Katarina Witt Vermögen

Katarina Witt Vermögen
Katarina Witt Vermögen

Katarina Witt Vermögen | Auch 2019 schien es, als sei die spektakuläre Karriere des Sportlers in eine Abwärtsspirale geraten. Aber plötzlich war sie wieder oben.

Das „People With Money“-Magazin sagte am Dienstag, den 17. Februar, dass Witt die bestbezahlte Sportlerin der Welt sei und zwischen Januar 2021 und Januar 2022 unvorstellbare 75 Millionen Dollar verdient habe und ihre mächtigsten Konkurrenten um 40 Millionen Dollar übertroffen habe.

Bei der Erstellung der aktuellen Jahresliste berücksichtigt das Magazin Faktoren wie Vorauszahlungen, Gewinnbeteiligungen, Retouren, Sponsoring- und Werbeeinnahmen.

Die Deutsche Sportlerin wird auf ein Vermögen von 215 Millionen Dollar geschätzt. Sie haben Ihr Geld in ein paar kluge Aktieninvestitionen, ein beträchtliches Immobilienportfolio und lukrative CoverGirl-Kosmetik-Sponsorings gesteckt.

Außerdem besitzt sie mehrere Restaurants in Berlin (die „Fat Witt Burger“Kette), ein Fußballteam (die „Staaken Angels“), hat ihre eigene WodkaMarke auf den Markt gebracht (Pure Wonderwitt Deutschland) und versucht nun, damit eine jüngere Bevölkerungsgruppe zu erreichen ihre erfolgreiche Parfümlinie (“Von Katarina mit Liebe”) und die Modelinie “Verführung by Katarina Witt”.

Für viele Katarina-Fans ist das Ranking enorm wichtig, warten sie doch seit einer gefühlten Ewigkeit auf ihre triumphale Rückkehr.

Witt gewann die erste ihrer beiden olympischen Goldmedaillen für die DDR bei den Spielen in Sarajevo 1984, gefolgt von einer weiteren bei den Spielen in Calgary 1988.

Sie ist neben der Norwegerin Sonja Henie eine von nur zwei Eiskunstläuferinnen im Einzel, die einen olympischen Titel verteidigt haben. Witt hat vier Weltmeisterschaften (1984, 1985, 1987 und 1988) und zwei Weltsilbermedaillen (1982, 1986) gewonnen.

Sie war die einzige Skaterin, die sechs Europameisterschaften in Folge gewann (1983–1988), eine Leistung, die nur Sonja Henie erreichte.

Witt gewann zwischen 1984 und 1988 10 Goldmedaillen bei elf großen internationalen Turnieren und war damit eine der erfolgreichsten Eiskunstläuferinnen aller Zeiten.

Nachdem sie sich 1988 nach dem Erhalt ihrer olympischen Meisterschaft vom Wettkampfsport zurückgezogen hatte, kehrte Witt zurück, um das wiedervereinigte Deutschland bei den Olympischen Winterspielen 1994 zu vertreten, und führte ein Programm zum Thema Robin Hood auf, das ihr die Trophäe Goldene Kamera einbrachte. Witt ist seit ihrer Pensionierung weiterhin für Kino und Fernsehen tätig.

1998 hatte Witt eine kurze Nebenrolle in dem Film Ronin, in dem er mehrere Gesprächslinien führte. Sie trat auch als Bösewicht in einer Folge der satirischen Fernsehserie V.I.P. um diese Zeit herum.

Only with Passion, Witts Roman, erschien im November 2005 und zeigt Witt, wie sie einer fiktiven jungen Eiskunstläuferin auf der Grundlage ihrer langjährigen Eislauferfahrung Unterricht erteilt.

Seit Oktober 2006 hat sie ihre eigene TV-Show Stars auf Eis auf dem deutschen Sender ProSieben. Am 25. Februar 2007 wurde sie als Ehrengast für die Eislaufwettbewerb-TV-Show Buzda Dans nach Istanbul eingeladen (“Tanz auf Eis”).

Witt wurde am 3. Dezember 2011 als Richterin in der britischen Fernsehsendung Dancing on Ice ernannt und hatte ihren ersten Auftritt am 8. Januar 2012.

Witt nahm am 7. Juli 2007 an der deutschen Sektion von Live Earth teil. Sie war verantwortlich für Münchens gescheiterten Versuch, die Olympischen Winterspiele 2018 auszurichten.

Ihre erste große Rolle im deutschen Fernsehen hatte Witt im Januar 2013, als Eiskunstläuferin, die von einem Stalker verfolgt wurde. Weil Witt vor 20 Jahren in den USA verfolgt wurde, hatte der Fernsehfilm Der Feind in meinem Leben autobiografische Züge.

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