienurlaub gesucht wurde.

St. wurde als Tochter gecastet und von Regisseur Hans W. Geißendörfer schnell für die Hauptrolle als Atomkraftgegnerin an der Seite von Jürgen Vogel im Film „Bumerang – Bumerang“ (1989) angeworben. In der Etage entführen drei Jugendliche einen Abgeordneten des Bayerischen Landtagsabgeordneten.

Danach stand St. vor allem für Fernsehproduktionen regelmäßig vor der Kamera. In Maria Theresia Wagners gleichnamiger Mini-Weihnachtsserie von 1993 verkörperte sie die liebenswerte und freche Pferdeärrin Clara.

Mir war zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht bewusst, was vor sich ging. Weder meine Eltern noch irgendjemand sonst in meinem direkten Umfeld hatte eine Verbindung zur Filmbranche. Die Zeitung mit der Anzeige hatte ich nur zufällig wegen einer Hausarbeit in den Händen.

Vielleicht war es ein Glücksfall. Dass dann gleich ein Projekt mit dem damals schon bekannten Regisseur Dieter Wedel folgte, war reiner Zufall. Es war ein fantastisches Projekt, das einen unauslöschlichen Eindruck in meinem Leben hinterlassen hat. Die Schauspieler und die Crew, die damals anwesend waren, waren alle fantastisch. Da wurde mir klar, dass das schon immer so war.

Katja Studt wurde für ihre Arbeit mehrfach ausgezeichnet. So gewann sie 1994 den Max-Ophüls-Preis als „Beste Nachwuchsschauspielerin“ für ihre Darstellung einer jungen Maria in Tom Tykwers „Die tödliche Maria“. Außerdem wurde sie 2001 für den Film „Mörderinnen“ für den Deutschen Fernsehpreis als „Beste Schauspielerin“ nominiert. Hamburg ist die Heimat der Schauspielerin.

Ich habe immer ein sehr gesundes Essverhalten beibehalten. Ich habe ein gutes Gefühl, wann ich Hunger habe und wann nicht. Ich esse gerne, aber ich esse auch gerne gesunde Lebensmittel. Täglich kommen frisches Obst und Gemüse auf unseren Tisch.

Nicht aus Sorge, sondern weil es uns schmeckt. Ich bevorzuge einfach gesunde Lebensmittel und trinke lieber Wasser als Limonade. Aber es war immer so. Mir fällt auf, dass mein Körper einfach alles gut verarbeitet. Das war ein Glücksfall für mich.

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