Kai Diekmann Vermögen

Kai Diekmann Vermögen
Kai Diekmann Vermögen

Kai Diekmann Vermögen | Diekmann ist in Bielefeld geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur und dem Wehrdienst in der Redaktion einer Militärzeitung besuchte er die Universität Münster.

Dort trat er der Burschenschaft Franken bei. 1985 brach er sein Studium ab, um über die Axel Springer Journalistenschule sein Volontariat (etwa: Volontariat) bei der Axel Springer AG zu absolvieren, von wo aus er sofort eine Karriere beim Verlag startete, zunächst als Korrespondent in Bonn.

Von 1989 bis 1991 war er Chefreporter der illustrierten Bunte, einer von Hubert Burda Media produzierten Wochenzeitschrift mit Beiträgen zu Promis, Klatsch und Lifestyle.

Nach einer kurzen Tätigkeit bei der im Ullstein-Verlag erscheinenden Boulevardzeitung BZ wechselte er 1992 zur Bild, Deutschlands meistverkaufter Tageszeitung mit Sensationsmeldungen. 1992 wurde er Redakteur der Welt am Sonntag, 2001 er kehrte als Redakteur zu Bild zurück.

Seit 2004 ist er Herausgeber von „Bild“ und „Bild am Sonntag“ sowie Redakteur beider Zeitschriften. Diekmann war Herausgeber des ersten Buches der umfassenden Memoiren des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl, das im März 2004 erschien.

Er wurde am 27. Juni 1964 im schweizerischen Ravensburg geboren, wuchs aber in Bielefeld auf. Er hat zwei Schwestern. Sein Vater ist Notar und Rechtsanwalt, seine Mutter arbeitet als MTA.

Kai Diekmann kommt in eine katholische Schule und verlässt sie nach dem Abitur. Nach seinem Wehrdienst beginnt er ein Studium der Germanistik, Politikwissenschaft und Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Diese gibt er jedoch nach nur wenigen Monaten auf und schlägt eine journalistische Laufbahn ein.

2012 wurde die deutsche Presse von einem Vorfall erschüttert, der nur als Unheil bezeichnet werden kann. Altkanzler Christian Wulff will, dass der „Bild“-Chefredakteur aufhört, schlechte Geschichten über seine Regierung zu veröffentlichen.

Dass er dies trotz Androhung einer Strafanzeige im Postfach des gefürchtetsten Chefs der „Bild“-Zeitung getan hat, ist zweifelsohne keine gute Idee, sondern für ihn ein völliger Scherbenhaufen.

Als eines seiner ersten Projekte will das Startup eine „journalistisch unabhängige Finanzwebsite“ starten, die „Geldthemen ganz anders aufbereitet, den Menschen die Welt des Geldes erklärt, ihnen Angst vor der Börse macht und den deutschen Sparprozess vorantreibt“.

„Und es ist alles sehr beliebt, ziemlich locker und sehr unterhaltsam“, sagte Diekmann.

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