Karim Adeyemi Eltern

Karim Adeyemi Eltern Adeyemis Vater stammt aus Nigeria, ihre Mutter aus Rumänien. Sie wurde in München, Deutschland, geboren. Er hat für Deutschland auf der U16-, U17- und U21-Ebene ihrer jungen internationalen Fußballmannschaften gespielt. Er ist Jugendnationalspieler für Deutschland. Am 5. September 2021 gab er sein Debüt für die deutsche A-Nationalmannschaft bei einem Qualifikationssieg zur FIFA-Weltmeisterschaft 2022 gegen Armenien. Er kam als später Einwechselspieler ins Spiel und erzielte das sechste Tor seiner Mannschaft in der ersten Minute der Nachspielzeit in der zweiten Halbzeit. Das Spiel endete mit einem 6:0-Sieg für Deutschland.

Da Adeyemi zum Zeitpunkt seines Debüts für die deutsche A-Nationalmannschaft für Red Bull Salzburg spielte, war dies das erste Mal in der Nachkriegsgeschichte, dass ein Spieler eines österreichischen Vereins Deutschland in einem A-Nationalmannschaftsspiel vertrat.

Adeyemi begann seine Kindheitskarriere beim TSV Forstenried und unterschrieb 2010 im Alter von acht Jahren beim FC Bayern München, einem lokalen Verein, der in der Bundesliga antritt.

Adeyemi musste den Verein schließlich aufgrund eines Konflikts verlassen, der sich aus einer Sackgasse in den Verhandlungen über seinen weiteren Verbleib im Verein ergab. Dies führte im Jahr 2012 zu seinem Wechsel zur SpVgg Unterhaching.

Nach seinem Aufstieg durch die verschiedenen Jugendabteilungen debütierte er im März 2018 für die U19-Mannschaft in der A-Junioren-Bundesliga. (U19-Bundesliga).

Im April 2018 erzielte er in einem Spiel gegen Eintracht Frankfurt U19, das mit 2:3 endete, sein erstes Tor in dieser Liga. Am Ende der Saison wurde er in die A-Jugend Bayernliga (auch als U19-Bayernliga bekannt) herabgestuft, als er für Unterhaching spielte.

Adeyemi erhielt vom österreichischen Team FC Red Bull Salzburg einen Dreijahresvertrag, nachdem er vor der Saison 2018/19 von der Organisation übernommen worden war.

Danach wurde er für den Rest der Saison an deren Reservemannschaft, den FC Liefering, abgegeben. Sein Debüt in der 2. Liga gab Adeyemi am 1. September 2018 für Liefering gegen Austria Lustenau. Er spielte das ganze Spiel, doch am Ende verlor Liefering mit 0:1.

Karim Adeyemi war bis vor Kurzem Mitglied der Fußballmannschaft Red Bull Salzburg, die in Österreich im Kleinfeld spielt.

Doch seine Leistungen in der „Operettenliga“, einem in Deutschland oft belächelten Wettbewerb, waren so bemerkenswert, dass er in der Finalrunde des Wettbewerbs etwas Historisches vollbrachte:

Dass der junge Spieler flink, schnell und trügerisch war, erkannten die Scooter des FC Bayern München sehr schnell. Adeyemi gelang es, ihren potenziellen Arbeitgeber davon zu überzeugen, sie an einem Probetraining teilnehmen zu lassen.

Karim Adeyemi Eltern
Vater stammt aus Nigeria, ihre Mutter aus Rumänien.

Adeyemi wechselte im Sommer 2010 im Alter von nur acht Jahren zum FC Bayern. Damals war er gerade dem Verein beigetreten. Dort hatte der Youngster die Möglichkeit, sein Spiel nach dem Vorbild seines Helden Arjen Robben zu gestalten.

Adeyemi, der im Sommer 2021 an der U21-Europameisterschaft teilnahm und den EM-Titel gewann, war überglücklich über die Leistung eines Spielers, denn „seine Art, wie er eins gegen eins ging, und sein perfekter Torschuss haben mich begeistert.“

Bayern ist es gelungen, ein wahres Juwel im Rough zu heben. Beim FC Bayern lächelte Adeymi nur selten. Eigentlich gar nicht.

Es habe zahlreiche Disziplinlosigkeiten gegeben, die immer wieder zu Streit geführt hätten und Adeyemi den FC Bayern nach zwei Jahren wieder verlassen habe. Die Ursachen sind von Fall zu Fall unterschiedlich.

Vor einigen Jahren hat Karim seinen Bericht persönlich erzählt. Einfach gesagt, ihm ging es nicht gut, und er vermutete, dass die Eltern der Kinder seiner Kollegen Streit gesät hatten, weil sie “neidisch auf mich waren, wollten, dass ich schrecklich aussehe”. Wenn es um das eigene Kind und ein zu hoch gestecktes Ziel geht, werden Eltern manchmal grausam.

Adeymi verließ den FC Bayern im Sommer 2012, um für die SpVgg Unterhaching zu spielen, weil er mit dem Lauf der Dinge beim FC Bayern unzufrieden war. Obwohl er erst zehn Jahre alt war, durfte er in der U13-Division spielen.

Der Präsident des Vereins Unterhaching, Manni Schwabl, erinnerte sich gerne an den flinken Youngster, der ihm „brutale Schnelligkeit, brutalen linken Fuß und brutale Gefühllosigkeit vor dem Tor“ bescheinigte. Verfehlt er das Ziel dreimal hintereinander, versucht er es einfach zum vierten Mal.

Außerdem war er ein „Schurke“. Allerdings ist er auch ein talentierter Kicker. Außerdem hat sich Adeymi in Unterhaching Disziplin angeeignet, die ihm vor seiner Zeit dort gefehlt hat.

Außerhalb des Spielfelds oder „schlampig“, wie es in Bezug auf Adeymis Jugendzimmer genannt wurde, war Adeymi genauso erfinderisch, wie man es von einem Fußballspieler mit seinem Maß an Begabung erwarten würde.