Katarina Witt Vermögen 2020

Katarina Witt Vermögen 2020
Katarina Witt Vermögen 2020

Katarina Witt Vermögen 2020 | Katarina Witt ist eine pensionierte Eiskunstläuferin aus Deutschland. Sie wurde mit zwei olympischen Goldmedaillen für Ostdeutschland ausgezeichnet, die erste 1984 in Sarajevo und die zweite 1988 in Calgary.

Sie ist vierfache Weltmeisterin und zweifache Silbermedaillengewinnerin. Wie hoch ist das Vermögen von Katarina Witt?

Zuvor war sie eine Eiskunstläuferin. Geboren am 3. Dezember 1965 in Staaken, Berlin, Deutschland. Das Vermögen von Katarina Witt wird auf 4 Millionen Euro geschätzt. Ihre Wettkampfbilanz qualifiziert sie als eine der erfolgreichsten Eiskunstläuferinnen aller Zeiten.

Seit ihrer Rückkehr aus dem Eis arbeitet sie für Film und Fernsehen.

Die ehemalige Eiskunstläuferin Katarina Witt (54) sprach mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ über ihren sportlichen Werdegang und ihren aktuellen Job.

In ihrer langen Karriere war sich die zweifache Olympiateilnehmerin von 1984 und 1988, die zunächst in der DDR und dann im wiedervereinigten Deutschland Erfolge feierte, ihrer Popularität durchaus bewusst – und sah ein „Playboy“-Shooting als große Bewährungsprobe.

„Sie waren zehn Jahre hinter mir, bis ich mich für sie entschieden habe. Und wenn einer seinen Fell schon auf dem Markt hat, muss es sich lohnen“, so Witt.

Witt gewann die erste ihrer beiden olympischen Goldmedaillen für die DDR bei den Spielen in Sarajevo 1984, gefolgt von einer weiteren bei den Spielen in Calgary 1988. Sie ist neben der Norwegerin Sonja Henie eine von nur zwei Eiskunstläuferinnen im Einzel, die einen olympischen Titel verteidigt haben.

Witt hat vier Weltmeisterschaften (1984, 1985, 1987 und 1988) und zwei Weltsilbermedaillen (1982, 1986) gewonnen. Sie war die einzige Skaterin, die sechs Europameisterschaften in Folge gewann (1983–1988), eine Leistung, die nur Sonja Henie erreichte.

Witt gewann zwischen 1984 und 1988 10 Goldmedaillen bei elf großen internationalen Turnieren und war damit eine der erfolgreichsten Eiskunstläuferinnen aller Zeiten.

Nachdem sie sich 1988 nach dem Erhalt ihrer olympischen Meisterschaft vom Wettkampfsport zurückgezogen hatte, kehrte Witt zurück, um das wiedervereinigte Deutschland bei den Olympischen Winterspielen 1994 zu vertreten, und führte ein Programm zum Thema Robin Hood auf, das ihr die Trophäe Goldene Kamera einbrachte. Witt ist seit ihrer Pensionierung weiterhin für Kino und Fernsehen tätig.

Witts Auswahl an Eiskunstlaufkleidung löste erhebliche Kontroversen aus. Bei der Europameisterschaft 1983 lief sie ihr Mozart-Kurzprogramm nicht mit Rock, sondern mit Kniebundhose.

Ihr blaues, rockloses, federbesetztes Outfit von 1988 für ein Showgirl-Kurzprogramm wurde als übermäßig theatralisch und sinnlich angesehen, was die ISU dazu veranlasste, die „Katarina-Regel“ umzusetzen, die von weiblichen Skatern verlangte, bescheidenere Kleidung zu tragen, einschließlich Röcke, die die Gesäß und Schritt.

„Ich habe den Robin Hood angezogen wie ein Männerkostüm – weil ich dieses Mal nicht beschuldigt werden wollte, die Richter verführt zu haben“, sagte Witt 1994, während er eine Aufführung zum Thema Robin Hood tanzte.

1994 erschien Witts Autobiografie Meine Jahre zwischen Pflicht und Kür. Witt wurde 1995 in die World Figure Skating Hall of Fame gewählt. Im Februar und März 2008 ging sie auf eine Abschiedsausstellungs-Eislauftour.

Witt nahm am 7. Juli 2007 an der deutschen Sektion von Live Earth teil. Sie war verantwortlich für Münchens gescheiterten Versuch, die Olympischen Winterspiele 2018 auszurichten.

Ihre erste große Rolle im deutschen Fernsehen hatte Witt im Januar 2013, als Eiskunstläuferin, die von einem Stalker verfolgt wurde.

Weil Witt vor 20 Jahren in den USA verfolgt wurde, hatte der Fernsehfilm Der Feind in meinem Leben autobiografische Züge.

Katarina Witt Vermögen 2020
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